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Die Magie der Nacht in der Musik

Samstag, 15.02.2020, 19:30 Uhr, Wasserschloss Bad Rappenau

 

„Nacht und Träume“ - Mit diesem Titel des gleichnamigen Liedes von Franz Schubert laden die aus Bad Rappenau stammenden Musikerinnen Sonja Koppelhuber, Mezzosopran und Anette Fischer-Lichdi, Klavier zusammen mit Evelyn Czesla, Sopran und Nico Wouterse, Bassbariton am Samstag, 15. Februar 2020 um 19:30 Uhr zu einem stimmungsvollen Konzert ins Dachgeschoss des Wasserschlosses ein.

 

Die Nacht, eines der wichtigsten Motive der Romantik, steckt voller Geheimnisse. Sie ist die Zeit der Geister, Teufel und Gespenster, aber auch der (un-) erfüllten, manchmal heimlichen Liebe. Auf dem Programm stehen Lieder und Arien aus Oper, Operette und Musical von Mozart, Schubert, Brahms, Offenbach und Donizetti, welche die Nacht in all ihren Facetten von Sehnsucht, Tod und Einsamkeit bis hin zum häuslichen, nächtlichen Ehestreit beleuchten.

 

Kartenvorverkauf:

Karten für das Konzert am Samstag, dem 15.02.2020 um 19:30 Uhr im Dachgeschoss des Wasserschlosses kosten 16 Euro im Vorverkauf und 18 Euro an der Abendkasse.

 

Vorverkaufsstellen:

Bürgerbüro im Rathaus Bad Rappenau, Kirchplatz 4, Tel.: 07264/922-321

Gästeinfo im Foyer des RappSoDie, Salinenstr. 37, Tel.: 07264/922-393

Online-Ticket-Verkauf: https://tivents.de/veranstalter/kulturamt-bad-rappenau

Hotline am Veranstaltungstag: 01590 41 53057

 „Restaurant zum Schwanen“ in Unteröwisheim unter neuer Leitung

Inhaberin Narcisa Cojanu wirbt mit rumänischer und deutscher Küche

 
Bürgermeister Ulrich Hintermayer (links), daneben Inhaberin Narcisa Cojanu und Mitarbeiterin Andrea bei der Übergabe des Kraichtal-Logos.

Kraichtal (sn). Nachdem das ehemalige Landgasthaus „Zum weißen Schwanen“ eine Weile ein „Dornröschendasein“ gefristet hatte, wurde das Lokal zu Beginn des Jahres wieder zum Leben erweckt. Mit einem neuen Namen und neuem Schwung soll das zentral in der Ortsmitte liegende Restaurant nun wieder alte und neue Gäste aus nah und fern anlocken. Bürgermeister Ulrich Hintermayer nahm die Neueröffnung zum Anlass, um dem Restaurant am 6. Februar einen Begrüßungsbesuch abzustatten und sich ein Bild über die Lokalität zu verschaffen. Inhaberin Narcisa Cojanu, die bereits Gastronomieerfahrung besitzt und gemeinsam mit ihrem Ehemann nebenbei noch einen Imbiss in Wiesental betreibt, hieß den Rathauschef zunächst herzlich willkommen und informierte ihn über ihr Angebot. Das Kochen ist im Schwanen „Chefsache“, sprich die neue Inhaberin steht gemeinsam mit ihrem Ehemann am Herd. Unterstützt werden die beiden Gastronomen von zwei Aushilfen. Das Speisenangebot umfasst rumänische und deutsche Küche, so unter anderem einen rumänischen Bohnentopf mit Rauchfleisch im Brot serviert, Rindergulasch in der Brotschüssel und weitere Spezialitäten sowie Vorspeisen und Desserts. Auch die Genießer der deutschen Küche finden auf der Speisekarte eine reichliche Auswahl. Von Dienstag bis Freitag wird täglich von 11:45 Uhr bis 14:30 Uhr ein Tagesessen angeboten. Gerne kann aber auch à la carte bestellt werden. Abends ist dann an den gleichen Tagen wieder von 17 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Samstags und sonntags bietet das Restaurant durchgehende Öffnungszeiten von 11 Uhr bis 22 Uhr an. Unter der Rufnummer 07251 3229232 besteht auch die Möglichkeit, einen Tisch zu reservieren. Das Lokal selbst bietet circa 40 Sitzplätze und die künftig bei warmen Temperaturen dazu geplante Terrasse circa 40 weitere Sitzgelegenheiten. Im Innenhof des Restaurants befindet sich ein großer Biergarten, der rechtzeitig zur Saison noch auf Vordermann gebracht wird und ebenfalls noch 150 Gästen Gelegenheit zur Einkehr, zum Beispiel nach einer Wanderung oder Radtour, bietet. Als besonderes „Highlight“ ist angedacht, hier künftig auf einem Holzkohlegrill Grillfleisch zuzubereiten. Geplant ist für Zukunft außerdem noch ein Ausbau für sechs bis sieben Fremdenzimmer im Obergeschoss des Fachwerkhauses. Zur Feier des diesjährigen Valentinstags am 14. Februar haben sich die neuen Gastronomen ein kleines Menü ausgedacht, mit dem sie, umrahmt von Musik, ihre Gäste verwöhnen wollen. Die offizielle Eröffnung des Restaurants zum Schwanen findet am Samstag, 28. März, statt. Bürgermeister Hintermayer bedankte sich am Ende seines Besuches für die Einladung und den dargereichten Imbiss und wünschte der neuen Inhaberin und ihrem Ehemann für die Zukunft einen guten Zuspruch und viele zufriedene Gäste. Die ebenfalls bei dem Besuch anwesende langjährige Inhaberin, Renate Jillich, zeigte sich sehr zufrieden, dass es nun mit viel Engagement weitergeht in „ihrem“ Schwanen.

 

„Vor Sunnisheim: Die Region um Sinsheim in der römischen Epoche und im Frühmittelalter“

Vortrag mit Prof. Dr. Christian Witschel, Heidelberger Zentrum Kulturelles Erbe (HCCH) der Universität Heidelberg

 

 

Die Vortragsreihe „Happy History – Sinsheimer Geschichte in Häppchen“ lädt zum nächsten Eintauchen in die Geschichte Sinsheims und des Kraichgaus ins Stadtmuseum Sinsheim ein. Am Donnerstag, den 13. Februar wird Prof. Dr. Christian Witschel die Geschichte der Region um Sinsheim während der römischen Epoche, d.h. in der Zeit vom 1. bis zum 3. Jahrhunderts. n. Chr. beleuchten. Damals war das Gebiet ein Teil der Stadtgemeinde der Neckarsueben, deren Hauptort sich in Lopodunum, dem heutigen Ladenburg, befand. Mit dem ‚Limesfall‘ um die Mitte des 3. Jahrhunderts änderten sich die Verhältnisse, da nun die Alamannen die dominierende Größe in der Region waren. Einen weiteren wichtigen Einschnitt gab es in der Zeit um 500, als die Alamannia in das Frankenreich eingegliedert wurde. Die nachfolgenden Jahrhunderte sind aus regionalgeschichtlicher Perspektive extrem quellenarm, bevor mit den Urkunden des Klosters Lorsch im 8. Jahrhundert wieder eine dichtere Überlieferung einsetzt, der auch Sinsheim seine Ersterwähnung zum Jahr 770 verdankt. Prof. Dr. Witschel folgt den Spuren und zeigt ein lebendiges Bild der römischen Epoche in und um Sinsheim.

 

13.02.2020, 19.30 Uhr im Bürgersaal, Stadtmuseum Sinsheim

Eintritt zur Vortragsreihe ist frei!

 

Bildnachweis: Stadtmuseum Sinsheim, Detail der Replik der Steinsfurter Juppitergigantensäule

Die faszinierende Welt der Bodentiere“

 

Schutz der Artenvielfalt im Boden

 

Am Freitag, 27. März um 19 Uhr / Bildervortrag von Gerhard Dittes in Untergrombach / Eintritt frei

 

Bruchsal-Untergrombach (tam). „Der Boden unserer Wälder, Wiesen, Felder und Gärten ist ein Lebensraum mit einer großen Artenfülle“, sagt Gerhard Dittes, begeisterter Naturfotograf und Vorsitzender des BUND Bretten. Und er fügt hinzu: „Diese Lebensgemeinschaft ist ein perfekter ‚Recyclingbetrieb‘, der Pflanzenabfälle in fruchtbaren Humus verwandelt.“ Können sich doch Gartenbesitzer dank Regenwürmern, Tausendfüßlern oder Winzlingen wie Milben und Springschwänzen über reiche Ernten freuen, die dank eines humusreichen Bodens zu erzielen sind.

 

Mit zahlreichen faszinierenden Makroaufnahmen ist Dittes am Freitag, 27. März, um 19 Uhr in Untergrombach zu Gast. Auf Einladung des örtlichen Vereins für Umwelt- und Naturschutz spricht der Artenkenner in der Verwaltungsstelle (Schulstraße 4) über die faszinierende und zugleich verborgene Welt der Bodentiere. Bei seiner Bilderreise zeigt Dittes auch die ökologischen Zusammenhänge zum Schutz von Biodiversität und Bodenfruchtbarkeit auf. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, eine freiwillige Spende erwünscht.

 

 

Fotos: Gerhard Dittes

Am Samstag, 7. März, in Untergrombach

 

Schmucke Weidenzweige für Ostern

Bruchsal-Untergrombach (tam). Weidenäste als dekorativer Schmuck für das Osterfest – am Samstag, den 7. März, sind die auffallenden schlanken Zweige mit ihrer gelben und rötlichen Rinde in Untergrombach erhältlich. Im Rahmen seiner jährlichen Pflegeaktion an den Kopfweiden am Grombach bietet der örtliche Verein für Umwelt- und Naturschutz das Schnittgut, das sich bestens zum Bündeln und Ausschmücken eignet, gegen eine Spende an.

Hintergrund der Aktion ist vor allem die ökologische Bedeutung dieser Gehölze, die erst durch regelmäßigen Rückschnitt ihre charakteristische Form sowie ihre Funktion als Lebensraum für Insekten und Kleintiere erhalten. Früher von Korbmachern und Bauern häufig genutzt und weit verbreitet, ist dieser Baumtypus ansonsten längst aus der heimischen Landschaft verschwunden. Erst im vergangenen Jahrzehnt hat die Weide jedoch eine allmähliche Renaissance erlebt, nicht zuletzt dank vielfältiger Einsatzmöglichkeit auch bei der naturnahen Gestaltung von Spielplätzen und in Kindergärten.

Erhältlich sind die Weidenzweige, so lange der Vorrat reicht, in der Zeit zwischen 14.30 und 16 Uhr bei der Auffahrt zur Autobahnbrücke zwischen Untergrombach und Büchenau (auf Untergrombacher Seite). Bei Dauerregen entfällt die Aktion.

 

 

FOTOS: Konanz.

Vorverkauf hat begonnen

 

Giora Feidman kommt im Oktober nach Bruchsal

 

Jazzclub Bruchsal und Stadt Bruchsal haben weltweit bekannten Klarinettisten eingeladen

Bruchsal. Der Grandseigneur der Klezmer-Musik kommt nach Bruchsal. Auf Einladung des Bruchsaler Jazzclubs spielt Giora Feidman mit seinen „Klezmer for Peace“ am Donnerstag, 22. Oktober, ab 20 Uhr im Rechbergsaal des Bürgerzentrums. Die Stadt Bruchsal bezieht das Konzert mit in ihr Gedenken an die Deportation der jüdischen Bevölkerung vor 80 Jahren ein. Der Vorverkauf hat begonnen, Karten zum Preis von 39 Euro – mit Ermäßigungen (19 Euro) für Schüler, Studierende, Freiwilligendienstleistende sowie Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch – sind erhältlich bei den Buchhandlungen Braunbarth, Majewski und Wolf, der Touristinformation Bruchsal, Am Alten Schloss 22, Tel. 07251/ 5059461, bei der Ticket-Hotline Tel. 01805 / 700 733 sowie im Internet unter www.reservix.de. Weitere Informationen zum Konzert unter www.jazzclub-bruchsal.de.

Mit seinem Sextett sorgt Feidman für Gänsehaut-Momente. „Klezmer for Peace“ ist ein Projekt mit klarer Botschaft. Der berühmte Klarinettist schart Musiker aus der Türkei und Israel um sich und überwindet mit diesem muslimisch-jüdischen Ensemble die Grenzen von Nationalitäten und Religionen. In der Kommunikation der sechs Musiker untereinander entwickelt sich ein Verständnis für die instrumentalen Welten der Anderen, eine Verbindung der unterschiedlichen Kulturen – mit der Botschaft von Einheit und Frieden durch Musik. Als überzeugter „Botschafter der Versöhnung“ ist Feidman auch Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes sowie des Internationalen Brückepreises für Völkerverständigung und engagiert sich stetig für die jüdisch-deutsche Aussöhnung.

Bruchsaler Volksliedfreunde organisieren sich

 

Liedersingen für weitere drei Jahre gesichert

 

Die Begeisterung für das gemeinsame Volksliedersingen in Bruchsal hält an. Im Oktober 2019 reichten die Sitzplätze im Ehrenbergsaal erneut nicht aus, die eigens gedruckten Liederhefte stoßen nach wie vor auf großes Interesse. Jetzt hat der musikalische Leiter, Professor Johann Beichel, einen Freundeskreis der Volksliedbegeisterten ins Leben gerufen, der ohne Mitgliedsbeiträge und ohne jede Verpflichtung beim Aufstöbern interessanter Volkslieder und bei deren Auswahl für das offene Singen mithelfen soll. Auch werden die Teilnehmer im Freundeskreis bei Terminabstimmungen einbezogen. Sie bekommen auf Antrag vorab das jeweils neue Liederheft zugeschickt und helfen mit, weitere Volksliedfreunde in den Verteiler des Freundeskreises aufzunehmen. Interessierte können sich direkt melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Unterstützt wird das alljährliche Volksliedersingen am Sonntag, 18. Oktober 2020 wieder um18 Uhr von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, vom Kulturamt der Stadt, namentlich von Thomas Adam. Veranstaltet wird es 2020 erneut vom Förderverein des Rotary Clubs Bruchsal-Schönborn und seinen Vorsitzenden Andreas Hahn und Matthias Redecker. Große Hilfen kommen für die Pflege der musikalischen Traditionen auch vom Bankhaus und von der Stiftung der Volksbank Bruchsal-Bretten, von der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg sowie vom dm-Drogeriemarkt. Eintrittsspenden und die Aufstockungen aller vorgenannten Unterstützer gehen mit mehreren tausend Euro in diesem Jahr an die Gemeindepsychiatrie für seelisch Leidende und psychisch erkrankte Menschen.

 

Bronzeplakette für Burg Steinsberg in Sinsheim-Weiler

Zur Erinnerung an die private Förderung


Von links nach rechts: Carmen Theilmann (Geschäftsführerin Toto-Lotto Regionaldirektion Nord-West), Tobias Schutz (Dezernent), Jörg Albrecht (Oberbürgermeister), Heinz Frenz, (Förderverein der Burg Steinsberg), Helen Heberer (Kuratorin), Andreas Falz (Ortskurator), Manfred Wiedl (Ortsvorsteher), Ulrich Landwehr (Dezernent)

Für die Mauerwerkssanierung des Bergfrieds der Burg Steinsberg stellte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) vor zwei Jahren dank der Lotterie GlücksSpirale 100.000 Euro zur Verfügung. Bei einem Pressetermin vor Ort übergab Helen Heberer, Ortskuratorin Mannheim der DSD, gemeinsam mit Carmen Theilmann von Lotto Baden-Württemberg an Oberbürgermeister Jörg Albrecht eine Bronzetafel mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“. Durch die Plakette soll das Engagement der privaten Förderer der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) und der Rentenlotterie von Lotto auch nach Abschluss der Maßnahmen an vorbildlichen Projekten in Erinnerung bleiben und zu weiterer Unterstützung motivieren.

Mit der Förderung durch die GlücksSpirale soll nach außen sichtbar werden, wohin die Mittel der Rentenlotterie über die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fließen“, betonte Carmen Theilmann, beim erneuten Besuch der Burganlage. „Die GlücksSpirale-Mittel machen es den Stiftungen möglich, wertvolle Kulturdenkmale zu sichern und vor dem Verfall zu retten“, unterstrich die Lotto-Chefin.

Beinahe wie ein Sechser im Lotto war damals die Zuwendung der Glückspirale und ein enorm wichtiger Beitrag, um eine der bedeutendsten Burganalagen Baden-Württembergs zu erhalten“, dankte Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Nachdem die Stadt Sinsheim die Burg Steinsberg in Sinsheim-Weiler 1972 gekauft hat, waren erste Instandsetzungsarbeiten erfolgt. „Starke Schäden am Burgfried haben die umfangreiche Sanierung erforderlich gemacht und Fugenauswaschungen, Absandungen und Mauerwerksausbrüche galt es zu sanieren“, erläuterte der Architekt Thomas Halder.

Nicht nur in den Bergfried hat die Stadt Sinsheim in den letzten 5-6 Jahren investiert. Die Wehrmauer wurde für die Besucher zugänglich gemacht, das Restaurant grundlegend saniert. Aktuell werden die Wege in der Burg neu gepflastert. In den nächsten Jahren wird das Umfeld beispielsweise der Spielplatz der Burg Steinsberg neu konzipiert.

Ortsvorsteher Manfred Wiedl und Heinz Frenz vom Förderverein dankten allen Beteiligten für ihr Engagement in Bezug auf die Burg Steinsberg. „Sie sei zwischenzeitlich wieder zu einem Schmuckstück geworden,“ waren sich beide einig.

Das Ordnungsamt informiert:

Vollsperrung der Neulandstraße im Bereich der Einmündung zur Gutenbergstraße zum Bau eines Kreisverkehrsplatzes



Vollsperrung der Neulandstraße im Bereich der Einmündung zur Gutenbergstraße zum Bau eines Kreisverkehrsplatzes



Zum Bau eines Kreisverkehrsplatzes im Bereich der Einmündung zur Gutenbergstraße wird die Neulandstraße über die Dauer der Maßnahme (6-8 Monate) punktuell gesperrt.

Zum geplanten Beginn am 11.02.2020 sind umfassende Beschilderungsmaßnahmen für die Umleitungsstrecken notwendig.

Die beigefügte Grafik gibt eine Übersicht über die geänderten, nach Fahrtrichtung aufgeteilten Bedarfsumleitungsstrecken für den Autobahnverkehr.

Die innerörtliche Umleitung für den Ziel- und Quellverkehr der Neulandstraße erfolgt in beiden Richtungen über die Dietmar-Hopp-Straße und Schwarzwaldstraße (L550).

Eine Informationsveranstaltung für interessierte Bürger findet am 10.02.2020 von 18:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Sinsheim statt.

Das Ordnungsamt bittet um Beachtung und Verständnis.

 





 

Oberbürgermeisterwahl am 2. Februar 2020

– Gehen Sie wählen und seien Sie so aktiv mit dabei !

 

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger Sinsheims,

 

am kommenden Sonntag findet die Oberbürgermeisterwahl in der Stadt Sinsheim statt.

Sie entscheiden dabei über den Vorsitz im Gemeinderat und die Leitung der Verwaltung für die kommenden acht Jahre.

Wählen gehen – das heißt ganz persönlich und aktiv an den Entscheidungsprozessen in Ihrer Stadt mitzuwirken. Eine möglichst hohe Wahlbeteiligung ist in diesem Zusammenhang ein sehr positives Signal aus der Bevölkerung und zeigt auch Ihr Interesse an einem der wichtigsten demokratischen Grundrechte – dem Wahlrecht.

Nutzen Sie diese Gelegenheit und gehen Sie wählen !

Wir freuen uns, Sie in einem unserer 28 Wahllokale, die am Sonntag durchgehend von 8 bis 18 Uhr für Sie geöffnet sind, zu begrüßen.

 

gez. Marco Fulgner,

Stellvertretender Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses