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„Jazzhistory einmal anders“ mit dem Frieder Berlin Trio:

Sonntag, 05.05.2019, 18:00 Uhr, Wasserschloss Bad Rappenau

 

Der Stuttgarter Jazzpianist und Musikredakteur des SWR hat mit seinem Trio ein neues Repertoire erarbeitet. Hierbei führt er mit Hansi Schuller, bass, und Peter Schmidt, drums, durch die Jahrzehnte des Jazz – angefangen beim Ragtime über Dixieland, Boogie und Swing bis zu Be Bop, Cooljazz, Bossa Nova und Modern Jazz.

 

Der Bandleader erzählt kleine Geschichten und Anekdoten um die Songs, um die Komponisten und die Stilrichtungen - Wissenswertes und Erstaunliches, Skurriles und Unterhaltendes, so dass neben der Freude an der Musik auch genug Anlass zum Schmunzeln für das Publikum geboten wird.

 

Pressestimmen:

 

...aus seinem Spiel sind die unterschiedlichsten Einflüsse herauszuhören, von Oscar Peterson über Keith Jarrett bis zu Bill Evans...gekonnte Blockakkordtechnik, während er in anderen Stücken mit perlenden Läufen glänzt...dazu kommt der leichtfüßige Swing des Trios (Jazz Podium)

 

... Eleganz und Form bestimmen Berlins Klavierspiel...er scheut jede überflüssige Note

(Stuttgarter Nachrichten)

 

... die Sololäufe perlen schwungvoll dahin...dass er ein vorzüglicher Musiker, Komponist und vor allem auch Arrangeur ist, das wurde beim Jazzclub wieder einmal deutlich… (Ludwigsburger Kreiszeitung)

 

... das Beste im Konzert sind die Balladen, wenn er die Töne trefflich tropfen lässt, die Melodien hegt und pflegt (Waiblinger Kreiszeitung)

 

... Frieder Berlin eröffnete mit einem fulminanten Konzert auf dem neuen Flügel die „Steinway Piano Days“ in Biberach...eine geradezu unglaubliche stilistische Bandbreite umfasste das Programm des FBT...ein virtuoser Höhepunkt jagte den nächsten (Schwäbische Zeitung)

 

 

Karten für das Konzert mit dem Frieder Berlin Trio am Sonntag, dem 05.05.2019 um 18:00 Uhr im Dachgeschoss des Wasserschlosses kosten 15 Euro im Vorverkauf und 17 Euro an der Abendkasse.

 

Vorverkaufsstellen:

Bürgerbüro im Rathaus, Kirchplatz 4, Tel. 07264/922-321

Gästeinformation im RappSoDie, Salinenstr. 37, Tel. 07264/922-391,

https://tivents.de/veranstalter/kulturamt-bad-rappenau

Hotline am Veranstaltungstag: 01590 41 53057

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Sinsheim.

Die Dienststellen der Stadtverwaltung Sinsheim im Zentralort und den Stadtteilen sowie die Dienststellen der Stadtwerke Sinsheim sind am Freitag, 17.05.2019 aufgrund der Durchführung des Betriebsausfluges geschlossen.

 

Im Bereich der Stadtwerke stehen im Notfall die Bereitschaftsdienste unter folgenden Rufnummern zur Verfügung:

 

  • Baubetriebshof 07261/404-880

  • Wasserversorgung 07261/404-881

 

Die Stadtverwaltung Sinsheim bittet die Bevölkerung um Verständnis.

Internationaler Museumstag am Sonntag, 19. Mai / Freier Eintritt

5. Gochsheimer Museumstag mit buntem Programm in und um die Museen in Kraichtal-Gochsheim.

Ein „appetitliches Programm“, bei freiem Eintritt, erwartet die Gäste beim Gochsheimer Museumstag: Im Badischen Bäckereimuseum wird u. a. Holzofenbrot frisch gebacken; im benachbarten Zuckerbäckermuseum gibt es süße Leckereien aus Marzipan.

 

Kraichtal (sn). Am 19. Mai 2019 feiern zahlreiche Museen den 42. Internationalen Museumstag! In Deutschland wird der Internationale Museumstag vom Deutschen Museumsbund e. V. koordiniert und in enger Kooperation mit den Museumsorganisationen und Beratungsstellen auf Bundesebene und in den Ländern umgesetzt. Unter dem Motto „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ dürfen sich Museumsliebhaber auch in Kraichtal-Gochsheim auf ein vielfältiges Programm von 13 bis 18 Uhr, mit tollen Aktionen, kurzweiligen Führungen und spannenden Entdeckungen freuen – und das alles bei freiem Eintritt!

Sonderführungen & Frisches Holzofenbrot aus dem alten Gochsheimer Gemeindebackofen

Am 5. Gochsheimer Museumstag ist das Atelier von Museumspädagogin Eva Wick im Graf-Eberstein-Schloss von 14 bis 17 Uhr für Kids geöffnet. Die kleinen Besucher können hier, im zweiten Obergeschoss des Schlosses, unter professioneller Anleitung, selbst kreativ werden. Bei der Vorstellung von Ballonkünstler Erol Calcali kommen Klein und Groß im Schlosshof ins Staunen. Für die Erwachsenen finden unterdessen zahlreiche Führungen statt (13:30 Uhr: Klassische Schlossführung, 14 Uhr: Handwerksmuseen im Schloss, 14:30 Uhr: Bügeleisensammlung, 15 Uhr: Stadtführung, 16 Uhr: Bäckerei- und Zuckerbäckermuseum).

Wer es herzhaft mag, ist im Badischen Bäckereimuseum goldrichtig. Hier kann dem Bäcker nicht nur „über die Schulter geschaut werden“, wie in vergangener Zeit Brot im ehemaligen Gemeindebackhaus gebacken wurde; das frische Holzofenbrot mit seiner köstlichen Kruste ist an diesem Tag auch käuflich zu erwerben. Im benachbarten Zuckerbäckermuseum hingegen kommen alle „Naschkatzen“ voll auf ihre Kosten, denn die Schokoladenmanufaktur Schell aus Gundelsheim bietet süße Leckereien aus Marzipan an. Bei schönem Wetter ist auch der herrliche Sinnengarten von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Für Speis und Trank ist an diesem Tag in der „Schloss-Schänke“ ebenfalls bestens gesorgt.

Zum Jubiläum des Kraichtaler Stadtteils: Sonderausstellung „800 Jahre Bahnbrücken“ im Schloss

Doch damit nicht genug: Neben einem im Schlosshof eingerichteten „Lager“ der Historischen Gruppe Fünf Schneeballen aus Flehingen mit Darstellung des „Lebens im Kraichgau um 1500“, gibt es im Schloss außerdem die Sonderausstellung „800 Jahre Bahnbrücken“ zu bestaunen. Die diesjährige Sonderausstellung im ersten Stockwerk widmet sich einem der kleinsten Kraichtaler Stadtteile: Bahnbrücken. Der Ort blickt in diesem Jahr auf seine 800-jährige Vergangenheit zurück.

Im Ebersteinsaal des Schlosses werden anlässlich des Jubiläums historische Ansichten und Stücke, beispielsweise eine alte Schulbank, gezeigt. Auch auf der Kunstebene gibt es seit Februar eine neue Wechselausstellung. Zu sehen ist ein Zyklus der Heidelberger Künstlerin Margarethe Krieger, der den Titel „Der seidene Schuh oder Das schlimmste trifft nicht immer zu“ trägt. Das gleichnamige monumentale Werk des Franzosen Paul Claudel diente der Künstlerin als Vorlage. Vor genau 90 Jahren, 1929, veröffentlichte der französische Schriftsteller dieses Werk.

Komplettiert wird die Kunstebene mit einer großen Dauerausstellung von Werken des renommierten Karlsruher Künstlers Karl Hubbuch. Weiter lädt das Museum im Graf-Eberstein-Schloss dazu ein, die Regionalgeschichte (u. a. Archäologie, Ritterschaft, Bügeleisen) kennenzulernen.

Bürgersprechstunde mit Oberbürgermeister Jörg Albrecht am 9. Mai

Die Bürgersprechstunde mit Oberbürgermeister Jörg Albrecht und den Dezernatsleitungen Ulrich Landwehr und Tobias Schutz findet am Donnerstag, 9. Mai 2019, von 16 bis 18 Uhr statt.

Bürger, die ein Anliegen und Fragen besprechen wollen, sind ins Dienstzimmer des Oberbürgermeisters im 3. Obergeschoss des Rathauses herzlich eingeladen.

Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Es kann jedoch bei reger Teilnahme zu Wartezeiten kommen.

Öffentliche Stadtführung am 5. Mai

Der Reigen der öffentlichen Rundgänge wird von den Stadtführerinnen und Stadtführern vom Verein Freunde Sinsheimer Geschichte fortgesetzt.

Einheimische und Fremde erhalten die Gelegenheit, die Historie der Stadt kennen zu lernen.

Jeweils an einem Sonntag im Monat stehen die Stadtführer bereit, um die interessierten Teilnehmer über Hintergründe und Begebenheiten der Stadtgeschichte zu informieren.

So manches Gebäude oder Denkmal, als auch bestimmte Plätze und Gassen erscheinen in einem anderen Licht, wenn man erfährt, wie und warum sie entstanden sind und was sich dort in längst vergangenen Zeiten zugetragen hat.

Am 5. Mai um 11:00 Uhr wird Stadtführerin Heike Bastian den Rundgang anführen. Treffpunkt ist vor dem Stadtmuseum in der Hauptstraße 92.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme kostet pro Teilnehmer 4 €, Kinder zahlen 2 €. Veranstalter ist der Verein Freunde Sinsheimer Geschichte e.V.

Übergabe der Einzelförderbescheide für den Breitbandausbau in den Bergdörfern.

Bild (Stadtmarketing): Klaus Lauer (li) und Jochen Ausäderer (2. von re) überbringen Oberbürgermeister Jörg Albrecht die Förderbescheide für den Breitbandausbau. Lothar Engelhardt (re.) ist der Ansprechpartner für diese Technik bei der Stadtverwaltung.

Dank an den Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar.

Bereits im März wurden im Innenministerium, das auch für Digitalisierung zuständig ist, Förderbescheide für Breitbandprojekte erteilt.

Der Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar war unter den Zuwendungsempfängern und hat für insgesamt sieben Breitbandprojekte in fünf Gemeinden einen Zuschuss in Höhe von 1,8 Millionen Euro erhalten.

Unter den fünf Gemeinden, die von der Förderung profitieren, sind auch die Sinsheimer Stadtteile, die sogenannten Bergdörfer Adersbach, Ehrstädt und Hasselbach.

Klaus Lauer, Ansprechpartner beim Zweckverband für Verwaltung und Förderung, und Jochen Ausäderer, Technischer Leiter, haben die Einzelförderbescheide persönlich an Oberbürgermeister Jörg Albrecht übergeben.

Er dankte Lauer und Ausäderer für die Zusammenarbeit und Unterstützung bei der Beantragung der Fördermittel für den innerörtlichen Breitbandausbau.

Es fließen 48.000 Euro nach Adersbach, 61.880 Euro nach Ehrstädt und 91.200 Euro nach Hasselbach.

Die Beträge berücksichtigen die örtlichen Streckenlängen, die für die Breitbandverkabelung erforderlich sind.

„Die Ortsvorsteher haben in Adersbach, Ehrstädt und Hasselbach hervorragende Arbeit geleistet und die Bürger zum Abschluss der Verträge und damit zu einer hohen Anschlussquote bewogen“, lobte OB Albrecht.

Auch betonte er, dass die Stadt Sinsheim an der Zusammenarbeit mit dem Zweckverband festhält und nicht auf private Investoren setzen wird.

„Damit bieten wir unseren Bürgern Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit“, stellte Oberbürgermeister Albrecht fest.

Spendenübergabe an Kinderhospiz Sterntaler e.V.

Im Herbst 2018 haben die Auszubildenden der Stadt Sinsheim am Projekt „Rocket Job“ des Wirtschaftsforums Sinsheim in Kooperation mit der Firma Hochwarth IT teilgenommen und mit ihrem Video über den Ausbildungsberuf der/des Erziehers/in einen tollen 2. Platz belegt.

Die Auszubildenden haben sich dazu entschieden, das Preisgeld in Höhe von 500 € zu spenden.

Am 19.03.2019 fand die Übergabe der Spende an den Verein Kinderhospiz Sterntaler e.V. statt, welcher lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Familien auf ihrem schweren Weg begleitet und unterstützt.

Die Auszubildenden des Gewinnervideos übergaben nach einer Besichtigung der Einrichtung in Dudenhofen tief beeindruckt von der Arbeit, die von dem Verein geleistet wird, die Spende in Höhe von 500 € an Frau Däuwel vom Kinderhospiz Sterntaler e.V..

Öffentliche Burgführung am 14. April

„Von Rittern, Minnesang und Zauberschlinge“


Weit zurück in das Jahr 1109, in die Zeit der ersten Erwähnung der Burg, entführt Burgführerin Erika Behaghel die interessierten Teilnehmer.

Sie berichtet von den Tugenden der Edelherren vom Steinsberg, wie sie schon der Versdichter Spervogel besungen hat, von Machtkämpfen und von der Bedeutung der Burg.

Die Besucher erleben eine abenteuerliche Zeitreise ins Mittelalter und erfahren, was die Burg Steinsberg mit dem Nibelungenlied zu tun hat und was die „Zauberschlinge“ zaubert.

Bei einem Rundgang durch die Burganlage wird so manches Geheimnis gelüftet und die Teilnehmer erfahren, warum der Bergfried achteckig ist und was es heißt, „eingelocht“ oder „getürmt“ zu sein.

Die Teilnahme kostet für Erwachsene 4 € und für Kinder ab 6 Jahren 2 €.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffpunkt ist am Sonntag, 14. April 2019 um 14:00 Uhr an der Infotafel am Parkplatz unterhalb der Burg , Steinsberg 1, 74889 Sinsheim-Weiler.

Veranstalter ist der Verein Freunde Sinsheimer Geschichte e.V.

Nachbericht Rittersaalkonzert
Die Schwestern Marija Dudaite (Sopran) und Ieva Dudaite (Klavier) zogen im Rittersaal des Graf-Eberstein-Schlosses in Kraichtal-Gochsheim ihr Publikum mit ihrem außergewöhnlichen Können in ihren Bann.

Klavier und Gesang im Rittersaal des Gochsheimer Graf-Eberstein-Schlosses

Sopranistin Marija Dudaite und Pianistin Ieva Dudaite begeistern das Publikum.

Einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt Kraichtal hat schon seit einigen Jahren das im Rahmen eines Kooperationskonzeptes zwischen der Stadtverwaltung und der Hochschule für Musik in Karlsruhe stattfindende Rittersaalkonzert.
Am Sonntag, 7. Oktober, konnte Bürgermeister Ulrich Hintermayer die Schwestern Marija Dudaite (Sopran) und Ieva Dudaite (Klavier) im Rittersaal des Graf-Eberstein-Schlosses in Kraichtal-Gochsheim begrüßen.
Beide Künstlerinnen belegen Masterstudiengänge an der Hochschule für Musik Karlsruhe und gastieren erfolgreich mit Solokonzerten und Auftritten als Duo in vielen europäischen Ländern und den USA.
Nun kamen die Besucher des Rittersaalkonzertes in den Genuss einer Kostprobe ihres Könnens.
Die beiden außerordentlich begabten Künstlerinnen luden zu einer Reise durch verschiedene Länder ein. Gefühlvoll eröffnete die Sopranistin Marija Dudaite den Abend, begleitet von ihrer Schwester Ieva am E-Piano, mit „Ave Maria“ von Franz Schubert (Österreich). Es folgte „Ramu“, ein Stück des litauischen Komponisten Giedrius Kuprevicius.
Danach stellte Ieva Dudaite ihr Können an ihrem elektrischen Klavier mit Nocturne cis-Moll, VL 183 von Mikalojus K. Ciurlionis und Nocturne Nr. 2 Es-Dur, op. 9 von Frédéric Chopin unter Beweis, bevor das Duo mit „Summertime“ aus der Oper „Porgy and Bess“ von George Gershwin nach Amerika aufbrach.
Mit der „Arie der Olga“ aus der Oper „Eugen Onegin“ von Tschaikowski beendeten sie den ersten Teil der musikalischen Reise.
Nach der Pause empfing Ieva Dudaite das Publikum mit zwei Stücken von Frédéric Chopin.
Typisch spanisch erklang anschließend „Hijo de la Luna“ (Sohn des Mondes) von Jóse M. Cano, das Marija Dudaite mit ihrem wunderbaren Sopran vortrug ebenso, wie das traditionelle andalusische Tanzlied „El Vito“ von Fernando Obrador. Fröhlich und damit eher untypisch für einen Tango, folgte „Bordel 1900“ aus „L´Histoire du Tango“ von Astor Piazzolla auf dem E-Piano.
Dabei trommelte die Pianistin temperamentvoll mit den Händen auf dem Schrank und dem Piano oder klatschte mit den Händen den Rhythmus.
Der letzte Teil der Reise endete mit „Habanera“ aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet.
Die beiden Künstlerinnen kamen mit ihrer sympathischen und aufgeschlossenen Art schnell mit ihrem Publikum in Kontakt und überzeugten durch ihr überragendes Können.
Die begeisterten Zuhörer bedankten sich mit lang anhaltendem Applaus. Als Überraschung sangen die beiden Schwestern zum Abschied noch gemeinsam ein Volkslied aus ihrer litauischen Heimat.
Die Liebhaber dieser kleinen und feinen Kammerkonzertreihe sind auch in diesem Jahr wieder voll auf ihre Kosten gekommen.

 

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