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Geselliges Beisammensein vor der Kommunalwahl.

 

Stadt Kraichtal bedankte sich bei den amtierenden Gemeinderatsmitgliedern mit einem „Ausflug ins Grüne“

Kraichtal (sn).

 

BU: Mitglieder des Gemeinderates und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Kraichtal „on tour“ in Neuenbürg.

Die Gemeinde ist Grundlage und Glied des demokratischen Staates.

Sie fördert in bürgerschaftlicher Selbstverwaltung das gemeinsame Wohl ihrer Einwohner und erfüllt die ihr von Land und Bund zugewiesenen Aufgaben.

Die verantwortliche Teilnahme an der bürgerschaftlichen Verwaltung der Gemeinde ist Recht und Pflicht des Bürgers.“ Diese Leitsätze stellt die Gemeindeordnung in Paragraph 1 voran.

Sie gelten für alle Bürgerinnen und Bürger, in besonderer Weise jedoch für die über 19.000 ehrenamtlichen Mitglieder der Gemeinderäte in Baden-Württemberg, die zuletzt im Mai 2014 gewählt oder wiedergewählt worden waren.

Bevor am Wahl-Sonntag, 26. Mai, die Weichen für die kommunalpolitische Zukunft Kraichtals gestellt werden, war es den Verantwortlichen der Stadt Kraichtal ein besonderes Anliegen, den amtierenden Ratsmitglieder von Herzen „danke“ zu sagen:

„Danke“ für das in unzähligen Ratssitzungen, Fraktionsgesprächen und vielen, vielen weiteren für die Zukunft der Stadt Kraichtal bedeutsamen Terminen, binnen der vergangenen fünf Jahre, Geleistete.

„Und warum in die Ferne schweifen, wenn man eine malerische Hügellandschaft und urige Gastwirtschaften auf der eigenen Gemarkungsfläche vorfindet“, begründete Bürgermeister Ulrich Hintermayer die Wahl des Ausflugsziels, den Kraichtaler Stadtteil Neuenbürg.

Pünktlich um 15 Uhr brach am Freitagnachmittag, 10. Mai – dem unbeständigen Wetter zum Trotz - die bunt gemischte Wandergruppe, bestehend aus Ratsmitgliedern und Verwaltungsmitarbeitern, zur Erkundungstour auf.

Angeführt von Natur- und Wanderführerin Bettina Hartlieb aus Oberöwisheim, die zur Stärkung zunächst einmal eine Runde Schnaps austeilte, folgte eine rund zweistündige Wanderung, die tiefe Einblicke in die interessante Geologie, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie die geschichtsträchtige Vergangenheit der einzigartigen Landschaftskulisse des Kraichgaus lieferte.

Am Ausgangspunkt der Tour, dem „s´Guggugsnescht“, angekommen, durften sich die Ratsmitglieder bei Speis und Trank vom vorangegangenen Fußmarsch erholen.

Die Gastgeber, Fritz und Bettina Zorn, stellten einmal mehr unter Beweis, warum sie weit über die Grenzen Kraichtals hinaus für die einzigartige Atmosphäre, riesen Gaudi und nicht zuletzt edlen Kraichgauer Weine und ihre deftige regionale Küche bekannt sind.

Bei kurzweiligen Gesprächen, viel Musik und bester Stimmung klang die „gemeinsame Runde vor der Kommunalwahl“ gesellig aus.

 

 

 

Spielenachmittag am 18. Mai 2019 im Freibad Sinsheim.

Die beliebten Spielenachmittage im Sinsheimer Freibad finden auch dieses Jahr wieder statt. Zum Einklang in die Badesaison startet am 18. Mai 2019 der erste Spielenachmittag der Freibadsaison 2019. Von 14 bis 17 Uhr erleben Kinder jeden Alters spannende Spiele rund ums Thema Wasser.

Weitere Spielenachmittage finden am Samstag, den 20. Juli, 17. August und 21. September statt.

Nicht verpassen: Das diesjährige Freibadfest findet am Sonntag, den 30. Juni statt!

 

Anmeldungen für diese Events sind nicht erforderlich.

Das Freibadteam freut sich auf zahlreiche Besucher.

 

Eintrittspreise:

Kinder, Jugendliche & Ermäßigte 2,50 €

Erwachsene 4,00 €

 

Öffnungszeiten:

Mo. bis So. 9.00 bis 20.00 Uhr

Di. & Do. Frühschwimmen ab 7.00 Uhr

 

Weitere Informationen erhält man direkt im Freibad unter 07261/404-860 oder unter www.freibad-sinsheim.de.

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

Dienststellen der Stadtverwaltung

am 27.05.2019 und 28.05.2019 geschlossen



Die Ergebnisermittlungen der Wahlen zum Gemeinderat, den Ortschaftsräten und zum Kreistag finden am 27. und 28. Mai 2019 zentral im Rathaus, Wilhelmstraße 14-18 statt.

Aus diesem Grund sind die Dienststellen der Stadtverwaltung Sinsheim im Zentralort und den Stadtteilen sowie die Dienststellen der Stadtwerke Sinsheim für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

Im Bereich der Stadtwerke stehen im Notfall die Bereitschaftsdienste unter folgenden Rufnummern zur Verfügung:

 

  • Baubetriebshof 07261/404-880

  • Wasserversorgung 07261/404-881

 

Ab Mittwoch, den 29.05.2019 sind alle Dienststellen zu den regulären Öffnungszeitenerreichbar.

 

Die Stadtverwaltung bittet die Bevölkerung um Verständnis.

 

 

„Kastanienblüte“ in Adersbach

 

Der städtische Kindergarten Adersbach hat es nun nach 43 Jahren endlich geschafft, einen Namen zu erhalten.

Mit einem selbst gedichteten Lied begrüßten am 05.05.2019 die Kindergartenkinder die zahlreichen Besucher: „Heute kann es regnen, stürmen oder schnein – ihr alle seid gekommen und wollt euch mit uns freun.

Darum lasst uns feiern, dass die Schwarte kracht, wir haben uns auch schöne Dinge ausgedacht.

Das Haus, das seinen Namen hat, zum Glück es hat jetzt doch geklappt. Wir freuen uns ganz doll darauf. Willkommen im Kastanienblüten-Haus!“

Die Kindergartenleitung Sabine Rohrbach bedankte sich für die große Unterstützung und führte durch das abwechslungsreiche Programm.

Als Frösche in selbstgebastelten Kostümen unterhielten die Kindergartenkinder die Besucher weiter musikalisch.

Helmut Göschl, Oberbürgermeister Stellvertreter und Ortsvorsteher Alexander Hotz übermittelten Grußworte.

Die Berglerchen trugen Teile ihres Kindermusicals „Und er rennt„ vor.

Danach wurde feierlich das Namensschild „Städtischer Kindergarten Kastanienblüte“ an der Wand des Kindergartens enthüllt.

Für das leibliche Wohl war mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet, Schnitzel, Würstchen und Schafskäse bestens gesorgt.

Ein Frühlingsbasar mit selbst Gebasteltem aus Kastanienholz, Beton und vielerlei mehr lud zum Einkauf ein.

Die Kinder konnten eine Knallerbsen-Maschine ausprobieren, Flaschen-Tornados und Segelflugzeuge bauen.

Zum Abschluss trat als Überraschungsgast die Grundschulband aus Hilsbach auf und sorgte für Stimmung.

Weinprobe mit Geschichte(n) in Kraichtal-Neuenbürg

 

Was schon unsere Ahnen schätzten - Wein und eine gute Geschichte.

 

BU: Spannend: Der Kraichgauer Märchenerzähler Martin Rausch erzählte im Neuenbürger Weingut „niwenburg“ Märchen für Erwachsene.

Kraichtal (sn). Ein gutes Glas Wein und eine gute Geschichte - eine Kombination, die uns Menschen bereits zu unterhalten wusste, als noch keine 250 Fernsehkanäle und Streaming-Plattformen unsere Zeit raubten.

Doch wer einmal bei flackerndem Kerzenschein, einer einnehmenden Stimme mit einer packenden Geschichte lauschen und dazu noch beide Hände um ein Glas edlen Weines schließen durfte, der weiß um den Zauber dieser unvergesslichen Symbiose bestens Bescheid.

Einer kleinen Gruppe Wein- und Geschichten-Liebhaber war es am Samstagabend, 11. Mai, im Kraichtaler „Weindorf“ Neuenbürg vergönnt, diese geschmacks- und stimmungsvolle Mischung in den Räumen des Weingutes „niwenburg“ zu erleben.

Im bunt und dezent beleuchteten Sandstein-Gewölbe der Niwenburg gab sich Geschichtenerzähler Martin Rausch die Ehre und nahm seine Zuhörer nicht nur mit auf eine Reise in die Welt von Märchen und Sagen, sondern auch durch den kleinen Ortskern Neuenbürgs.

Entgegen seiner bisherigen Engagements in Kraichtal, richtete sich dieses spezielle Event allerdings nur an Erwachsene.

Kein Wunder, ist doch die Kombination aus Wein und Kindern - ohne dass dies weiterer Erklärungen bedarf - keine wirklich gute.

Die Großen mussten dennoch Acht geben, zusammen mit Martin, keinen namensgebenden Rausch zu bekommen, was angesichts der fünf im Eintrittspreis enthaltenen Getränke und der Auswahl im Weingut „niwenburg“ gar nicht allzu leicht war.

Ein leichter Weißburgunder, ein spritziger Blanc Secco oder ein schwerer Roter aus dem Barrique-Faß?

Die Gäste durften sich an diesem Abend durch die ganze Klaviatur der Niwenburg hindurch probieren.

Ausgeschenkt natürlich von Nadine und Dominik Zorn, die sich als wahre Multitasker beweisen mussten, um trotz herzlicher Bewirtung der Gäste nicht die spannenden Geschichten Martin Rauschs zu verpassen.

Ein stimmungsvoller und gelungener Abend - so lautete nach unterhaltsamen Stunden das einstimmige Fazit der Gäste. Wiederholung - jederzeit gerne.

Omer Klein Trio: Radio Mediteran

Eine Liebeserklärung an das Mittelmeer, an dessen Küste die drei israelischen Musiker Omer Klein, Haggai Cohen-Milo (Bass) und Amir Bresler (Schlagzeug) aufwuchsen – und an die Vielfalt der Kulturen, die es verbindet.

Wir hören modernen europäischen Jazz, wir hören den Balkan, die Türkei, die arabische Welt und Nordafrika.

Doch "Radio Mediteran" ist kein folkloristisches Album geworden – wie der Pianist im Interview sagte: "Ich wollte diese Musik nicht kopieren.

Wir haben vielmehr versucht, sie zu absorbieren, sie in ein einen persönlichen Kontext zu setzen und im Idealfall vielleicht ein neues Genre zu kreieren." Wer diese bunte, tanzende, hochenergetische Musik hört, wird feststellen: Ziel erreicht! (2019)

https://omerklein.com

Das Konzert „ Omer Klein Trio ist am Donnerstag, 16. Mai 2019 um 19.30 Uhr in der Hospitalkirche in Schwäbisch Hall.

Die Hospitalkirche ist ab 18.30 Uhr geöffnet. Karten gibt es am Vorverkauf für Nichtmitglieder für 22,- € incl.

VVK an der Abendkasse für 22,-€; Jazzclubmitglieder zahlen im Vorverkauf 18,- € incl. VVK; an der Abendkasse 17,- €; SchülerInnen und Studenten 7,- €.

Veranstalter ist der Jazzclub Schwäbisch Hall und das Schwäbisch Haller Kulturbüro.

Neubau Gemeinschaftsschule Kraichtal in Münzesheim.

Kraichtaler Gemeinderäte nahmen die „größte Baustelle in der Geschichte der Stadt Kraichtal“ ins Visier.

BU: „Hoher Besuch“ auf der „Großbaustelle“ in Münzesheim.

 

/ Bisher 7,5 Millionen € verbaut

Kraichtal (sn). Pünktlich zum Schuljahr 2019/2020 soll der Unterricht in den neuen Klassenräumen der Gemeinschaftsschule Kraichtal beginnen. Mensa, Musiksaal und ein neu gestalteter Pausenhof bilden sodann das neue Zentrum der Schule. Damit das Stichdatum 11. September 2019 auch eingehalten werden kann, laufen die Arbeiten am Schulstandort Münzesheim bereits seit dem offiziellen „Baggerbiss“ im Mai 2017 auf Hochtouren.

Rund ein Jahr später konnte Richtfest gefeiert werden. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 1,4 Millionen € verbaut worden. Zwischenzeitlich hat der Erweiterungsbau mit Mensa und Unterrichtsräumen für die Markgrafen-Gemeinschaftsschule weiter Gestalt angenommen. Vom Baufortschritt überzeugte sich am Mittwochnachmittag, 8. Mai, Bürgermeister Ulrich Hintermayer persönlich zusammen mit den Kraichtaler Gemeinderäten, im Beisein von Mitarbeitern der Stadt Kraichtal sowie Gemeinschaftsschul-Rektor Matthias Fuchs und Konrektor Bernd Schürle, bei einem Besuch auf Kraichtals größter und - gleichzeitig mit nahezu 15 Millionen € Baukosten - kostenintensivster Baustelle in der Geschichte der Stadt Kraichtal.

Beim gemeinsamen Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten brachte es Planer Bernhard Asböck auf den Punkt: „Hier entsteht ein Ort, an dem gemeinsam fürs Leben gelernt werden kann!“ Ein Gemeinderatsmitglied betonte beim Blick auf die künftige Mensa, welche mit 144 Sitzplätzen ausgestattet sein wird, dass die Stadt mit dem Bauprojekt auch für junge Familien attraktiv bleibt, denn die weiterführende Schule sei ganz eindeutig ein Standortfaktor für Kraichtal.

Und auch die bisher vollzogenen Bauarbeiten sorgen für zufriedene Gesichter bei den Baustellenbesuchern, zumal „wir aktuell im Bauzeitenplan liegen“, weiss Klaus Bauer vom Sachgebiet Hoch- und Tiefbau bei der Stadt Kraichtal. Weiter führt er aus, dass – Stand heute – auch der Finanzrahmen von knapp 15 Millionen € eingehalten wird. Nahezu ein Drittel dieser Kosten wird aus Zuschüssen verschiedenster „Fördertöpfe“ bezahlt. Aktuell wurden 7,5 Millionen € verbaut.

Unterricht mit Blick ins Grüne

Das Gebäudekonzept ist laut Architekturbüro Asböck nachhaltig und wirtschaftlich. Bereits vom Preisgericht des Planungswettbewerbs war der Entwurf für seine Wirtschaftlichkeit und die „hohe städtebauliche und innen- wie außenräumliche Qualität“ gelobt worden. Die bislang auf der Baustelle ausgeführten Arbeiten bestätigen dies.

„Wir wollen mittels der vielerorts ausgeführten Glasfronten einen Eindruck von Großzügigkeit erwecken; die Schule soll Freundlichkeit ausstrahlen“, so der Planer. Trotz regnerischem Wetter am Besichtigungstag waren mit einem Blick auf den Münzesheimer Kirchturm und die aktuell knallgelb blühenden Rapsfelder schöne Ausblicke aus den Klassenzimmern geboten. Doch im Inneren des Gebäudes befindet man sich zweifelsohne noch auf einer Großbaustelle. Ende Juli 2018 erfolgten beispielsweise die Dachabdichtungsarbeiten der rund 2.000 Quadratmeter großen Flachdachflächen.

Die Schließung der Fassade mit einer sogenannten Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Holz-Aluminium-Fenster begann rund ein Monat später. Mitte September konnten schließlich mit den Gewerken für den Innenausbau begonnen werden. Es folgten Trockenbau-, Estrich-, Maler/Verputz-, Schreiner- und Bodenbelagsarbeiten sowie die Montagearbeiten für die Glastrennwände in den Treppenhäusern und für die mobile Trennwand in der Mensa.

Aktuell werden die Lüftungskanäle der beiden Raumlufttechnischen Anlagen in der abgehängten Deckenkonstruktionen in den Ebenen 1 und 0 montiert“, weiss Klaus Bauer, der während des Rundgangs ausführte, dass die WC-Anlagen, der Technikraum und das Treppenhaus den Kern des Gebäudes bilden werden. Abgeschlossen sind zwischenzeitlich die Bodenbelagsarbeiten in den Klassenräumen der Ebene 2; ebenso die Fliesenlegerarbeiten in den WC-Anlagen der zweiten Ebene.

Hier kommt mit den königsblauen Wandfließen etwas Farbe in die Schule, die ansonsten in grau (Sichtbeton) und hellbraun (Holz) gehalten ist. Es folgen nun die Bodenbelags- und Fliesenlegerarbeiten in den Ebenen 1 (Mensa, Küche, WC Anlagen usw.) und 0. Des Weiteren gilt es, in absehbarer Zeit diverse Beschaffungen, wie beispielsweise für die Ausstattung des Computerraums, vorzunehmen.

Auch den großzügigen Pausenhof gilt es noch entsprechend zu gestalten, so dass die Schülerinnen und Schüler in den Pausen toben können. Spass an Bewegung soll beispielsweise eine Boulderwand wecken; für kleine Hobbygärtner gibt es einen Schulgarten. Der kurzweiligen und äußerst informativen Schulbesichtigung schloss sich um 18 Uhr eine nichtöffentliche Informationsrunde im Rathaus Kraichtal in Münzesheim an.

Inhaltlich ging es abermals um den Neubau der Gemeinschaftsschule Kraichtal. Die Planer (Büro Asböck: Bernhard Asböck; Büro BPM (Projektsteuerung): Thomas Vogl und Max Knödlseder; Büro Hug/Kolb: Marc Kolb) standen den Räten Rede und Antwort zum Großprojekt.

 

Baden-Württemberg Tag in Winnenden

 

 

Bild (Stadtmarketing): Aufeinandertreffen auf dem Baden-Württemberg-Tag in Winnenden mit Innenminister Thomas Strobl und Ehrengästen am Stand der Heimattage Sinsheim.

Der Baden-Württemberg Tag in Winnenden läutete das Heimattagejahr 2019 für die Stadt im Rems-Murr-Kreis ein. Über 20.000 Besucher haben ein ereignisreiches Wochenende erlebt.

Der Baden-Württemberg-Tag ist im Rahmen der jährlich an einem anderen Ort im Ländle stattfindenden Heimattage eine einzigartige Gelegenheit für Unternehmen und Institutionen, ein großes Publikum auf sich aufmerksam zu machen.

Das Team der Heimattage Sinsheim war mit von der Partie und hat schon einmal kräftig die Werbetrommel für die Heimattage im kommenden Jahr in Sinsheim gerührt. Besucher, die bei ihrem Bummel durch die Winnender Innenstadt am Stand der Heimattage Sinsheim ankamen, wurden von Ines Kern, Jessica Erhart, Johanna Barth und Oberbürgermeister Jörg Albrecht herzlich begrüßt und zu den Heimattagen 2020 nach Sinsheim eingeladen.

Auch Innenminister Thomas Strobl und weitere Ehrengäste schauten bei ihrem Rundgang bei den Sinsheimern vorbei.

Eine Stele für Barcs

Bild (Stadt Sinsheim): Berno Zwosta gestaltet mit Schülern eine Stele als Symbol der Freundschaft und Städtepartnerschaft zwischen Barcs und Sinsheim.

Der Sinsheimer Künstler Berno Zwosta hat mit den Sinsheimer Schülern Alya und Cherin Dietz, Simon Riedlberger und Tibor Hochmuth eine bunte Stele für die ungarische Partnerstadt Barcs gestaltet. Die fertige Stele wartet nun darauf, vom Vorsitzenden des Freundeskreis Barcs zum Stadtfest nach Barcs transportiert und aufgestellt zu werden.

Zwosta hat sich für seinen Entwurf intensiv Gedanken gemacht. Die Städtepartnerschaft zwischen Sinsheim und Barcs ist im Fluss und beide Städte liegen an einem Fluss. Die eine an der Drau, die andere an der Elsenz. Die Einwohner beider Städte sind auf dem Weg der Freundschaft und Städtepartnerschaft und somit ist die Städtepartnerschaft im Fluss und auf dem Weg.

Dieser Weg wird als Spirale und Band auf der Vorder- und Rückseite geschlungen. Zur Städtepartnerschaft gehört auch eine visuelle Verbindung, nämlich zu sehen, was es an Schönheiten in der anderen Heimat gibt. Ebenso muss das Herz dabei sein. In Sinsheim und Barcs gibt es Weinberge. Somit kommt als weitere sinnliche Wahrnehmung das Schmecken dazu und somit der gemeinsame Genuss der jeweiligen kulinarischen Köstlichkeiten.

Während der Heimattage in Sinsheim im kommenden Jahr 2020 wird eine Stele für Sinsheim als Gemeinschaftsprojekt von Sinsheimer, Barcser und Longuéer Schülern am Fohlenmarkt-Wochenende gestaltet. Dann steht in beiden Partnerstädten eine bunte Stele zum 30 jährigen Partnerschaftsjubiläum, als Symbol für den weiteren Weg, den Fluss gelebter Städterpartnerschaften, gestaltet von Kindern und Jugendlichen für die Zukunft.

Hoffenheim Ost surft ab sofort mit Highspeed im Internet

450 Haushalte mit schnellem Internet versorgt

Bildunterschrift: (Von li): Per Knopfdruck durch Ortsvorsteher Karlheinz Hess, Thomas Häusel (Operativer Leiter fibernet rn), Oberbürgermeister Jörg Albrecht, Peter Mülbaier (Geschäftsführer fibernet rn), Matthias Hermann und Giacomo Stifanelli (beide NetCom BW) gibt es ab sofort Highspeed.

Die Anwohner und Gewerbetreibenden von Hoffenheim Ost können sich über eine leistungsfähige Internetverbindung freuen! Rund 450 Haushalte können ab sofort mit Highspeed-Internet versorgt werden.

Durch den symbolischen Druck auf den Buzzer wurde das Breitbandnetz am Dienstag, 7. Mai 2019, von Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht, sowie Vertretern der NetCom BW und des Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar, offiziell in Betrieb genommen.

Im Rahmen des Ausbauprojekts des Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar, fibernet.rn, gemeinsam mit der Gemeinde wurde die Hoffenheim-Ost mit der FTTC-Technologie (Fiber to the Curb) sowie der FTTB- Technologie (Fiber to the Building) ausgebaut.

Bei der Anbindung mit der FTTC-Technik wird der Verteilerkasten mit Glasfaser angeschlossen. Die sogenannte „letzte Meile“ bis ins Gebäude wird durch die bestehende Kupferleitung realisiert.

Bei dieser Technik sind Internetgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Bei der FTTB- Technologie sind sogar Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s buchbar, da der Glasfaseranschluss direkt bis ins Haus führt.

Die FTTC-Anbindungen in Hoffenheim Ost sind vollständig fertiggestellt – FTTB folgt in Kürze. „Längst ist ein leistungsfähiger Breitbandanschluss ein maßgebliches Kriterium für die Standortwahl von Unternehmen sowie Privatpersonen geworden“, erklärt Matthias Hermann von der NetCom BW. Die NetCom BW betreibt im Rhein-Neckar-Kreis und somit auch in Hoffenheim das Breitbandnetz und bietet sowohl Gewerbekunden Betreuung rund um die Sparten Internet als auch Privatkunden Highspeed-Internet, Internettelefonie und IPTV an.

Ein weiterer Provider, die Firma overturn technologies GmbH bietet mit ihrem Produkt AvioDSL auf dem Zweckverbandsnetz ebenfalls Telekommunikationsdienstleistungen an. Im April 2019 fanden in Hoffenheim bereits zwei Beratungen und Informationsveranstaltungen statt. Bürger und Interessenten erhalten weitere Informationen zu den Produkten und Tarifen.

Die NetCom BW erteilt sie unter www.netcom-bw.de und durch den NetCom BW-Vertriebspartner DynaXess GmbH, Amselstraße 10, 68307 Mannheim, Tel. 0621/44595913, Mobil 0177/8643322 und 0176/20908976 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Avio DSL erteilt Informationen unter 08002846375 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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