Onlineshop Freibad Sinsheim

Eintrittskarten ab Donnerstag, 25. Juni 2020 online erhältlich

 

Der Zutritt zum Freibad ist im Jahr 2020 auf Grund der besonderen Situation nur nach vorheriger Buchung/Reservierung möglich. Ab dem 25. Juni 2020 steht hierfür der Onlineshop des Freibades Sinsheim zur Verfügung.

 

Unter

www.freibad-sinsheim.de

ist der Link zum neuen Onlineshop hinterlegt. Dort können ganz bequem und rund um die Uhr die gewünschten Tickets gebucht werden. Damit ist dann – freie Plätze vorausgesetzt – ein Freibadbesuch auch für Kurzentschlossene wieder möglich.



Bei der Buchung können der gewünschte Tag sowie die gewünschte Kategorie ausgewählt werden:

Vormittags-Schwimmen von 9.00 bis 11.30 Uhr (nur Schwimmerbecken)

einheitlich 2,50 €

 

Familien-Schwimmen von 12.30 bis 20.00 Uhr (Schwimmerbecken, Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, Kletter-/Schlammspielplatz und Liegewiese)

Erwachsene 4,00 €

Ermäßigte 2,50 €

 

Abend-Schwimmen von 18.00 bis 20.00 Uhr (Schwimmerbecken, Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, Kletter-/Schlammspielplatz und Liegewiese)

einheitlich 2,50 €

 

Zur Vermeidung von Warteschlangen am Eingang erfolgt der Zugang zum Freibad beim Vormittags-Schwimmen sowie beim Familien-Schwimmen in zwei Zeitfenstern. Die jeweils verfügbaren Restplätze werden im Onlineshop angezeigt.

Bei der Buchung müssen entsprechend der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg die Kontaktdaten der Besucher – auch aller Besucher unter 4 Jahren mit freiem Eintritt – angegeben werden.

 

Als Zahlungsart steht Sofortüberweisung, Kreditkarte (Visa und Mastercard) und Paypal zur Verfügung.

Nach erfolgreichem Zahlvorgang wird das gebuchte Ticket bzw. die gebuchten Tickets an die angegebene E-Mailadresse verschickt. Das Ticket kann ausgedruckt oder digital an der Kasse vorgezeigt werden.

Soweit beim Familienschwimmen ein kostenloses Ticket für Kinder unter 4 Jahren oder ein ermäßigtes Ticket gebucht wird, muss der entsprechende Nachweis (Ausweis, Studentenausweis, Schwerbehindertenausweis, etc.) bei Eintritt vorgezeigt werden.

Ein Umtausch oder eine Erstattung der gekauften Eintrittskarten ist nicht möglich.

Fragen zum Onlineshop werden telefonisch (07261 404-342) von montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr gerne beantwortet.

 

Für Gäste, welchen beispielsweise kein Internetanschluss zur Verfügung steht, können einige wenige Restplätze weiterhin von montags bis sonntags im Zeitraum von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr sowie von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch unter der Telefon-Nr. 07261 404-865 reserviert werden.

 

Weitere Informationen zu den Corona bedingten Einschränkungen und dem Freibadbetrieb in diesem besonderen Jahr sind ebenfalls unter www.freibad-sinsheim.de abrufbar.

Die Wetterprognosen für die nächsten Tage lassen auf einen tollen Badespaß hoffen – die Stadtwerke Sinsheim freuen sich auf die MIT ABSTAND besten Gäste.



 

Weitere Großveranstaltungsabsagen

Sinsheimer Herbst und Weihnachtsmarkt fallen in diesem Jahr aus

 

Nachdem das offizielle Landesfest Baden-Württembergs, die Heimattage 2020, abgesagt wurden, wurde nach der Ministerpräsidentenkonferenz am 17. Juni 2020 und der einhergehenden Entscheidung, dass Großveranstaltungen bis mindestens 31. Oktober verboten bleiben sollen, beschlossen, auch den diesjährigen Sinsheimer Herbst abzusagen. Traditionell lädt das Wirtschaftsforum Sinsheim e.V. am zweiten Sonntag im Oktober zum Sinsheimer Herbst in die Innenstadt ein und lockte damit in der Vergangenheit mehrere tausend Besucher an. „Es gibt zur Absage leider keine Alternative. Selbstverständlich tragen wir diese Entscheidung mit. Auch wenn unser beliebter Herbstmarkt in diesem Jahr nicht stattfinden kann, sind unsere Mitgliedsbetriebe stets zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Bitte leisten auch Sie einen Beitrag in dieser herausfordernden Zeit und unterstützen Sie unseren Einzelhandel und unsere Gastronomie durch Ihren Einkauf.“, so Klaus Gaude vom Wirtschaftsforum Sinsheim e.V.

Auch den Sinsheimer Weihnachtsmarkt trifft es. Er kann auf dem Kirchplatz nicht stattfinden, da Kontaktverfolgungen und Hygieneregeln nicht lückenlos sichergestellt werden können. Das Virus und alle damit einhergehenden Maßnahmen stellen weiterhin einen großen Unsicherheitsfaktor in der langfristigen Planung von Veranstaltungen dar. Die Planungen für den Weihnachtsmarkt müssten bereits jetzt anlaufen. Dafür sind finanzieller, zeitlicher und personeller Aufwand nötig. Solange der künftige Verlauf der Pandemie und mögliche Verlängerungen von Veranstaltungsverboten völlig unklar sind, ist das Risiko nicht tragbar. „Auch wenn uns die Entscheidung nicht leichtfiel, haben wir haben uns entschlossen, ein frühzeitiges Signal an alle Beteiligten zu senden“, erklärt Oberbürgermeister Jörg Albrecht. „Wir bedauern die Situation sehr, hoffen aber gleichzeitig auf das anhaltende Verständnis der Bevölkerung. Bislang haben wir sehr gute Erfahrungen mit unserem klaren Bekenntnis zur Risikominimierung gemacht. Für den Rückhalt, den wir dafür erfahren, bin ich sehr dankbar.“

Die Stadt Sinsheim folgt der Einigung von Bund und Ländern zum Vorgehen im Kampf gegen die Coronapandemie und leistet damit weiterhin ihren Beitrag, Risiken zu minimieren und Ansteckungen zu vermeiden.

Bild (Stadt Sinsheim): Viele Menschen auf einem Fleck wird es in diesem Jahr nicht geben - weder beim Sinsheimer Herbst…

Bild (Stadt Sinsheim) … noch auf dem Sinsheimer Weihnachtsmarkt



Auf den Spuren des Kraichgauer Adels.

Das Stadtarchiv Sinsheim freut sich, seinen Besuchern das Heraldische Archiv Kraichgau vorzustellen

Sinsheim. An kaum einem anderen Ort in Deutschland fand sich eine solch große Anzahl an Adelsfamilien wie im Kraichgau. Deren Wappen, Inschriften und Denkmäler zu finden und zu ordnen, war das Ziel des ehemaligen Lehrers und Rektors Hartmut Riehl aus Hoffenheim. In 25 Jahren ehrenamtlicher Arbeit entstanden über 100 systematisch geführte Aktenordner. Jeder Eintrag beinhaltet ein selbst gezeichnetes Wappen sowie dessen Zuordnung zu einem Adelsgeschlecht, dem Fundort und vielen weiterführenden Informationen.

Riehl besuchte die Denkmäler, Kirchen und Burgen, um mit eigenen Augen die historischen Zeugnisse zu untersuchen und zu fotografieren. Es gelang ihm, während seiner Nachforschungen bereits vergessene Inschriften und Denkmäler wiederzuentdecken und in seine Arbeit aufzunehmen.

Das Heraldische Archiv Kraichgau bietet seinen Nutzern einen bisher nie dagewesenen Einblick in die Vergangenheit unserer Region. Bereits durch den Namen der Adelsfamilie, deren Wohnsitz, oder dem Fundort eines Wappens, lassen sich in der Sammlung weiterführende Informationen finden. Doch nicht nur der geschulte Historiker ist hier gefragt, sondern auch interessierte Nichtfachleute können mit Riehls Aufzeichnungen auf Entdeckungsreise gehen.

Verwaltet wird das Heraldische Archiv Kraichgau vom Stadtarchiv Sinsheim, das dienstags und donnerstags von 9:00 bis 13:00 Uhr für Sie geöffnet hat. Bitte melden Sie ihren Besuch an. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.archiv-sinsheim.de.

Bild: Geschlecht von Venningen

Bildnachweis: Heraldisches Archiv Kraichgau Hartmut Riehl, Stadtarchiv Sinsheim

 

Stadt Kraichtal radelt für gutes Klima

Youtube Trailer macht Lust auf Bewegung: Jeder Kilometer zählt

 

Die Stadt Kraichtal nimmt erstmals an der Aktion STADTRADELN des Klima-Bündnis teil. Neben dem Spaß und tollen Preisen geht es den Verantwortlichen vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Aktionszeitraum findet vom 28.6. bis 18.7. statt.

 

Für Kraichtal teilnehmen können alle, die in Kraichtal leben, arbeiten, einen Verein besuchen oder hier zur Schule gehen. Ob die Radler den Weg zur Arbeit zurücklegen oder eine schöne Tour in der Freizeit unternehmen, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass sich jeder einem Team anschließt oder eines gründet. Einzelradler können sich dem „Offenen Team Kraichtal“ anschließen. Als Preis winken den fleißigsten Teilnehmenden Gutscheine und andere attraktive Preise. Zur Inspiration hat die Stadt Kraichtal gemeinsam mit dem Online-Portal Hügelhelden einen Trailer gedreht, dieser ist über die Homepage der Stadt erreichbar (www.kraichtal.de). Auch auf reizvolle Touren durchs „Land der 1.000 Hügel“ macht die Stadt auf ihrer Internetseite aufmerksam. Weiter finden Interessierte hier die Teilnahmebedingungen und detaillierte Informationen zur Anmeldung und zur Kilometererfassung verlinkt. Anmeldungen sind bereits möglich, doch auch nach Aktionsstart können sich spontan gegründete Teams noch anmelden.

 

BU Radler vor dem Rathaus:

Eine Auswahl der städtischen Mitarbeiter, die beim STADTRADELN dabei sind.

 

BU Landschaft:

Radeln für ein gutes Klima – rund um Kraichtal ein echtes Vergnügen.

Aufwertung der Innenstadt

Drei Könige im Städtischen Kulturquartier steht kurz vor der Eröffnung

 
Bild (Stadt Sinsheim): Historischer Charme ohne Kitsch zeugt vom barocken Charakter des Drei Könige


Bild (Stadt Sinsheim): Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Baudezernatsleiter Tobias Schutz blicken mit Stolz auf den einstigen Sanierungsfall „Drei Könige“

Es geht voran im Quartier. Anderthalb Jahre haben die Bauarbeiten angedauert, nun steht die Eröffnung des Drei Könige kurz bevor. Dass man nun trotz einer coronabedingten Verzögerung von zwei bis drei Monaten Anfang Juli eröffnen könne, darauf sei man stolz, betonten Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Baudezernatsleiter Tobias Schutz bei einem Rundgang über die Baustelle des Quartierkomplexes, das die vier Gebäude Drei Könige, Würfeltheater, das ehemalige Grundbuchamt und das Stadtmuseum umfasst.

Seit 2016 baut die Stadt am Quartier, anderthalb Jahre wurde das Drei Könige saniert. Die Planungen dauerten derweil schon seit 2013 an. Es dauerte, bis die Stadt im Besitz aller Gebäude war. Durch Abriss einer ehemaligen Backstube wurde der heutige Innenhof geschaffen, der eine Verbindungsfunktion erfüllt, die Gebäude als Einheit zusammenführt und das Quartier erlebbar macht. Lässt man im Innenhof den Blick schweifen, erblickt man eine stimmige optische Gesamtheit, bei der der Charakter der einzelnen Bauwerke weiterhin erkennbar ist. Die Wand des Stadtmuseums wurde mit Schaukästen aufgewertet, in denen große Steinelemente ausgestellt werden, die früher in Sinsheim verbaut waren. Bei Dunkelheit werden die Exponate indirekt beleuchtet, was für zusätzliche Atmosphäre im Hof sorgt. Noch verstellt ein Baugerüst den Blick. Bis Ende des Monats soll auch das verschwunden sein. Genutzt wird der Hof künftig sowohl für die Außengastronomie des Drei Könige wie für Kulturveranstaltungen des Würfeltheaters.

„Das Quartier hat große Bedeutung für die Stadt. Die Verbindung von Gastronomie, Tourismus und Kultur belebt und bereichert die Innenstadt“, so Albrecht. Die Gebäude als Einheit im städtischen Besitz zu wissen, habe es ermöglicht, alle Ideen bestmöglich umzusetzen. Man bedauere es, dass keine öffentlichen Baustellenführungen mehr möglich gewesen seien. Rund 150 Interessierte hatten sich vergangenes Jahr zur Führung eingefunden, um sich vor Ort selbst ein Bild vom Baufortschritt zu machen. Auch eine große Eröffnung fällt den Maßnahmen zum Infektionsschutz in der anhaltenden Coronakrise zum Opfer. Der Rundgang über die nahezu fertiggestellte Baustelle fand daher im kleinsten Kreis statt.

Die Möglichkeit der Außengastronomie – sowohl im Hof wie auch in der Bahnhofstraße – war ausdrücklicher Wunsch der Stadt. Rund 100 Gäste können unter Normalbedingungen im Außenbereich bedient werden. Im Innenraum des Drei Könige finden 70 bis 80 Personen Platz. Bei Übernahme durch die Stadt war das denkmalgeschützte Gebäude aus dem 17. Jahrhundert in desolatem Zustand. „Wenige Jahre mehr, und es wäre nicht mehr zu retten gewesen“, berichtet Schutz. Umso erfreuter ist die Stadt nun über das, was aus dem einstigen Sanierungsfall geworden ist. Im Inneren wurde der barocke Charakter des Gebäudes durch das planende Architekturbüro OZR aus Sinsheim modern interpretiert. Damit bleibt der historische Charme erhalten, „ohne dabei kitschig zu werden“, wie Schutz betont. Das Ergebnis ist einladend, hell, freundlich und gemütlich. Dunkler Eichenboden, helle Wände und die lila Bezüge von Stühlen und Bänken ergänzen einander. Hinzu kommen Details wie ein großes, indirekt beleuchtetes Ornament an der Decke. Die kleinen Räume wurden bestmöglich genutzt, um den Anforderungen an eine moderne Gastronomie gerecht zu werden. Im ersten Stock förderten die Sanierungsarbeiten einen kleinen baulichen Schatz in Form eines alten Fensters zutage, das in der Vergangenheit zugemauert worden war. Dieses Detail erwies sich nicht nur als Glücksfall für die Planung der restlichen Fenster, die der historischen Vorlage nachempfunden wurden, das Original bleibt darüber hinaus hinter Glas im ursprünglichen Zustand erhalten. Es sind Details wie dieses, die den Räumlichkeiten ein einzigartiges Flair verleihen. Die Sanierungskosten für das Drei Könige belaufen sich auf rund 1,8 Millionen Euro. Für das gesamte Quartier fallen zusätzlich Kosten zwischen drei und vier Millionen Euro an. Vom Bund gab es dafür eine Förderung von 1,2 Millionen Euro.

„Was der Gemeinderat mit dem städtischen Kulturquartier schrittweise auf den Weg gebracht hat, ist eine echte Aufwertung der Innenstadt“, betonen Oberbürgermeister und Baudezernatsleiter. Was man jetzt vor sich sähe, sei exakt das, was man sich bei Projektbeginn erhofft habe. Die einzelnen Einheiten profitieren dabei voneinander. Künftig kann der Theaterabend gemütlich im Drei Könige ausklingen, ein Besuch des Stadtmuseums lässt sich mit einem Einkaufbummel oder einer Einkehr in der Gastronomie verbinden. So lässt sich entspannt gesellige Zeit in der Sinsheimer Innenstadt verleben. Albrecht und Schutz sprechen von einem Gewinn für das gesamte innenstädtische Leben.

 

 

Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim

Verlängert bis 12. Juni

Zunächst ist bis einschließlich 12. Juni 2020 die vorherige Vereinbarung eines Termins mit der zuständigen Stelle weiterhin Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Dienstleistungen im Rathaus der Stadtverwaltung Sinsheim und den städtischen Dienststellen.

Die bisherigen, durchweg positiven Erfahrungen im Hinblick auf das Termin-Erfordernis haben die Verwaltung darin bestärkt, die Vorgehensweise zum Schutz der Besucher sowie der Mitarbeiter aktuell noch fortzuführen. Terminvereinbarungen vermeiden Wartezeiten und entzerren das Besucheraufkommen.

Auch die Abstands- und Hygienevorgaben sind nach wie vor von großer Bedeutung. Allen Besuchern ab dem vollendeten 6. Lebensjahr empfiehlt die Stadtverwaltung zudem, beim Aufenthalt im Rathaus oder den städtischen Einrichtungen zum Schutz anderer Personen eine sogenannte „nicht-medizinische Alltagsmaske“ zu tragen - sofern dies nicht aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.

Termine sind grundsätzlich in folgenden Zeiträumen mit den Ämtern möglich:

Montag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Dienstag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Mittwoch: 08:00 Uhr bis 17:30 Uhr (Bürgerbüro bis 18:00 Uhr)

Donnerstag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Für Termine in den Verwaltungsstellen der Stadtteile gelten die dort sonst üblichen Sprechzeiten. In der jeweiligen Stadtteil-Rubrik des Stadtanzeigers sind hierzu weitere Informationen veröffentlicht. Ämter, Abteilungen und Ansprechpartner der Stadtverwaltung sind über die Homepage der Stadt Sinsheim unter www.sinsheim.de zu finden.

Termine können auch unter folgenden Rufnummern vereinbart werden:

Themenbereich

Rufnummer

 

 

Ausländerbereich allgemein

07261 404-241

Ausländerbereich Asyl

07261 404-173

Baurecht

07261 404-146

Bürgerbüro

07261 404-136

Gewerbe- und Gaststättenangelegenheiten

07261 404-392

Rente

07261 404-154

Schule / Kita

07261 404-159

Wohngeld

07261 404-169

 

Für Termine in anderen Angelegenheiten vermittelt gerne auch die Telefonzentrale, die unter 07261 404-0 erreichbar ist.



Einschränkungen im Freizeitleben

Wann öffnet das Freibad Sinsheim?

 

Bild (Stadt Sinsheim): Ein „normales Freibadjahr“ wird es 2020 wohl nicht geben

 

Die Corona-Pandemie hat neben den vielen Einschränkungen des öffentlichen Lebens auch Auswirkungen auf das Freizeitleben. Aufgrund der aktuell gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist der Betrieb von Freibädern untersagt. Ab wann Freibäder wieder öffnen dürfen, ist noch nicht bekannt.

Es ist davon auszugehen, dass im Jahr 2020 ein Freibadbetrieb – wenn überhaupt – nur unter umfangreichen Auflagen und verbunden mit vielen Einschränkungen erlaubt sein wird. Ein normales Freibadjahr“, wie es seit Jahrzehnten bekannt ist, wird höchstwahrscheinlich nicht möglich sein. Sobald seitens der Behörden festgelegt wurde, ab wann ein Betrieb erlaubt wird und welche Bedingungen für die Gäste und Mitarbeiter vor Ort an einen Freibadbesuch geknüpft sind, werden diese so schnell als möglich umgesetzt. Das Freibadteam bereitet sich aktuell bereits mit großem Aufwand auf die Freibadsaison und auf die möglicherweise zu erwartenden Auflagen vor.

Auch wenn noch keine konkreten Bedingungen bekannt sind, steht heute bereits fest, dass die allgemein gültigen Abstandsregelungen und Hygieneschutzmaßnahmen auch für das Freibad gelten werden. Diese müssen dann beispielsweise an der Kasse, auf der Liegewiese, am Beckenumgang und im Becken selbst eingehalten werden. Auch ist derzeit davon auszugehen, dass es eine Beschränkung der maximalen Besucherzahl geben wird. Konkrete Aussagen hierzu sind aber noch nicht möglich.

Sobald seitens der Landesregierung die Erlaubnis zur Öffnung erteilt wird und die damit verknüpften Auflagen umgesetzt werde können, wird das Sinsheimer Freibad seine Tore öffnen. Mit einer möglichst zeitnahen Freibadöffnung soll wieder ein weiteres Stück Normalität in Sinsheim einkehren.

Aktuelle Informationen zu den Entwicklungen gibt es auch auf der Homepage unter www.freibad-sinsheim.de.

 



Ab 25. Mai: Erweiterung der Sprechzeiten bei der Stadtverwaltung



Vorab Terminvereinbarung erforderlich

Die Stadtverwaltung Sinsheim erweitert ab Montag, 25. Mai 2020, ihre aktuellen Sprechzeiten. Künftig sind die städtischen Ämter mittwochs wieder bis 17:30 Uhr erreichbar, das Bürgerbüro bis 18:00 Uhr.

Nach wie vor ist die vorherige Vereinbarung eines Termins mit der zuständigen Stelle erforderlich.

Termine sind grundsätzlich in folgenden Zeiträumen mit den Ämtern möglich:

Montag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Dienstag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Mittwoch: 08:00 Uhr bis 17:30 Uhr (Bürgerbüro bis 18:00 Uhr)

Donnerstag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Für Termine in den Verwaltungsstellen der Stadtteile gelten die dort sonst üblichen Sprechzeiten. In der jeweiligen Stadtteil-Rubrik des Stadtanzeigers sind hierzu weitere Informationen veröffentlicht. Ämter, Abteilungen und Ansprechpartner der Stadtverwaltung sind über die Homepage der Stadt Sinsheim unter www.sinsheim.de zu finden.

Termine können auch unter folgenden Rufnummern vereinbart werden:

Themenbereich

Rufnummer

 

 

Ausländerbereich allgemein

07261 404-241

Ausländerbereich Asyl

07261 404-173

Baurecht

07261 404-146

Bürgerbüro

07261 404-136

Gewerbe- und Gaststättenangelegenheiten

07261 404-392

Rente

07261 404-154

Schule / Kita

07261 404-159

Wohngeld

07261 404-169

 

Für Termine in anderen Angelegenheiten vermittelt gerne auch die Telefonzentrale, die unter 07261 404-0 erreichbar ist.

Allen Besuchern ab dem vollendeten 6. Lebensjahr empfiehlt die Stadtverwaltung dringend, beim Aufenthalt im Rathaus oder den städtischen Einrichtungen zum Schutz anderer Personen eine sogenannte „nicht-medizinische Alltagsmaske“ zu tragen, welche im ÖPNV und in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften Pflicht sind - sofern dies nicht aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.

 

Gochsheimer Museen freuen sich wieder auf Gäste

Ein weiterer Schritt in Richtung „Normalität“ im Kraichtaler Museumsstädtchen

 

Startklar für die Besucher mit Mundschutz

Kraichtal(kc).

Acht Wochen blieben die Pforten des Graf-Eberstein-Schlosses sowie der Bäckereimuseen aufgrund der Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg verriegelt. Doch endlich gibt es ein positives Signal für alle Kunst- und Kulturliebhaber aus Nah und Fern: Wie auch weitere Museen im Ländle öffnen am kommenden Sonntag, 10. Mai, das Graf-Eberstein-Schloss, das Badische Bäckerei- und das Erste Deutsche Zuckerbäckermuseum – selbstverständlich unter Einhaltung der Hygiene-Schutz-Maßnahmen, ihre Pforten. Die Maßnahmen können Sie bei Bedarf auf unserer Homepage unter www.kraichtal.de nachlesen, ebenso sind sie am Eingang der Museen ausgehängt.

Wenn auch nur gleichzeitig, je nach Raumgröße, 5 oder 10 Personen Eintritt in die interessanten Sonder- und Dauerausstellungen gewährt wird, ist doch ein Museumsbesuch die lang ersehnte Abwechslung, nach all den Einschränkungen. Einem Ausflug in die historischen Kraichtaler Mauern steht daher nichts mehr im Wege. Die Gochshheimer Museen haben sonntags von 13-18 Uhr für Besucher geöffnet. Das Aufsichtsteam freut sich auf Ihren Besuch, nach dem notgedrungenen achtwöchigen Dornröschenschlaf. Bitte beachten: Gruppenführungen und Aktionstage (u. a. die Teilnahme am Internationalen Museumstag, 17.05.) können leider derzeit noch nicht wieder stattfinden.

Museum im Graf-Eberstein-Schloss, Hauptstr. 89, Badisches Bäckereimuseum und Erstes Deutsches Zuckerbäckermuseum, Hintere Gasse 20, 76703 Kraichtal-Gochsheim.

 

 

 

Sinsheimer Ferienspaß 2020

Ab sofort Broschüren erhältlich

 

Die Stadt Sinsheim möchte auch in diesem Jahr zusammen mit den Sinsheimer Vereinen ein Ferienprogramm anbieten. Selbstverständlich müssen hierbei alle bis zu diesem Zeitpunkt gültigen Hygienevorschriften und Durchführungsbestimmungen der Corona-Verordnung der Landesregierung eingehalten werden.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund von bestimmten Vorschriften einige Veranstaltungen nicht angeboten werden können. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 20 Kinder. Eine höhere Teilnehmerzahl, auch wenn diese im Programmheft vermerkt ist, ist nicht möglich.

Das ausführliche Programmheft mit Anmeldeformular (zum Download) steht auf der städtischen Homepage unter www.sinsheim.de zur Verfügung.

Weitere Exemplare sind bei folgenden Stellen abholbereit:

Rathaus Sinsheim und Verwaltungsstellen der Stadtteile, Tourist-Info, Stadtbibliothek, Musikschule, Buchhandlung Doll, Bücherland, Volksbank, Sparkasse, Technik Museum, Psychologische Beratungsstelle Sinsheim, Lebenshilfe Sinsheim, Gemeinschaftspraxis Dr. Folkert Fehr & Dr. Jan Buschmann, sowie in den Rathäusern Waibstadt, Reichartshausen, Neckarbischofsheim, Epfenbach und Zuzenhausen.

 

Hinweise zum Anmeldeverfahren

Jedes Kind trägt maximal 10 Favoriten im Anmeldeformular ein.

Die Anmeldungen müssen bis spätestens Freitag, 19. Juni 2020 (Anmeldeschluss!) bei der Stadtverwaltung Sinsheim oder bei einer Verwaltungsstelle der Sinsheimer Stadtteile abgegeben werden. Eine telefonische Anmeldung ist nicht möglich!

Damit alle Kinder die gleichen Chancen haben, wird die Reihenfolge aller eingegangenen Anmeldungen durch ein Zufallsprinzip am Computer ausgelost. Anmeldungen, die nach dem Anmeldeschluss eingehen, werden nachrangig berücksichtigt.

Über die Organisation der Ausgabe der Ferienpässe (= Anmeldebestätigung) wird zu gegebener Zeit informiert. Grundsätzlich ist eine Ausgabe im Bürgerbüro und in den Verwaltungsstellen in der Zeit von Montag, 6. bis Freitag, 10. Juli 2020 vorgesehen. Wird der Ferienpass bei einer Verwaltungsstelle abgeholt, muss dies bereits auf der Anmeldung des Kindes vermerkt sein.

Die Ausgabemodalitäten können sich jedoch bis zu diesem Zeitpunkt aufgrund der geltenden Bestimmungen zur Corona-Verordnung noch ändern.

Falls der Ferienpass in der obigen Zeit nicht abgeholt wird, werden die Plätze am Donnerstag, 16. Juli 2020 anderweitig vergeben. In der Vergangenheit haben einige versäumt, den Ferienpass rechtzeitig abzuholen. Das Ferienprogramm-Team möchte in Zukunft vermeiden, dass den Kindern auf der Warteliste der Platz weggenommen wird.

Ansprechpartnerin bei Fragen zum Sinsheimer Ferienspaß ist Frau Elena Aleev, Zimmer 105, Tel.: 07261 404-168, im Rathaus, Wilhelmstraße 14-18, Sinsheim.