Sinsheim startet ins Heimattage-Jahr!

Bild (Stadt Sinsheim): Sinsheim startet in ein buntes Jahr voller Highlihgts

Erst wenige Tage alt, verspricht das Jahr 2020 für Sinsheim ein ganz besonderes zu werden.

 

Als Ausrichterin der Heimattage Baden-Württemberg wird die Stadt mit allen Stadtteilen zum Ausrichtungsort für über 300 Veranstaltungen aus den Bereichen Kultur, Geschichte, Moderne und Leben. Das offizielle Jahresprogrammheft wird am 16. Januar vorgestellt. Dieses ist dann ab dem Neujahrsempfang, dem offiziellen Auftakt der Heimattage, für alle Bürger kostenfrei in den städtischen Einrichtungen erhältlich.

 

Doch schon vor der offiziellen Präsentation finden erste Heimattage-Veranstaltungen statt. Bereits am Montag, 13. Januar 2020 wird die Sinsheimer freischaffende Künstlerin Nikky Wirth „Das kleine Bunte“, eine Ausstellung mit kleinformatigen Kuriositäten und bizarren Bildwelten, um 18:30 Uhr im Rathaus Foyer eröffnen.

 

Auch das Stadtmuseum Sinsheim startet bereits am 17. Januar mit seiner Vortragsreihe „Happy History“ in das Heimattagejahr. Nach dem Vortrag von Thomas Adam, Kulturreferent der Stadt Bruchsal, wird die Ausstellung „1250 Jahre Kraichgau“ eröffnet.

 

Highlights in diesem Jahr werden unter anderem der Baden-Württemberg-Tag im Mai und der Landesfestumzug im September sein.

 

Bereits heute kann ein Blick in den offiziellen Veranstaltungskalender unter www.heimttage-sinsheim.de geworfen werden. Dort finden sich auch alle Infos rund um die Heimattage. Bei Fragen steht aber auch die Geschäftsstelle Heimattage unter 07261/404-383 und -384 zur Verfügung.

 

Man darf sich auf ein spannendes Jahr mit vielen Überraschungen freuen!

„Reichtum ist Risiko“

Theateraufführungen im Januar

Bild: Mitglieder der Theatergruppe der ev. Kirchengemeinde (Foto: Uwe Grün)

Die Theatergruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Rappenau präsentiert in diesem Jahr eine Kriminalkomödie in drei Akten von Sabine Schüffelchen. Die Aufführengen finden wie immer im Martin-Luther-Haus, Kirchplatz 3, in Bad Rappenau statt. Karten kosten 9 Euro für Erwachsene und 7 Euro für Schüler und Studenten, Karten gibt es nur an der Abendkasse. Der Erlös wird wie immer für einen guten Zweck gespendet.

Zum Inhalt: Sir Peter hat geheiratet und das scheint nicht jedem auf Windermere Castle zu gefallen. Denn kaum von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, gerät sein Leben in größte Gefahr. Hofft die frisch angetraute Gattin auf ein schnelles Erbe? Oder hat ein anderes Mitglied des Hauses die Finger im Spiel? Jane Oliver, die eigens angereist ist, um den Neuvermählten zu gratulieren, sieht sich unversehens wieder in der Rolle der Ermittlerin und pfuscht Inspektor Simmons einmal mehr kräftig ins Handwerk.

Aufführungstermine:

Premiere: Fr. 10.01.2020  19.30 Uhr

Weitere Termine

Sa.          11.01.2020          17.00 Uhr

Fr.          17.01.2020          19.30 Uhr

Sa.          18.01.2020          19.30 Uhr

Fr.          24.01.2020          19.30 Uhr

Sa.          25.01.2020          19.30 Uhr

Anna Carewe & Oli Bott Duo: Zeitreisen

Cello meets Vibraphone – Classic meets Jazz

Sonntag, 19.01.2020, 17:00 Uhr, Wasserschloss Bad Rappenau

 

Mit Cello und Vibraphon auf einer Zeitreise von Alter Musik bis Neuer Musik mit Ausflügen zu Jazz und Improvisationen. Erleben Sie Kompositionen von Ortiz, Bach, Vivaldi, Grieg, Satie, Ellington und Piazzolla, gespielt von Anna Carewe, Violoncello und Oli Bott, Vibraphon.

Anna Carewe und Oli Bott spielen Musik ohne Grenzen: Ernste Musik, unterhaltende Musik, alte Musik, neue Musik, Kompositionen & Improvisationen. Sie lassen die Grenzen zwischen den Genres und Epochen verschwinden und verführen das Publikum, neue Klänge zu genießen und bekannte Klänge neu zu erfahren.

Das Duo spielte schon auf Festivals wie dem Beethovenfest Bonn und dem Musikfest Stuttgart und in Konzerthäusern wie der Philharmonie Berlin und Concertgebouw Amsterdam. 2019 veröffentlichten sie Ihre erste CD "Timescapes" bei GLM Music.

Die englische Cellistin Anna Carewe erlangte im Alter von 16 Jahren in ihrer Heimat erstmals landesweite Aufmerksamkeit, als sie Preisträgerin des BBC-Wettbewerbs "Young Musician of the Year" wurde. Im selben Jahr spielte sie Elgars Cellokonzert in der Londoner Royal Festival Hall, machte erste Aufnahmen für den Hessischen Rundfunk und begann ihr Studium an der Royal Academy of Music in London. Nach ihrem Abschluss mit Auszeichnung im Alter von 20 Jahren ging Anna nach Berlin, um ihr Studium an der Hochschule der Künste und anschließend als Stipendiatin der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker fortzusetzen. Als Solocellistin des Ensemble Oriol (jetzt Kammerakademie Potsdam) wurde Anna eine bekannte Figur in der Berliner Musikszene.
Mit Gruppen wie dem Manon Quartett Berlin, dem Berlin Oboe Quartet, dem Musical- und Cabaret-Trio Panama Hat Trick oder im Duo mit dem Pianisten Philip Mayers war Anna zu Gast bei mehreren internationalen Festivals. Sie hat für die BBC und ABC (Australien) sowie für Rundfunkstationen in ganz Deutschland aufgenommen und mehrere CD-Produktionen als Kammermusikerin unter eigenem Namen erstellt.
Das Sheridan Ensemble, das Anna im Jahr 2007 gegründet hat, präsentiert innovative Konzertprogramme, die Musik aus unterschiedlichsten Epochen und Genres auf der Konzertbühne vereinen und war zu Gast auf vielen internationalen Bühnen und Festivals.

Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in Boston und schloss mit 'summa cum laude' ab. Seitdem ist er freischaffender Musiker in Berlin, bekam mehrere Stipendien des Berliner Senats und Kompositionsaufträge für sein eigenes Jazzorchester, war Sieger bei internationalen Wettbewerben wie dem NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten, 1. Preis Leipziger Improvisationswettbewerb, Europ Jazz Contest und Wayne Shorter Award, USA.
Oli Bott spielte auf vielen verschiedenen Festivals. Seine wichtigsten Projekte sind die Deutsch-Rumänische Weltmusik Band ZMEI3, sein Soloprogramm und die Arbeit mit Anna Carewe und dem Sheridan Ensemble (genreübergreifendes Ensemble von Barock und Klassik bis Jazz, Rock und Improvisation).
Seit 2016 hat er einen Lehrauftrag Vibraphon an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und gibt Improvisation-Workshops für das Education-Programm der Berliner Philharmoniker und die Landesmusikakademie Berlin.

Kartenvorverkauf:

Karten für das Konzert mit dem Duo Anna Carewe und Oli Bott am Sonntag, dem 19.01.2020 um 17:00 Uhr im Dachgeschoss des Wasserschlosses kosten 15 Euro im Vorverkauf und 17 Euro an der Abendkasse.

 

Vorverkaufsstellen:

Bürgerbüro im Rathaus Bad Rappenau, Kirchplatz 4, Tel.: 07264/922-321

Gästeinfo im Foyer des RappSoDie, Salinenstr. 37, Tel.: 07264/922-393

Online-Ticket-Verkauf: https://tivents.de/veranstalter/kulturamt-bad-rappenau

Hotline am Veranstaltungstag: 01590 41 53057

„Zwischen Tradition und Moderne“ Ausstellung von Dr. Inna Fuchs

11.01. – 09.02.2020 im Kulturhaus Forum Fränkischer Hof Bad Rappenau

Geöffnet jeden Samstag & Sonntag von 14:00 – 17:00 Uhr

 

Nicht die Ideen bringen Kunst hervor, sondern die Kunst bringt Ideen hervor. Die Kunst ist eine ewige Suche nach etwas Anderem, noch nicht Entdecktem, einem Mix aus Alt und Neu vom Realismus bis Abstrakt.

 

Für die Künstlerin Inna Fuchs ist jedes Bild ein neuer Lebensabschnitt, eine künstlerische Herausforderung. Sie versucht immer wieder, etwas Neues zu entdecken, dabei gab es bei der Wahl der Bildmotive kaum Beschränkungen.

 

Kunst öffnet einen Raum, in dem es möglich ist, verborgene Fähigkeiten und kreative Chancen zu entdecken und diese Erfahrungen gewinnbringend in das eigene Leben zu integrieren.

 

Kreativität ist aus Sicht von Inna Fuchs keine spezielle Begabung, sondern ein wesentlicher Teil des Menschen.

 

Die Ausstellung „Zwischen Tradition und Moderne“ von Dr. Inna Fuchs im Kulturhaus Forum Fränkischer Hof, Heinsheimer Str. 16, in Bad Rappenau, wird am Samstag, dem 11.01.2020, um 15:00 Uhr eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist anschließend bis zum 09.02.2020 jeden Samstag und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Künstlerin ist anwesend. Der Eintritt ist frei.

Kraichtal lädt zum traditionellen Neujahrsempfang am Sonntag, 12. Januar, in Menzingen

Kraichtal (sn). Zum Neujahrsempfang der Stadt Kraichtal lädt Bürgermeister Ulrich Hintermayer alle Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, 12. Januar, 11:30 Uhr, in die Mehrzweckhalle Menzingen ein.

Nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr in Kraichtal sowie einem Ausblick auf aktuelle Themenfelder darf gemeinsam auf das neue Jahr angestoßen werden.

Im Mittelpunkt des Empfanges stehen persönliche Begegnungen und Gespräche.

Stadt Kraichtal auf der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart


BU: Wie bereits in den Vorjahren ist die Stadt Kraichtal auch heuer wieder auf der CMT in Stuttgart vertreten (hier: Foto aus 2018).

Bald ist es soweit: Die Stadt Kraichtal präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder in Stuttgart auf der CMT, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit.

Vom 11. bis 19. Januar erwarten die Veranstalter auf dem Stuttgarter Messegelände mehr als 2200 Aussteller aus 100 Ländern sowie aus 360 Regionen und Städten.

Die wiederholt als beste Reisemesse Deutschlands ausgezeichnete Veranstaltung bietet Urlaubsideen, die schönsten Reiseziele aus der ganzen Welt, die größte Neuheiten-Schau für Camping und Caravaning zum Saisonstart und ein touristisches Unterhaltungsprogramm. Sonderreisethemen wie Fahrrad, Golf, Wellness und Kreuzfahrtreisen werden an den Wochenenden in eigenen Ausstellungsbereichen präsentiert.

Inmitten dieser bunten Vielfalt von Anregungen für Urlaub und Freizeit freut sich das Messeteam der Stadt Kraichtal, den Besuchern das vielseitige touristische Angebot rund um die „Landschaft zum Durchatmen“ vorzustellen.

Wanderführer und Destillateur Bernhard de Bortoli wird mit von der Partie sein. Mit seinem touristischen Angebot „Hohlwege und Kulinaria“ kombiniert er die geballte Expertise rund um die hochprozentigen Erzeugnisse der Kraichgauer Obstbäume mit „Zu-Fuß-Erlebnissen“ im Land er 1000 Hügel.

Am Freitag, 17. Januar, von 10 bis 18 Uhr, freuen wir uns auf Sie am Stand der Kraichgau-Stromberg-Tourismusgemeinschaft e.V., Messehalle 6, Stand 6F36.

 

 

„Aktion Mensch“: Geschenkpäckchen

Vorweihnachtliche Überraschung für die Bewohner der betreuten Wohnanlagen und Seniorenhäuser in Kraichtal

BU: Bürgermeister Ulrich Hintermayer beim Verteilen der Geschenkpäckchen in den Kraichtaler Senioreneinrichtungen.

 

Kraichtal (sn). Über einen Besuch der besonderen Art durften sich am Donnerstag, 19. Dezember, die Bewohner der betreuten Wohnanlagen und der Seniorenhäuser in Kraichtal freuen. Fünf Tage vor Heilig Abend verteilte Bürgermeister Ulrich Hintermayer, zusammen mit seiner Mitarbeiterin Viola Thomas und der Auszubildenden Laura Moser Geschenke an das „Haus am Wiesengrund“ in Oberöwisheim, das Seniorenhaus in Münzesheim, das Seniorenzentrum in Münzesheim sowie die betreute Wohnanlage im „Haus am Badbrunnen“ in Unteröwisheim.

Inhalt der rund 270 weihnachtlich verpackten Präsenttütchen waren Kosmetikprodukte, gesponsert von einem namhaften Drogerieunternehmen, über die sich die Beschenkten sehr freuten. Im Rahmen seines Besuches äußerte Bürgermeister Ulrich Hintermayer den Wunsch, dass diese schöne Tradition auch in den nächsten Jahren in Kraichtal fortgesetzt werden möge und wünschte den Senioren eine friedvolle Weihnachtszeit und für das Jahr 2020 alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit.

Was steckt hinter der Geschenkpäckchenaktion?

Seit über vier Jahrzehnten gibt es das „Festival der guten Taten“. Ins Leben gerufen wurde die Veranstaltungsreihe von Uli Lange aus Bretten. Viele Städte und Gemeinden haben sich in den vergangenen Jahren erfolgreich in den Dienst der guten Sache gestellt.

Die Bürgeraktion bringt mit Unterstützung von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Firmen und Einzelpersonen über mehrere Monate hinweg ideelle und finanzielle Hilfe zu Gunsten der „Aktion Mensch“. Der Reinerlös aus den Einzelveranstaltungen wird schließlich auf einem Sonderkonto bei der jeweiligen Festivalstadt gesammelt, bevor die Spenden, wie hier in Kraichtal, für Menschen zur Verfügung gestellt werden, die mitmenschliche Unterstützung brauchen.

 

 

Kooperationsvertrag und Grundstücksverkauf zwischen „Hoffnungsträger Stiftung“ und Stadt Kraichtal notariell besiegelt

Grundstein für den Bau von zwei Hoffnungshäusern in Kraichtal-Unteröwisheim gelegt

 

BU: Bürgermeister Ulrich Hintermayer (links) und Marcus Witzke, Vorstand der Hoffnungsträger Stiftung, nach erfolgter Vertragsunterzeichnung und Beurkundung.

Kraichtal (sn). Nachdem auch in Kraichtal bei der Unterbringung von Geflüchteten die maximale Auslastung sowohl von städtischen als auch angemieteten Immobilien bis an die Grenzen erschöpft war und auch die Nachfrage aus der Bevölkerung nach bezahlbarem Wohnraum ständig gestiegen ist, hat man sich bereits im Jahr 2017 nach Alternativen umgesehen.

Fündig geworden ist man dann bei der Stiftung Hoffnungsträger aus Leonberg, die schon einige solcher so genannten „Hoffnungshäuser“ geplant hat und fortwährend begleitet. Ein Hoffnungshaus ist eine innovative Einrichtung, in der die Leitwörter „Interkulturelles Leben“, „Lebendige Hausgemeinschaft“ und „Preisgünstiger Wohnraum“ unter einem Dach zusammengefasst werden.

Ziel dieser Häuser ist es zum einen, Geflüchtete auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat zu begleiten und zum anderen, integratives Wohnen mit Deutschen, eingebettet in ein breites lokales Netzwerk ehrenamtlichen Engagements, zur Bereicherung aller zu ermöglichen. Dabei steht nicht, wie sonst üblich, eine möglichst hohe Rendite durch den Investor im Vordergrund, sondern die Stiftung mit ihrer sozialen Einstellung und Zielsetzung durch moderate Mieten und die Betreuung der Bewohner durch eigenes Personal.

Ein Hoffnungshaus ist nicht vergleichbar mit einem gängigen Mietshaus; vielmehr kann es mit einem Mehrgenerationenhaus verglichen werden, in dem jeweils ein „Leitungspaar“ als Ansprechpartner für die Menschen vor Ort ist und Hilfestellung im täglichen Leben gibt. Nachdem das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt und vom Gemeinderat beraten worden war, erfolgte dann die Zustimmung zum Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan „Am Gaisberg“ und dem Bau von zwei Gebäuden durch die Hoffnungsträger Stiftung.

Die beiden dreigeschossigen Häuser sollen insgesamt 16 Wohnungen mit unterschiedlichen Größen umfassen, inklusive Spielmöglichkeiten, PKW-Stellplätzen, Fahrradstellplätzen und einer Abfallsammelanlage

Am Montag, 16. Dezember, folgte nun die notarielle Beurkundung des Kooperationsvertrags mit der Hoffnungsträger Stiftung Leonberg mit der Unterzeichnung durch Bürgermeister Ulrich Hintermayer und Marcus Witzke, Vertreter der Stiftung Hoffnungsträger.

Der Kooperationsvertrag beinhaltet und beschreibt sowohl die Ziele des integrativen Wohnprogramms als auch die Geschäftsbeziehung bzw. Zusammenarbeit zwischen der Stadt Kraichtal und der Hoffnungshaus Stiftung.

Inhalt des Kaufvertrages ist die Veräußerung eines Grundstückteils aus städtischem Eigentum „Am Gaisberg“ an die Hoffnungshaus Stiftung zur Errichtung von zunächst zwei „Hoffnungshäusern“.

 

 

Jedes Jahr etwas Besonderes“

Weihnachtsaktion „Kraichtaler Christkind“ zum achten Mal

Gemeinsam für das „Kraichtaler Christkind“: Bürgermeister Ulrich Hintermayer, Sonja Winter und Michaela Gerhard (SopHiE), Ulla Opitz (Weihnachtsmarkt AG), Martina Schäufele (EmK), Viola Thomas (Stadt Kraichtal) Foto: Tatjana Scholz 

Zum achten Mal gibt es die Weihnachtsaktion „Kraichtaler Christkind“ der Evangelisch-methodischen Kirche (EmK) in Kraichtal - von Anfang an ein Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt Kraichtal und der Weihnachtsmarkt AG. „Das Kraichtaler Christkind ist jedes Jahr wieder etwas Besonderes“, sagt Sonja Winter, Geschäftsführerin von SopHiE (Sozialpädagogische Hilfen für Familien und Erziehung).

Winter und Familienbetreuerin Michaela Gerhard nahmen jetzt im Rathaus Kraichtal die Geschenke für „ihre“ Kinder entgegen. Auch sie arbeiten von Anfang an mit dem Kraichtaler Christkind zusammen, sammeln Kinderwünsche und bringen die Geschenke dann in „ihre“ Familien. Wunschzettel erreichten das Kraichtaler Christkind wie immer auch übers Rathaus. Eltern konnten sie für ihre Kinder dort abgeben. „147 Geschenke waren es insgesamt, die wir – 20 Ehrenamtliche von der EmK - eingekauft und schön verpackt haben“, berichtete Martina Schäufele.

Bürgermeister Ulrich Hintermayer bedankte sich für den Einsatz der Ehrenamtlichen und für die gute Zusammenarbeit. „Das Kraichtaler Christkind ist etwas ganz Besonderes“, betonte Hintermayer. Er hob dabei insbesondere die Zusammenarbeit mit der Weihnachtsmarkt AG hervor: Sie hat sich kürzlich neu formiert und sammelt weiterhin Spenden für das Kraichtaler Christkind.

Im Namen der Weihnachtsmarkt AG übergab Ulla Opitz dann auch einen großen Scheck in Höhe von 2924 Euro ans Kraichtaler Christkind. „Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern“, sagte Martina Schäufele. „Denn auch sie sind von Anfang an mit dabei. Und ohne ihren Beitrag könnte das Kraichtaler Christkind nicht arbeiten.“

 

Sonntag, 23. Februar 2020

Familienführung: Was dreht sich da? Musik aus dem Leierkasten

Bildunterschrift: Blick in den Jahrmarkt mit Karussell und Jahrmarktsorgel, Foto Klaus Biber, Deutsches Musikautomaten-Museum

Am Sonntag, 23. Februar dreht sich in der Familienführung im Deutschen Musikautomaten-Museum im Schloss Bruchsal alles um den „Leierkasten“.

Es werden Fragen geklärt wie: Was ist ein Rückenklavier, was eine Drehorgel und wie klingen diese Musikautomaten? Wer sind die Menschen, die sie gespielt haben? Kirstin Gaßner geht diesen Fragen kindgerecht nach.

Ihr Weg führt dabei über einen Schwarzwälder Jahrmarkt, in die Berliner Hinterhöfe bis nach London zu den vornehmen Drehorgelspielern. Die Führung ist für Familien mit Kindern ab 6 Jahren geeignet. Sie beginnt um 14 Uhr.

Der Eintritt entspricht dem Museumseintritt und beträgt acht Euro, ermäßigt vier Euro.