LEBENS-mittel online             

Auf den Spuren der Adelsgeschlechter in Sinsheim

Hartmut Riehl veröffentlicht zusammen mit der Stadt Sinsheim ein ganz besonderes Buch

 

Bildnachweis: Stadt Sinsheim/ Fotograf: Andreas Riehl

Wenn die Steine reden könnten! Hartmut Riehl ist engagierter Heimatforscher in Hoffenheim und seit 2017 Träger der Karl-Wilhelmi-Ehrenmünze der Stadt Sinsheim. Er schaffte es mit Leichtigkeit, den Steinen eine Stimme zu verleihen. Er macht sein neues Buch „Auf den Spuren der Adelsgeschlechter“ zu einem ganz besonderen Geschenk an seine Wahlheimat Sinsheim, an Hoffenheim, an den Kraichgau, das „Land der Edelleut“ - und alle Menschen, die mit offenen Augen ihre Heimat und Umgebung erforschen möchten.

Seit nahezu 40 Jahren folgt Hartmut Riehl den Spuren der weit über 100 Adelsgeschlechter im Kraichgau. Auf unzähligen Fahrten durch das „Land der tausend Hügel“ erfasste er alle ihre Bauten, Denkmäler, Inschriften und Wappen in Bild und Wort. Für jede im Kraichgau ansässige Adelsfamilie - von den Freiherren Adelsheim bis zu den Zillenhart - erstellte er eine umfangreiche Dokumentation. Diese beinhaltet Geschichte und Genealogie, Burgen und Schlösser, Kirchen und Grablegen und insbesondere das Vorkommen aller ihrer Wappen. Diese alle hat Hartmut Riehl gezeichnet und gemalt; sie stellen den besonderen Schmuck seines Buches dar.

Sein Lebenswerk „Das heraldische Archiv Kraichgau“ befindet sich seit Anfang des Jahres 2020 als großzügige Schenkung im Stadtarchiv Sinsheim, um es der Regionalforschung zugänglich zu machen. Es beinhaltet über 80 gefüllte Ordner zur Adelsgeschichte auch des süddeutschen Raumes, mehr als 250 gemalte Vollwappen und ca. 1200 gezeichnete Wappenschilde, dazu tausende von Dias aller beschriebenen Objekte. Bereits 1997 mündeten seine Forschungen in das Standardwerk „Burgen und Schlösser im Kraichgau“.

Das neue Buch „Auf den Spuren der Adelsgeschlechter in Sinsheim“, das mit Unterstützung der Stadt Sinsheim im Verlag Regionalkultur herausgegeben wird, umfasst 144 reich bebilderte Seiten. Es ist ab sofort über den normalen Buchhandel, den Verlag selbst und in der Tourist-Info im Alten Rathaus erhältlich.

Es führt den Leser sowohl zu Bauten, Denkmälern, Inschriften und insbesondere zu den Wappen der reichsritterschaftlichen Adelsgeschlechter in Sinsheim, darüber hinaus auch zu den beachtlichen Bauzeugnissen bürgerlicher und bäuerlicher Kultur. Es versteht sich als „kompetenter Reise-Verführer“ für interessierte Laien, wie auch den Wissenschaftler, für die Einheimischen sowie für Freunde und Gäste der Stadt. Es führt erstmals durch alle zwölf Stadtteile Sinsheims.

Im zweiten Teil werden alle Adelsgeschlechter, die in Sinsheim Wappen gestiftet haben vollständig in Wort und Wappen-Bild vorgestellt. Ein besonderes Anliegen des Autors ist es, dem Leser die "bunte Welt der Wappenschilder" nahezubringen, - die Vielfalt, Schönheit, Eigenartigkeit und den Reichtum an künstlerischer Fantasie der Wappen, die Wissenschaft der Heraldik in Wort und Bild. Mit dieser "Rüstung" versehen, kann der Leser selbständig auf Spurensuche der Adelsgeschlechter in Sinsheim und im Kraichgau gehen und auch mit Kindern und Familie Entdeckungstouren planen. Ein spannender Vortrag im Bürgersaal des Stadtmuseums, der in die Welt des Adels und der Wappen im Kraichgau einführt, ist für einen späteren Zeitpunkt angedacht. Oberbürgermeister Jörg Albrecht bedankt sich herzlich mit den Worten „Herr Riehl hat nicht nur der Stadt Sinsheim ein Geschenk mit diesem Buch gemacht, er ist mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Geschichte und Kultur des Kraichgaus für die Stadt ein Geschenk! Wir können ihm nicht genug danken. Ich begegne Herrn Riehl mit Hochachtung für seine wertvolle Arbeit für die Nachwelt“.

 

Hartmut Riehl, Auf den Spuren der Adelsgeschlechter in Sinsheim.

144 S. mit 171, z.T. farbigen Abb., fester Einband im attrakt., quadrat. Format.

ISBN 978-3-95505-182-2. EUR 17,90

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Notbetreuung und schrittweise Schulöffnungen

 

Enge Zusammenarbeit von Stadt und Einrichtungen

 

Zum 27. April wurde der Kreis der Berechtigten, die einen Anspruch auf Notbetreuung ihrer Kinder haben, erweitert. Seither haben nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz wahrnehmen und von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Des Weiteren bedarf es der Versicherung der Erziehungsberechtigten, dass keine anderweitige Betreuung der Kinder möglich ist.

 

Das Amt für Bildung, Familie und Soziales der Stadt Sinsheim hat in enger Kooperation mit den Einrichtungen und unter Einbeziehung des städtischen Krisenstabs und der Behörden mit Hochdruck daran gearbeitet, die dringend nötige Erweiterung ohne zeitliche Verzögerung und unter sorgfältiger Einhaltung aller Vorschriften umzusetzen.


Die Aufnahmekapazität der erweiterten Notbetreuung pro Gruppe wurde auf höchstens die Hälfte der in der Betriebserlaubnis genehmigten Gruppengröße bzw. die Hälfte des Klassenteilers der jeweiligen Schulart erhöht. Derzeit kann in Sinsheim allen angemeldeten und zur Aufnahme berechtigten Kindern sowohl in den städtischen Kindertageseinrichtungen als auch in den Schulen ein Betreuungsplatz angeboten werden.

Kann der örtliche Bedarf nicht durch die zur Verfügung stehende Kapazität der erweiterten Notbetreuung gedeckt werden, sind vorrangig Kinder von Erziehungsberechtigten, die in der kritischen Infrastruktur tätig sind, bei vorliegender Kindswohlgefährdung oder von Alleinerziehenden zu berücksichtigen.

Der Spielraum zum Einsatz des Personals ist in Kitas und Schulen gleichermaßen durch den Ausschluss sogenannter Risikogruppen
begrenzt. Die Organisation der Notbetreuung erfolgt entsprechend der Schutzhinweise des Landes. Die Gruppen sollen sich während der Betreuungszeit nicht durchmischen und in separaten Räumen aufhalten, sodass es zu keinem Kontakt zwischen den Gruppen kommt.

Wir arbeiten eng mit den Einrichtungen und Betreuungsvereinen zusammen“, erklären Oberbürgermeister Jörg Albrecht und die Leiterin des Amts für Bildung, Familie und Soziales, Carmen Eckert-Leutz. „Die Zusammenarbeit ist äußerst fruchtbar. Dank des großen Einsatzes von Kindergarten- und Schulleitungen, allen Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften sowie der städtischen Mitarbeiter, die die Gestaltung der Räume und die Hygienestandards umsetzen, ist es uns möglich, die Vorgaben einzuhalten und den Betrieb der Einrichtungen so sicher wie möglich zu gestalten. Das Engagement aller Beteiligten, insbesondere der Kitas und Betreuungsvereine, ist beispiellos. Dafür sind wir sehr dankbar“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht.

 

Zum 04. Mai startete in Baden-Württemberg außerdem schrittweise und stark reduziert der Schulbetrieb.
Der stufenweise Einstieg der Schulen in den Präsenzunterricht beginnt mit Schülerinnen und Schülern aller allgemeinbildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die
Abschlussprüfungen anstehen, sowie mit den Schülerinnen und Schülern der Prüfungsklassen der beruflichen Schulen.

 

Es sind erste kleine Schritte zurück in die Normalität eines Schulalltags. Dabei hat der Infektionsschutz immer oberste Priorität. Wie in der Notbetreuung werden alle Vorgaben sorgfältig in enger Zusammenarbeit der zuständigen Stellen umgesetzt.

 

 Stadtverwaltung Kraichtal öffnet schrittweise wieder für Besucher.

 

Online-Terminvergabe im Bürgerbüro ab 4. Mai möglich – Maskenpflicht für Besucher

 

Die Stadtverwaltung Kraichtal vergab in den vergangenen Wochen aufgrund der Corona-Pandemie nur in wichtigen, unaufschiebbaren Angelegenheiten Termine. Schrittweise wird diese Regelung ab dem 4. Mai gelockert.

„Wir freuen uns, dass unser Bürgerbüro ab sofort neben telefonischen Vereinbarungen auch ein Online-Tool zur Verfügung stellen kann“, äußert sich Bürgermeister Ulrich Hintermayer zu den kommenden Änderungen. „Egal, ob ein Bürger einen Personalausweis beantragen muss oder ein Führungszeugnis: die Terminbuchung ist nun telefonisch und online möglich.“ Das Buchungsportal erreichen Interessierte direkt von der Startseite der Stadt Kraichtal aus: www.kraichtal.de . Die genauen Anliegen und Vorgänge, welche über das Portal eingebucht werden können, finden sich zusammengefasst auf der Homepage unter Rathaus&Service – Rubrik Bürgerbüro.

Termine in anderen Bereichen der Stadtverwaltung, zum Beispiel im Standesamt oder Technikamt, können telefonisch direkt mit dem jeweiligen Sachbearbeiter vereinbart werden. „Um unnötige Besucherströme und Begegnungen in den Treppenhäusern zu vermeiden, klingelt der Besucher an der Pforte. Über die Sprechanlage gibt er an, wann und bei wem er einen Termin vereinbart hat. Die Mitarbeiterin der Infotheke informiert den Sachbearbeitenden, der dann den Besucher im Foyer abholt“, so Hintermayer zum praktischen Vorgehen.

Zum Schutz aller Beteiligten wurden in den publikumsintensiven Bereichen der Stadtverwaltung Plexiglasscheiben aufgestellt. Weiter sind Besucher angehalten, eine Maske zu tragen, wie es auch beim Einkaufen seit 27. April vorgeschrieben ist. Dass die notwendigen Abstände eingehalten und Hygienemaßnahmen seitens der Stadtverwaltung ergriffen werden, ist selbstverständlich.

„Vor allem gespannt sind wir, wie das Online-Buchungsportal angenommen wird und welche Erfahrungen das Rathauspersonal damit macht“, so der Bürgermeister abschließend. Bei einer positiven Resonanz sehe die Stadtverwaltung die Möglichkeit, das Tool auch über die Coronazeit hinaus als Bürgerservice zu erhalten und weiterzuentwickeln. „Wir können uns beispielsweise vorstellen, hier noch mehr Terminmöglichkeiten einzurichten, sofern der Service positiv aufgenommen wird“, so Hintermayer.

Alle vorgestellten Maßnahmen gelten zunächst bis Pfingsten 2020.

Ab 4. Mai: Stadtverwaltung bietet wieder alle Dienstleistungen an

 

Vorab Terminvereinbarung erforderlich

 

Die Stadtverwaltung Sinsheim mit ihren Dienststellen und Verwaltungsstellen in den Stadtteilen öffnet ab Montag, 4. Mai 2020, schrittweise und unter Einhaltung verschiedener Hygiene- und Abstandsregelungen wieder für den Kundenverkehr.

Nach mehreren Wochen der „Schließung“, in denen seitens der Kunden lediglich dringende, unaufschiebbare Angelegenheiten sowie Notfälle vor Ort erledigt werden konnten, sollen ab Mai grundsätzlich wieder alle Dienstleitungen im Rathaus und in den Außenstellen angeboten werden. Voraussetzung hierbei ist zunächst jedoch die vorherige Vereinbarung eines Termins mit der zuständigen Stelle.

„Die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Pandemie geben Anlass zu vorsichtiger Hoffnung, wir dürfen uns aber nicht in Sicherheit wiegen. Niemand weiß, wie sich die Lockerungen der Einschränkungen des öffentlichen Lebens auswirken. Deshalb müssen wir vorsichtig bleiben und in kleinen Schritten vorgehen. Es gilt unverändert: Abstand halten und die einschlägigen Hygienevorschriften beachten“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht.

Das Erfordernis einer vorherigen Terminvereinbarung dient dabei der Vermeidung eines zu „Stoßzeiten“ unkontrollierten Kundenaufkommens im Rathaus und dient somit dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auch der Besucherinnen und Besucher selbst.

Termine können grundsätzlich von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 16 Uhr sowie am Freitag zwischen 8 bis 12 Uhr telefonisch mit den Ämtern vereinbart werden. Für Termine in den Verwaltungsstellen der Stadtteile gelten die dort sonst üblichen Sprechzeiten. In der jeweiligen Stadtteil-Rubrik des Stadtanzeigers sind hierzu weitere Informationen veröffentlicht. Ämter, Abteilungen und Ansprechpartnerinnen der Stadtverwaltung sind über die Homepage der Stadt Sinsheim unter www.sinsheim.de zu finden.

Termine können auch unter folgenden Rufnummern vereinbart werden:

Themenbereich

Rufnummer

 

 

Ausländerbereich allgemein

07261 404-241

Ausländerbereich Asyl

07261 404-173

Baurecht

07261 404-146

Bürgerbüro

07261 404-136

Gewerbe- und Gaststättenangelegenheiten

07261 404-392

Rente

07261 404-154

Schule / Kita

07261 404-159

Wohngeld

07261 404-169

 

Für Termine in anderen Angelegenheiten vermittelt gerne auch die Telefonzentrale, die unter 07261 404-0 erreichbar ist.

Tourist-Info öffnet ebenfalls ab 4. Mai

Auch die Tourist-Info ist ab dem 4. Mai wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten (Montag bis Freitag durchgehend von 10:00 – 17:00 Uhr und an Samstagen von 09:00 – 13:00 Uhr) geöffnet. Besuchern ist der Zutritt nur einzeln möglich.

Dringende Empfehlung zum Tragen einer Alltagsmaske

Allen Besuchern ab dem vollendeten 6. Lebensjahr empfiehlt die Stadtverwaltung dringend, beim Aufenthalt im Rathaus oder den städtischen Einrichtungen zum Schutz anderer Personen eine sogenannte „nicht-medizinische Alltagsmaske“ zu tragen, welche im ÖPNV und in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften Pflicht sind - sofern dies nicht aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.

Die Stadt Sinsheim bittet um Verständnis für die mit der Öffnung verbundenen geringfügigen Einschränkungen.

Positives Zeichen in schweren Zeiten



Krim-Linde an der Burg Steinsberg gepflanzt

 


Bild (Stadt Sinsheim): Mit einem LKW-Kran wurde die Krim-Linde in die Pflanzgrube gehoben

Der Weg zur Burg Steinsberg in Weiler schlängelt sich steil hinauf zum Eingangstor. Die Sanierungsarbeiten der in die Jahre gekommenen Wege innerhalb der Burg und rund um den „Kompass des Kraichgaus“ sind weit fortgeschritten. Seit vergangenem Sommer ist die Firma Riedlberger bei den Bauarbeiten im Einsatz. Rund um die Burg wurde und wird begrünt, der Weg mit Muschelkalkpflaster gepflastert. Geplant wird das Projekt vom freien Garten- und Landschaftsarchitekten Michael Epple. Direkt vorm Burgtor steht in der Wegbiegung nun eine Krim-Linde, die Michael Epple der Stadt gespendet hat, und die künftig Schatten spenden soll.

Bild (Stadt Sinsheim): Gute Laune und viel Sicherheitsabstand: Stellvertretender Ortsvorsteher Winfried Flach, Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Michael Epple (v.l.n.r.) beim Pflanztermin vor der neu gepflanzten Linde

Man habe ganz bewusst ein positives Zeichen in diesen schweren Zeiten setzen wollen, sagte Michael Epple zu der großzügigen Spende (5400,- Euro netto). Die Krim-Linde, ein ideales Bienennährgehölz, soll eine Wuchshöhe von 15 – 18 Metern erreichen mit einem Kronendurchmesser von 7 – 8 Metern. Bis dahin ist in den nächsten Jahren viel Pflege nötig, um die sich die Grünflächenabteilung der Stadt Sinsheim kümmert. Der Baum wurde von städtischen Mitarbeitern mit einem LKW-Kran in die Pflanzgrube mit einer Tiefe von etwa 2,00 Metern und einem Durchmesser von rund 3,00 Metern gehoben.

Ein idealer Platz zum Verweilen“ sei so entstanden, freuten sich Oberbürgermeister Jörg Albrecht und der stellvertretende Ortsvorsteher von Weiler, Winfried Flach, beim Pflanztermin.

Wir danken Herrn Epple ganz herzlich für diese großzügige Spende“, betonte der Oberbürgermeister. Sein Dank galt auch Klemens Riedlberger und seinen Mitarbeitern, die das Projekt zu zügig und zuverlässig voranbringen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Anfang Juni 2020 abgeschlossen sein.

Schulsozialarbeit der Stadt Sinsheim wieder erreichbar

 

Es wird vermutlich noch einige Zeit dauern, bis alle Kinder wieder zur Schule gehen können. Die Schulsozialarbeiterinnen der Stadt Sinsheim sind trotzdem erreichbar und stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Dies gilt für die Kinder und Jugendlichen, die die jeweilige Schule besuchen, aber selbstverständlich auch für deren Eltern. Direkte persönliche Kontakte sind derzeit aus den bekannten Gründen eingeschränkt, eine Beratung per E-Mail oder Telefon ist jedoch auch nach den Osterferien möglich. Falls die Schulsozialarbeiterin zum Zeitpunkt des Anrufs nicht erreichbar sein sollte, können Namen und Telefonnummer für einen Rückruf hinterlassen werden.

Hier die Kontaktdaten der Schulsozialarbeit in Trägerschaft der Stadt Sinsheim:

GRUNDSCHULEN DÜHREN, HILSBACH/WEILER und WINGERTSBERGSCHULE REIHEN: Susanne Berthold: 0173 / 3792101, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GRUNDSCHULEN ROHRBACH und SCHULE AM GIEBEL STEINSFURT: Cornelia Moser: 07261 / 404-177, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

CARL-ORFF-SCHULE: Anja Glück: 07261 / 404-674, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

THEODOR-HEUSS-SCHULE: Grundschulklassen: Dorothea Volkert 07261 / 6569026
Gemeinschaftsschulklassen: Annette Holzmayr 07261 / 404-692, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

KRAICHGAU REALSCHULE: Monika Fink-Adebayo: 07261 / 404-470, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

WILHELMI-GYMNASIUM: Katja Himmelmann: 07261 / 404-691, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere grundsätzliche Informationen zum Angebot der Schulsozialarbeit finden sich auf der städtischen Homepage unter: https://www.sinsheim.de/pb/sinsheim/Home/Bildung+_+Soziales/schulsozialarbeit.html.

Erhöhte Waldbrandgefahr

Sperrung von Grillplätzen und gekennzeichneten Feuerstellen

Durch die lang anhaltende Trockenheit, die Wärme und den Wind ist die Waldbrandgefahr im Rhein-Neckar-Kreis stark gestiegen. Der Deutsche Wetterdienst meldet aktuell für große Teile des Rhein-Neckar-Kreises die zweithöchste Gefährdungsstufe: 4.

Aufgrund der hohen Gefährdungsstufe ordnet das Forstamt hiermit bis auf Weiteres die Sperrung der gekennzeichneten Feuerstellen und Grillplätze im Wald nach § 38 Abs. 1 LWaldG mit der Maßgabe an, dass dort kein Feuer angezündet oder unterhalten werden darf. Die Sperrung wird aufrechterhalten, solange die Waldbrand-Gefährdungsstufe 4 oder 5 vom Deutschen Wetterdienst an mindestens einem der fünf folgenden Prognosetage gemeldet wird.

Im Ausnahmefall darf auf einer gekennzeichneten Feuerstelle oder einem Grillplatz ein Feuer angezündet oder unterhalten werden, wenn die örtliche Feuerwehr eine Brandwache stellt. Dies bedarf der Genehmigung der Forstbehörde. Die Schließung der Feuerstelle oder des Grillplatzes wird ortsüblich bekannt gemacht. An der Feuerstelle oder dem Grillplatz werden entsprechende Hinweisschilder angebracht.

 

Stadt Kraichtal sagt auch beliebtes Wandelkonzert im und um das Graf-Eberstein-Schloss ab

 

Das beliebte Wandelkonzert kann im Jahr 2020 bedauerlicherweise nicht stattfinden.

Kraichtal(kc).

Mittlerweile ein fester Bestandteil im Kulturkalender der Stadt Kraichtal ist das, inzwischen weit über die Grenzen Kraichtals hinaus, bekannte und beliebte Wandelkonzert im Museumsstädtchen Gochsheim. Zur Eindämmung der Corona-Epidemie muss leider auch das facettenreiche Konzert in der evangelischen Sankt-Martins-Kirche und im Graf-Eberstein-Schloss abgesagt werden. Die vom Meisterchor proVocal Münzesheim, dem Sinfonieorchester an der DHBW Karlsruhe, unter der Leitung von Matthias Böhringer, bereits vorbereiteten und einstudierten Stücke, wie

J.S. Bachs „Jesu, meine Freude (BWV 227)“ und Beeethovens 9. Sinfonie „Ode an die Freude“ waren als zentrale Werke des Abends geplant, dazu Popmusik für Chor und Orchester sowie ein Bläserquintett. „Freude“ sollte das Motto am Abend des 30. Mai lauten, wenn beim musikalischen Jahreshöhepunkt der Stadt Kraichtal die Gochsheimer Sankt-Martins-Kirche wieder bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Doch leider macht das Coronavirus auch dieser Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung. Freuen wir uns also jetzt erst einmal auf eine (veränderte) Zeit – nach Corona -, bei der wieder Begegnungen, Konzerte und (musikalische) Events möglich sein werden.

 

Die Stadtverwaltung bedauert die Absage der Veranstaltung aufgrund der Verordnung des Landes Baden-Württemberg sehr und hofft auf das Verständnis aller Beteiligten. Ein Ersatztermin konnte leider nicht gefunden werden.

 

 

 

Sozialleistungen in Zeiten der Corona-Krise

bei geringem Einkommen, Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit

 

Soweit örtlich zuständig, können über die Stadt Sinsheim nach wie vor folgende Sozialleistungen beantragt werden:

  • Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz

  • Leistungen nach SGB XII (zum Beispiel Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung)

  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

  • Leistungen für Bildung und Teilhabe

  • Leistungen für Übernahme der Teilnahmebeiträge in einer Tageseinrichtung nach § 22 SGB VIII

  • Unterhaltsvorschuss nach dem Unterhaltsvorschussgesetz

  • Landesblindenhilfe nach dem Blindenhilfegesetz Baden-Württemberg

 

Wer Fragen zu den genannten Leistungen hat, kann sich an die Stadt Sinsheim, Amt für Bildung, Familie und Soziales unter der Telefonnummer: 07261 / 404-169 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden. Persönliche Vorsprachen sind aufgrund der aktuellen Situation bis auf Weiteres nicht möglich.

Gedenktafeln am Friedhof Neuenbürg aufgestellt – offizielle Einweihung aufgrund der aktuellen Situation erst im September geplant

 


Die neu errichteten Gedenktafeln am Friedhof Neuenbürg

Kraichtal(kc).

Das Gemeinschaftsprojekt der Stadtverwaltung Kraichtal, des Heimatvereins Neuenbürg, des Heimat- und Museumsvereins Kraichtal, des Vereins für Jüdisches Leben im Kraichgau und der KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz ist nun auf dem Friedhof in Kraichtal-Neuenbürg aufgestellt worden.
Endlich haben es die Außentemperaturen zugelassen, dass der Steinmetz die Gedenktafeln für KZ-Häftlinge an ihrem vorgesehenen Platz aufstellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und die Stadt Kraichtal ist sehr zufrieden mit der wertigen Ausführung. Nichts desto trotz kann –aus gegebenem Anlass der aktuellen Corona-Krise- derzeit leider keine öffentliche Übergabe dieses wichtigen Denkmals durchgeführt werden. Das Verständnis aller Beteiligten vorausgesetzt, wird -unter Vorbehalt- eine „Einweihung“ im Rahmen des `Tag des offenen Denkmals´, am 13. September 2020, anvisiert. Schon jetzt geht der Dank an alle am Projekt beteiligten Vereine, Organisationen und Institutionen.