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„KONKRET im Wasserschloss“

Ausstellung von Mitgliedern der Internationalen Vereinigung zur Förderung Neuer Konkreter Kunst

26.05. – 30.06.2019, Wasserschloss Bad Rappenau

Geöffnet jeden Sonntag von 13:00 – 18:00 Uhr

Werke der Konkreten Kunst werden vom 26.05. bis zum 30.06.2019 im Bad Rappenauer Wasserschloss gezeigt, zur Eröffnung am Sonntag, dem 26.05.2019 um 11:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Die Konkrete Kunst ist eine seit etwa hundert Jahren existierende Kunstrichtung, die seit ihrer Entstehung insbesondere in Europa durchgehend präsent ist. Es gibt heute viele Museen, die sich ihr besonders widmen - im hiesigen Raum z.B. in Würzburg, Ingolstadt, Reutlingen, Waldenbuch, oder Zürich.

 

Die im Wasserschloss ausstellende „Vereinigung zur Förderung neuer Konkreter Kunst“ ist noch jung und wird sich sicher schnell um Künstler aller Altersklassen und aus weiteren Ländern erweitern. Aber schon jetzt ist die Spannweite der Aktivitäten der in der Gruppe vertretenen Konkreten Künstlerinnen und Künstler beachtenswert: Ihre Werke erfordern aktive Interaktivität des Betrachters (Vesna Kovacic), mit Hilfe feinster Elektrotechnik provozierte, fast „passive“ Interaktivität (Rolf Schneebeli). Sie verführen den Betrachter dazu, scheinbar leicht zu entdeckende Strukturen aufzuspüren, nutzen dazu aber für den Betrachter erschwerend, in der Literatur kaum bekannte Zahlenreihen (Gerhard Hotter).

Sie lösen sich von Jahrzehnte alten Farb-Form-Traditionen auf eine auch für den Betrachter logisch nachvollziehbare Weise (Ingo Glass), malen auf eine sogar von den Altmeistern der Konkreten Kunst bisher nicht bekannte perfekte Weise (Laszlo Otto). Sie erreichen durch den neuartigen Einsatz alter Gestaltungsprinzipien neue Seherlebnisse (Ilse Aberer), stellen die Unfähigkeit des Menschen, Zufälliges zu schaffen, ins Bild und führen ihn bewusst zu scheinbar bekannten Strukturen, die sich unverhofft zu ganz neuen Seherlebnissen weiten (Edgar Diehl, Werner Dorsch, Martin Vosswinkel).

 

Wie fast alle Künstler haben auch die Mitglieder dieser Vereinigung an vorderer Stelle das „ästhetische Wohlempfinden“ ihrer Betrachterinnen und Betrachter zum Ziel. Aber im Unterschied zu fast allen Vertretern anderer Stilrichtungen der zeitgenössischen Kunst regen sie darüber hinaus durch das Einbringen logisch nachvollziehbarer optischer Ausprägungen ihrer Gestaltungsprozesse zum Nachdenken über das Kunstwerk und seine innere Logik an und führen so neben dem ästhetischen zugleich zu einem geistigen Wohlempfinden.

 

Im Unterschied zu Werken aus anderen Kunstrichtungen stellen Konkrete Kunstwerke keine Dinge aus unserer Anschauung dar. Sie repräsentieren in Kunstwerke übertragene Gedanken und sind somit mit Hilfe des menschlichen Geistes – für den menschlichen Geist ihrer Betrachter - geschaffen.

 

Die Ausstellung KONKRET wird am Sonntag, dem 26.05.2019, um 11:00 Uhr eröffnet. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist anschließend bis zum 30.06.2019 an allen Sonntagen von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei.

Rettungswege während des Fohlenmarktes bitte freihalten.

Die Stadtverwaltung Sinsheim bittet die Bevölkerung und die Anwohner die Straßen „Grabengasse und Am Bachdamm“ von Donnerstag, dem 30.05. – Sonntag, dem 02.06.2019 als Rettungswege freizuhalten.

Hier gilt ein absolutes Halteverbot während der gesamten Dauer.

Eine entsprechende Ausschilderung wird rechtzeitig angebracht.

 

 

Heimattage-Wurst macht Appetit auf mehr

Fleischer-Innung ist ein wichtiger Partner

Bild (Stadtmarketing): In vielen Metzgereifachgeschäften gibt es die Heimattage-Schinkenwurst.

„Heimattage-Würstchen“ und „Heimattage-Schinkenwurst“ entwickeln sich zu einem Verkaufsschlager.

Oberbürgermeister Jörg Albrecht und der Obermeister der Fleischer–Innung Sinsheim, Rüdiger Pyck, hatten die Idee, zusätzlich zur haltbaren Leberwurst in Dosen frische Ware unter dem Motto Heimattage-Wurst herzustellen.

Mit Ehrgeiz, Begeisterung und Kreativität haben sich daraufhin Metzger ans Werk gemacht und die Rezeptur für schmackhafte Würstchen und eine pikante Schinkenwurst kreiert.

Diese Sorten werden in und rund um Sinsheim in den Metzgereifachgeschäften Bräunling (Reihen), Dick (Sinsheim), Hess (Hoffenheim), Ohr (Dühren), Pyck (Steinsfurt), in der Metzgerei Schmitt (Zuzenhausen), Metzgerei Baumeister (Waibstadt), Metzgerei Beichel (Malsch) und Metzgerei Greulich (Rauenberg) angeboten.

Ein eigenes für die Heimattage-Wurst gestaltetes Plakat hängt an den Fachgeschäften aus und weist auf das Angebot der „Heimattage-Wurst“ hin.

Die Fachgeschäfte sind Mitglieder der Fleischer-Innung Sinsheim.

Dort sind insgesamt 19 Metzgereien zusammengeschlossen, die sich als handwerkliche Qualitätsbetriebe verstehen und sich ihrer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst sind.

In der Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Betrieben vor Ort leisten sie einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag für die regionale Wirtschaft.

In einem Umfeld von Marktkonzentration, Billiganbietern und Lebensmittelskandalen stehen sie für ein vielfältiges und hochwertiges Wurst- und Fleischangebot.

Fleischer-Innung wirkt beim Fohlenmarkt mit

Die Fleischer-Innung Sinsheim ist nicht nur Partner der Heimattage, sondern auch beim Fohlenmarkt ein fester Bestandteil.

Seit dem Jahr 2013 werden den Gästen im Festzelt auf dem Fohlenmarkt handwerklich und sorgfältig erzeugte Fleisch- und Wurstwaren aus Metzgereien der Fleischerinnung serviert.

Das Fachpersonal weiß, was in jedem Produkt steckt und welche Inhaltsstoffe verwendet wurden.

Für dieses Konzept erhielt die Fleischer-Innung Sinsheim 2015 den Rudolf-Kunze-PR-Preis des Deutschen Fleischer Verbandes.

Sinsheimer Vereine unterstützen auch in diesem Jahr beim Fohlenmarkt die Arbeit der Metzgereien vor Ort im Festzelt.





Markgrafen-Apotheke Münzesheim unter neuer Leitung

Inhaberwechsel ohne jegliche Reibungsverluste erfolgt

Kraichtal (sn). Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat die neue Inhaberin, Carola Oberst, Anfang Mai die Markgrafen-Apotheke in Münzesheim übernommen.

Die Nähe zu ihrem Wohnort, Ubstadt-Weiher, war für Carola Oberst mit ein entscheidender Grund für ihr Interesse an der Apothekenübernahme.

Da sie und ihr Ehemann bereits eine Apotheke in Zeiskam in der Pfalz führen, ist sie bestens mit dem „Metier“ vertraut und konnte nach einer kurzen Übergabezeit nahtlos den Servicebetrieb als „zweites Standbein“ übernehmen.

Angelaufen ist inzwischen ein Zulieferservice, der, vorbildlich in Richtung Klimaschutz, mit einem E-Smart erfolgt.

In circa acht Wochen ist ein kleiner Umbau geplant, bei dem die Räumlichkeiten und das Mobiliar modernisiert werden sollen.

Ganz ohne Schließung wird die Renovierung nicht vonstattengehen, jedoch wird die Bevölkerung voraussichtlich lediglich an zwei Tagen auf den Apothekenservice verzichten müssen und davor auch rechtzeitig informiert.

Nach dem Umbau ist auch eine Sortimentserweiterung im Kosmetikbereich geplant, erfuhr Bürgermeister Ulrich Hintermayer bei seinem Begrüßungsbesuch am 16. Mai.

Momentan ist Carola Oberst noch händeringend auf der Suche nach weiterem ausgebildetem Fachpersonal.

Da vielen Ärzten heute, bedingt durch den Ärztemangel, nur wenig Zeit für eine umfassende Beratung bleibt, besteht bei vielen Patienten der Wunsch nach einer weiteren Information durch das Apothekenpersonal.

Diese oft zeitintensive Aufgabe liegt der sympathischen Apothekeninhaberin sehr am Herzen, weshalb sie vorhat, ihr Personal aufzustocken.

Auch das Stadtoberhaupt bekam hautnah mit, dass die Apotheke einen sehr guten Zulauf hat, und bedankte sich abschließend bei Carola Oberst für die erhaltenen Informationen.

Für die Zukunft wünschte er ihr viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Vorhaben und viel Glück für einen weiterhin guten Geschäftsverlauf.

 

 

Freundeskreis Barcs trifft sich



Der Freundeskreis Barcs trifft am Montag, dem 03.06.2019 um 17:30 Uhr im Zimmer 120 im Rathaus Sinsheim zu seiner nächsten Sitzung zusammen.

Interessenten sind herzlich willkommen.

Auf der Tagesordnung steht ein Bericht über den Hilfstransport nach Barcs im April 2019 sowie die Fahrt dorthin zum 30-jährigen Jubiläum im Juni 2019.

Ansprechpartner für Rückfragen sind Frank Hochmuth (Telefon 07261/16748) und Gabriele Kovar (Stadtverwaltung Sinsheim, Telefon 07261/404123).

 

 

„Die Phantasie ist ein ewiger Frühling“ – Kammerkonzert mit Sanja & Michael Uhde und Tigran Harutyunyan

Mittwoch, 29.05.2019, 19:30 Uhr im Wasserschloss Bad Rappenau

Am Mittwoch, dem 29.05.2019, um 19.30 Uhr sind die Karlsruher Künstler Sanja und Prof. Michael Uhde zusammen mit Tigran Harutyunyan zu Gast im Wasserschloss und bieten Kammermusik der Extraklasse unter dem Titel „Die Phantasie ist ein ewiger Frühling“. Dieses Zitat von Friedrich Schiller nimmt Robert Schumanns Musik vorweg, der den Titel "Fantasiestücke" häufig verwendete und ein enges Verhältnis zu den Texten des Dichters hatte. Fantasie durchzieht auch das Programm des Kammerkonzertes: Neben Robert Schumanns "Fantasiestücken" für Klaviertrio op. 88 wird das Klaviertrio B-Dur op. 99 von Franz Schubert aufgeführt.

 

Tigran Harutyunyan (Violine) wurde 1988 als Sohn einer Musikerfamilie in Eriwan (Armenien) geboren. Er erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 6 Jahren. Später studierte er an der P.I.Tschaikowsky-Musikschule für hochbegabte Musiker in Eriwan. Seit 2010 studiert er an der „Hochschule für Musik Karlsruhe“ bei Prof. Josef Rissin. Er ist Preisträger des Aram Khachaturyan International Wettbewerbs, des „ Kammerton“ International Wettbewerbs (1. Preis) sowie mehrerer anderer staatlicher Wettbewerbe. Während seines Studiums gab er Konzerte in Armenien, im Iran, in Georgia, Luxemburg, Deutschland, Belgien, Frankreich und der Türkei. 2008 spielte er auch mit dem Armenian Philharmonic Orchestra. Tigran besuchte Meisterkurse bei Philippe Koch, Karen Aroutiounian, Nana Jaschwili.

 

Sanja-Bozena Uhde (Violoncello) besuchte die Spezialmusikschule für begabte Kinder in Belgrad. Mit Hilfe eines staatlichen Stipendiums setzte sie ihre Studien an der Musikhochschule in Wien bei dem international bekannten Cellisten André Navarra fort. Dort erhielt sie auch ein Stipendium des österreichischen Kultusministeriums. Später studierte sie in Freiburg bei dem renommierten spanischen Cellisten Marcial Cervera. Kursbesuche an der „Accademia Chigiana“ in Siena bei André Navarra sowie bei Mstislav Rostropowitsch in Basel vervollständigten ihre Ausbildung. Im Anschluss an ihre Studien erhielt sie außerdem Privatunterricht bei Pierre Fournier. Ihre kammermusikalische und solistische Konzerttätigkeit führte sie in zahlreiche europäische und außereuropäische Länder, wie zum Beispiel nach Italien, Frankreich und Brasilien. Sie trat solistisch mit mehreren Orchestern auf. Mit dem Schumann-Ensemble konzertierte sie in Besetzungen vom Trio bis zum Quintett. Seit 2002 ist sie als Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe tätig.

 

Prof. Michael Uhde (Klavier) wurde als Sohn von Musikern geboren; beim Vater Jürgen Uhde, Pianist und Autor mehrerer Standardwerke über Klavierliteratur, erhielt er ab dem Alter von 5 Jahren ersten Klavierunterricht. Seine Ausbildung erhielt er an der Musikhochschule Freiburg bei Carl Seemann sowie, als Stipendiat der Studienstiftung, bei Bruno Canino in Mailand. Auf kammermusikalischem Gebiet konzertierte er mit zahlreichen Instrumentalisten in verschiedenen Formationen, so z.B. im „Schumann-Ensemble“ sowie, im Bereich der zeitgenössischen Musik, im „Ensemble 13 Baden - Baden“ sowie im „Ensemble Recherche“ Freiburg. Er trat als Begleiter namhafter Solisten auf, beispielsweise mit dem Cellisten Antonio Meneses. Konzertreisen führten ihn durch Europa, durch die Vereinigten Staaten und Brasilien. Michael Uhde ist Professor für Klavier und Kammermusik an der Musikhochschule Karlsruhe. Von 2000 bis 2016 war er auch Prorektor an dieser Institution. Er gab regelmäßige Kurse an verschiedenen europäischen und außereuropäischen Hochschulen.

 

Karten für das Konzert mit Sanja & Michael Uhde und Tigran Harutyunyan

am Mittwoch, dem 29.05.2019 um 19:30 Uhr im Dachgeschoss des Wasserschlosses Bad Rappenau, Hinter dem Schloss 1, kosten 15 Euro im Vorverkauf und 17 Euro an der Abendkasse.

Vorverkaufsstellen:

Bürgerbüro im Rathaus, Kirchplatz 4, Tel. 07264/922-321

Gästeinformation im RappSoDie, Salinenstr. 37, Tel. 07264/922-391

Im Internet: https://tivents.de/veranstalter/kulturamt-bad-rappenau

Hallo Oma, ich brauch Geld“ – Theaterstück zum Schutz vor Betrügern



Hallo Oma, hier ist dein Enkel.“ „ Wer???“ „Ja dein Enkel, kennst du mich denn nicht mehr?“ „Der Martin???“ „Ja Oma, der Martin….“

So oder ähnlich beginnen viele Telefonanrufe, die aber nichts mit einem netten Verwandtengespräch zu tun haben, sondern sehr oft die „Oma“ um ihr Erspartes bringen.

Denn mit dieser Masche, auch Enkeltrick genannt, ergaunern skrupellose Betrüger große Summen Geld: sie täuschen geschickt vor, sich z. Bsp. durch einen Haus- oder Autokauf in einer finanziellen Notlage zu befinden und bitten eindringlich um Bargeld.

Das kann doch mir nicht passieren,“ denken viele.

Die Zahl dieser und ähnlicher Straftaten steigt aber kontinuierlich an, und die Dunkelziffer ist hoch, weil sich viele Betrugsopfer aus Scham nicht melden.

Aber warum fällt man eigentlich so leicht auf diese Trickbetrüger herein? Was sind ihre Tricks? Und wie verhalte ich mich, wenn es ein Betrüger auch bei mir versucht?

Antworten auf diese Fragen gab das Theaterstück „Hallo Oma, ich brauch Geld“, das am 8. Mai 2019 in einer gemeinsamen Veranstaltung der Seniorengemeinschaft St. Jakobus, der Stadt Sinsheim und der Sparkassen-Stiftung im katholischen Gemeindehaus aufgeführt wurde.

Vor vollem Haus mit mehr als 90 Zuschauern zeigten die Schauspieler unterhaltsam verschiedene Methoden, die Trickbetrüger anwenden und wie man sich am besten davor schützt.

Das Publikum, das vom Helferteam der Seniorengemeinschaft mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurde, konnte aktiv mitmachen und unmittelbar in die Szenen eingreifen, um Tipps zu geben und Lösungen vorzuschlagen.

Bei anderen Fallbeispielen, wie einem angeblichen Handwerker oder einem falschen Schlüsseldienst wurden Gäste zu Laienschauspielern, die das richtige Verhalten

in einer Betrugssituation vorführten.

 



Spezielle Fragen rund um das Thema Enkeltrick oder auch andere Betrugsmaschen beantworten im Rahmen des Theaterstückes an diesem Nachmittag sowohl Präventions-Polizeibeamte als auch speziell mit dem Thema Betrug befasste Mitarbeiter der Sparkasse Kraichgau.

Am Ende dieses außergewöhnlichen Seniorennachmittages bedankte sich die Seniorenbeauftragte Frau Dr. Maria Bitenc im Namen der Stadt bei der Sparkassenstiftung, vertreten durch Herrn Willi Ernst, für die großzügige finanzielle Unterstützung, die die Theateraufführung erst möglich machte, sowie bei dem ehrenamtlichen Helferteam um Herrn Werner Konrad.

Dem Schauspieler-Duo, Herrn Allan Mathiasch und Frau Yasmin Röckel von „Die Theaterexperten", wurde mit viel Applaus und einem kleinen Sinsheimer Andenken für die unterhaltsame und sehr informative Vorstellung gedankt.

Sie verabschiedeten sich mit der Hoffnung, Betrügern jetzt das Leben in Sinsheim schwer gemacht zu haben.


Bildunterschriften

Bild 1:

Der Trick mit dem falschen Handwerker

 

Bild 2:

Eine Zuschauerin spielt aktiv mit beim Trick mit dem Schlüsseldienst

 

Sicherer Fußweg im Baustellenbereich Brückensanierung Lochbergstraße

In den letzten Wochen wurde die Baustelle zur Sanierung der Elsenzbrücke im Bereich der Lochbergstraße von der Baufirma BWS Rhein-Neckar GmbH aus Heidelberg eingerichtet.

Um die Straßenüberführung für die nächsten Jahrzehnte zu sichern sind an der Betonkonstruktion und der Fahrbahnabdichtung umfangreiche Sanierungsarbeiten erforderlich die voraussichtlich bis Ende Oktober 2019 andauern werden. Für diese Arbeiten ist eine Vollsperrung der Brücke für den gesamten Straßen- und Fußgängerverkehr notwendig.

 

Der Fahrzeugverkehr von und zur Lochbergstraße wird gebeten über die Ansbachstraße auszuweichen. Damit die fußläufige Verbindung Lochbergstraße zur Haltestelle Bahnhof Steinsfurt aufrechterhalten bleibt, wird in den nächsten Tagen zur sicheren Verbindung ein Fußgängertunnel unter der Brückenbaustelle errichtet. Über die neue Elsenzbrücke in der Schindwaldstraße gelangt man so in wenigen Schritten sicher zum gewünschten Ziel. Radfahrer müssen beim Durchqueren des Fußgängertunnels wegen der geringen Deckenhöhe unbedingt absteigen und ihr Fahrrad durch diese Engstelle schieben.

Es wird dringend darauf hingewiesen, dass das Betreten der Baustelle lebensgefährlich ist und eine scheinbare Abkürzung über das Brückenbauwerk während den Bauarbeiten strengstens verboten ist.

 

Die Stadtverwaltung bittet auch die Kinder über die notwendige Änderung der Verkehrsführung zu informieren.

 

 

Die Stadtverwaltung Sinsheim, Amt für Infrastruktur, bittet um Verständnis.

Öffentliche Wahlpräsentation Gemeinderat und Ortschaftsräte am 27. und 28.05.2019 im Sitzungssaal des Rathauses

 

Sinsheim /Rhein-Neckar - Kreis – Die Auszählungsergebnisse zu der Gemeinderatswahl werden am 27.05.2019 ab 16:00 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses (Wilhelmstr. 14-16) präsentiert

Das Wahlamt informiert an diesem Tag von 16 Uhr bis zum Auszählungsende im Rathaus (Großer Sitzungssaal) über den aktuellen Stand der Stimmauszählung in Sinsheim.

Das vorläufige Endergebnis der Gemeinderatswahl lag bei der Gemeinderatswahl 2014 bereits gegen 17:00 Uhr vor.

Das vorläufige Endergebnis der Gemeinderatswahl 2019 wird unmittelbar nach Feststellung auch im Internet unter www.sinsheim.de/wahlen zur Verfügung stehen.

Des Weiteren wird eine Ergebnispräsentation der Ortschaftsratswahlen am 28.05.2019 ab 10:00 Uhr ebenfalls im Großen Sitzungssaal stattfinden

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Wahlentwicklung über Großleinwand im Rathaus live zu verfolgen.

 

 

„Brot, Schokolade und eine Zeitreise“

5. Gochsheimer Museumstag mit abwechslungsreichem Programm

BU: Köstlich: Kleine Kunstwerke aus Marzipan entstanden beim Gochsheimer Museumstag im Ersten Deutschen Zuckerbäckermuseum.

Kraichtal (sn). Am vergangenen Sonntag, 19. Mai, hat sich der Kraichtaler Stadtteil Gochsheim bereits zum 5. Mal am internationalen Museumstag beteiligt.

Unter dem diesjährigen Motto „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ erwartete die Besucherinnen und Besucher wieder einmal ein gelungenes und buntes Programm für Jung und Alt.

Und das bei freiem Eintritt! Höhepunkte des Tages waren zweifelsohne die kulinarischen Angebote im Bäckerei- und Zuckerbäckermuseum.

Bereits die alten Römer wussten ihr Publikum mit „Brot und Spielen“ bei Laune zu halten

Hier in Gochsheim setzt man da gerne auf „Brot und Schokolade“.

So bot das Badische Bäckereimuseum leckeres und knuspriges Holzofenbrot, hergestellt nach alter Väter Sitte im historischen Ofen des ehemaligen Gemeindebackhauses.

Interessierte konnten live mit dabei sein und dem Bäcker bei der Ausführung traditioneller Handwerkskunst über die Schulter blicken. Im Anschluss durfte natürlich reichlich gekostet werden.

Wer es eher süß mag, für den war das Erste Deutsche Zuckerbäckermuseum die richtige Adresse.

Die Schokoladenmanufaktur Schell aus Gundelsheim zeigte nicht nur schokoladige Genüsse, sondern auch kleine Kunstwerke aus Marzipan.

Ebenfalls zur Verkostung und zum mit nach Hause nehmen, versteht sich. Übrigens können das ganze Jahr über in den Museen Sonderführungen mit erlesener, fair gehandelter Schokolade gebucht werden.

Führungen gab es auch am Sonntag den ganzen Tag über. Von der klassischen Schlossführung durch das Graf–Eberstein-Schloss bis hin zur Stadtführung durch das historische Gochsheim war für jeden Geschmack etwas dabei.

Außerdem lud die historische Gruppe „Fünf Schneeballen“ aus Flehingen zu einer Zeitreise ein. Im Schlosshof präsentierten sie mit einem eigens aufgebauten „Lager“ das „Leben im Kraichgau um 1500“.

Anlässlich des Jubiläums des kleinsten Kraichtaler Stadtteils zeigt das Schloss zudem gerade die Sonderausstellung „800 Jahre Bahnbrücken“. Auch der Spaß für die Kinder kam nicht zu kurz.

Sie konnten sich im Schloss unter der professionellen Anleitung von Museumspädagogin Eva Wick kreativ so richtig austoben. Außerdem sorgte Ballonkünstler Erol Calcali im Schlosshof für gute Laune.

Auch das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste kam nicht zu kurz. Für Speis und Trank war in der „Schloss-Schänke“ bestens gesorgt. Fazit: ein rundum gelungenes und „appetitliches“ Programm beim 5. Gochsheimer Museumstag.