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Tangosensations am 09.08.2019 in Bad Rappenau abgesagt

Das Konzert "Tangosensations" mit William Sabatier (Bandoneon) und Friedemann Wuttke (Gitarre) am 09.08.2019 im Wasserschloss Bad Rappenau muss aus gesundheitlichen Gründen leider abgesagt werden.

Es wird dann im Sommer 2020 nachgeholt!

Karten können bei den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden, an denen sie gekauft wurden.

 

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation.

Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen.

Nicht ganz so bekannt ist, dass die Pflege und der Erhalt von Kriegsgräberanlagen einhergehen mit einer intensiven Jugend- und Friedensarbeit.

Dies alles mit dem Ziel, einen Beitrag für Frieden und Verständigung zu leisten.

Auch wenn der Volksbund seine gemeinnützige Arbeit im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland ausübt, so finanziert er sich doch zum größten Teil über Spenden und Zuwendungen.

Hier eine Kurzdarstellung: https://www.volksbund.de/volksbund.html

 

 

Seit vier Jahrzehnten im öffentlichen Dienst

Bürgerbüro-Mitarbeiterin Sybille Kopf feiert ihr Dienstjubiläum bei der Stadt Kraichtal

BU: Jubilarin Sybille Kopf mit ihrer Vorgesetzten, Sabine Philipp (l.), und Bürgermeister Ulrich Hintermayer (r.) nach der Ehrung.

Kraichtal (sn).

Am Montag, 5. August, fand die Ehrung von Sybille Kopf für ihr 40-jähriges Dienstjubiläum statt. Im Beisein von Hauptamtsleiter Manuel Kurz und ihrer Vorgesetzten und gleichzeitig auch Personalratsvorsitzenden Sabine Philipp ließ Bürgermeister Ulrich Hintermayer bei der kleinen Feier die Vita von Sybille Kopf Revue passieren. Begonnen hatte die Jubilarin am 1. August 1977 mit ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Kraichtal. Nach erfolgreichem Abschluss wurde sie 1980 in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernommen und arbeitete zunächst in der Hauptverwaltung. Bereits ein Jahr später erfolgte die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und ihr Einsatz wurde noch auf den Kulturbereich ausgedehnt. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder, 1987 und 1993 mit anschließender Elternzeit, stieg sie stufenweise wieder ins Berufsleben ein und arbeitet seit 1996 mit einem Stellenanteil von 50 %. Im gleichen Jahr wurde ihr die alleinige Führung der Verwaltungsstelle Oberacker übertragen. Ab 1. Januar 1998 wurden die Bürgerbüros eingerichtet und ihr Einsatz erfolgte danach weiterhin in Oberacker und im Bürgerbüro Münzesheim. Am 24. Juli 2004 konnte Sybille Kopf ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Kraichtal feiern. Seit der Neuorganisation der Bürgerbüros im Oktober 2004 ist sie ausschließlich im Bürgerbüro Münzesheim eingesetzt.

Bürgermeister Ulrich Hintermayer verwies bei der kleinen Feierstunde auf das große Know-how, das sich Sybille Kopf im Laufe der Jahre angeeignet hat und lobte die Flexibilität und Zuverlässigkeit der Jubilarin. „Sie sind für Ihre Kolleginnen und Kollegen eine wertvolle Stütze und mit Ihrer besonnenen Art für die Bürgerinnen und Bürger eine zuvorkommende und absolut kompetente Ansprechpartnerin. Mit Ihnen ist das Bürgerbüro hervorragend besetzt.“ Abschließend bedankte sich der „Rathauschef“ für die Mitarbeit der Jubilarin in den vergangenen 40 Jahren und wünschte ihr für Ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute. Als Präsent überreichte er die Dankurkunde des Landes Baden-Württemberg, die Urkunde der Stadt Kraichtal sowie einen Blumenstrauß. Sybille Kopf bedankte sich für die guten Wünsche und betonte, „dass sie sehr gerne im Bürgerbüro arbeitet und sich in ‚ihrem Team‘ sehr wohlfühlt“.

 

Schaufel, Bagger & Co. – Stadtwerke erleben

Kids üben sich als künftige Bauhofmitarbeiter

BU: Abkühlung von innen beim Ferienprogramm der Stadt Kraichtal – hier auf dem Städt. Bauhof

(Kc.) Knapp 40 Kinder verbrachten einen Vormittag auf dem städtischen Bauhof und lernten dabei viele Tätigkeiten eines Bauhofmitarbeiters kennen. Nach der Begrüßung durch Sven Bornscheuer (Verwaltungsleiter der Eigenbetriebe) und einer kurzen Einweisung in den Ablauf des Vormittags von Carmen Krüger (Steuerung & Marketing)konnten die kleinen Besucher erstmals mit einem Fähnchen auf dem Kraichtaler Stadtplan markieren, wo ihr zu Hause ist. Aus nahezu allen Stadtteilen kamen die 6-12-jährigen auch in diesem Jahr wieder sehr gerne, denn auch heuer gab es eine lange Warteliste. Zunächst wurde sich mit Essen und Trinken gestärkt, danach wurden alle mit Taschen und Arbeitshandschuhen ausgestattet. Dann konnte es endlich losgehen. Bei Wassermeister Sven Oswald und seinen Mitarbeitern der Abteilung Wasserversorgung lernten die Kids vieles über den Wasserkreislauf, Trinkwasser, Schmutzwasser und den natürlichen Filter – unseren Erdboden. Eine kleine Abkühlung verschafften sich die Kinder, nach einem spannenden Bobbycar-Rennen, bei den Wasserspielen.

Riesige Erdhügel wurden bei Steffen Leuschel, Vorarbeiter Bereich Tiefbau und seinen Männern mit dem Bagger bewegt. Fischgrätverband, Blockverband, Halbverband oder Mittelverband waren Begriffe, die beim „Pflastern“ erklärt und auch praktisch gelernt wurden. „Dabei kommt es auf große Sorgfalt und ein korrektes Anlegen der Steine an. Auch der Untergrund muss immer glatt sein, sonst wird die gelegte Fläche (z. B. ein Gehweg) uneben“, so Steffen Leuschel. Begeistert wollten die Teilnehmer die Arbeitshandschuhe gar nicht mehr ausziehen.

Beim Grüntrupp-Team unter der Leitung von Vorarbeiter Jürgen Ehrlich merkte so manch einer erst danach, dass ein Laubbläser, wenn man ihn länger bedient, doch gar nicht so leicht ist, wie er aussieht. Des Weiteren wurde mit viel Spaß aber auch Respekt vor den großen Maschinen Aufsitzrasenmäher und Schlepper gefahren, wurde Mülltrennung erläutert und selbst durchgeführt.

Begleitet wurden die Kids in drei Gruppen von Ina Daubmann (Gemeindesozialarbeiterin), Sina Legler (Auszubildende) und Carmen Krüger (Steuerung & Marketing), die dafür sorgten, dass bei den sommerlichen Temperaturen, die Teilnehmer auch immer wieder mal eine kurze Pause einlegten. Pünktlich um 11:30 Uhr rollte der heiß-ersehnte Eis-Wagen dann auf das Bauhof Gelände. Bürgermeister Hintermayer ließ sich anhand eines „Laufzettels“ die „getane Arbeit“ erläutern und lud zum Abschluss alle Kids und alle am Ferienprogramm beteiligten Helfer (Mitarbeiter und Ferienjobbler) zu einem kühlen Eis ein. Glücklich und zufrieden gingen alle dann mit einer Kraichtaltasche (voll mit kleinen Geschenken wie Zollstock, Blumensamen, Wasser-Jojo usw.) um 12 Uhr in das wohlverdiente Wochenende bzw. die wohlverdienten Ferien. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen des Ferienprogramms beigetragen haben. Die „Männer von den Stadtwerken“, haben wieder einmal tolle Stationen auf dem städt. Bauhof vorbereitet.

 

Sinsheimer Unterwasserfreunde holten wieder hunderte Kilo Müll aus der Elsenz


Die Taucher der Unterwasserfreunde haben die Elsenz im Bereich der Kernstadt gesäubert.

Bei der Reinigungsaktion gelangte manch kurioser Fund an die Oberfläche.

Bei einer großen Reinigungsaktion haben Taucher Flaschen, Metallschrott, Sandsäcke und sogar eine Straßenbarke mit Blinklicht oder ein Tretroller aus der Elsenz gefischt.

Die Unterwasserfreunde haben bereits in den vergangenen Jahren schon die Elsenz im Auftrag der Stadt Sinsheim gereinigt.

„Wir danken dem Verein für diese dringend notwendige Aktion, leider werden immer wieder Gegenstände in die Elsenz geschmissen“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht.

Werner Notheis, Jugendleiter der Unterwasserfreunde, hat sofort wieder zugesagt, als der Anruf der Stadtverwaltung kam.

„Wir helfen gerne bei solchen Aktion.

Sie dienen ja der Allgemeinheit und vor allem der Sauberkeit der Stadt Sinsheim, unsere Heimatstadt.“

 

 

Dienstag, den 6. August kommen die STUTTGARTER SALONIKER nach Neckarbischofsheim und spielen auf dem Schloßweiher im Schatten der Schloßruine im Schloßpark auf.



Gegeben wir das geniale Klassik-open-Air: DIE WASSERMUSIK der STUTTGARTER SALONIKER

Mit Burgwächter Wolf ins Mittelalter“

 

Öffentliche Führung durch die Burg Steinsberg am 11. August

 

Ritter, Burgfräulein, Turniere und festliche Aufzüge, das Mittelalter gilt oft als farbenfroh und aufregend, während wir heutzutage auf den Burgen nur noch Steine als stumme Zeugen dieser Zeit sehen.

Burgwächter Wolf wird die Teilnehmer in dieses Mittelalter zurückbegleiten, er wird die Steine der Burg Steinsberg erklären, wird erklären, dass es nicht nur eine Art von Schießscharten gibt, dass Turm nicht gleich Turm ist und dass man mit einem Wurferker nicht wirft.

Er wird die Steine aber auch zum Sprechen bringen - wenn er von Adelsgeschlechtern erzählt, die in diesen Gemäuern gelebt haben, von Menschen, die mit dem Schicksal der Burg verbunden sind und von historischen Ereignissen, welche diese Menschen erlebt, aber auch erlitten haben.

 

Treffpunkt für diese Führung ist um 11:00 Uhr im Innenhof der Burg.

 

Veranstalter ist der Förderverein Burg Steinsberg e.V.. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Erwachsene zahlen 4 €, Kinder 2 €.

Benjamins Hüpfburgenland in der Fußgängerzone Bad Rappenau vom 9. bis 18. August 2019

Erstmals ist in der Fußgängerzone vor dem Rathaus in Bad Rappenau Benjamins Hüpfburgenland zu Gast.

Dies ist die beste Gelegenheit, besonders für Kindergarten- und Grundschulkinder, sich im Hüpfburgenland so richtig auszutoben.

Dazu stehen neben zahlreichen bunten Hüpfburgen in verschiedenen Ausführungen und Größen sowie Bobbycars auch als erweitertes Angebot zusätzlicher Unterhaltungsspaß mit Aqua-Spielen bereit ...

Hüpfburgen mit kleinem Wassergraben, Planschbecken, etc. Also die Badesachen einpacken und ab geht's ins Hüpfburgenland ins kühle Nass.

Für die Erwachsenen gibt es einen kleinen überdachten „Biergarten", bunte Sonnenliegen zum Relaxen.

Auch für das leibliche Wohl der Gäste aller Altersklassen ist bestens gesorgt.

Vom kleinen Imbiss über Kalt- und Warm-Getränke bis hin zu einem kleinen Süßwarenparadies ist alles vorhanden.

Öffnungszeiten: täglich 14 – 19 Uhr, Samstag / Sonntag 11 – 19 Uhr

Der Eintritt kostet für Kinder 8 € (Hüpfen ohne zeitliches Limit), Erwachsene zahlen die Hälfte.

Die Kinder werden vom Hüpfburgenteam betreut.

 

Schafe am Steinsberg

Erfolgreiches Landschaftspflegeprojekt bereits im dritten Sommer

Bild (Stadt Sinsheim): Schäfer Igor Braun und seine Mitarbeiter sowie Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Landschaftserhaltungsverbands informierten Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Mitglieder des Weilerer Ortschaftsrats über den Stand des Beweidungsprojekts am Steinsberg

 

Bei strahlender Abendsonne und bester Fernsicht informierten sich Oberbürgermeister Jörg Albrecht und der Ortschaftsrat Weiler über den Fortgang des Beweidungsprojekts am Steinsberg

Vor Ort berichteten Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Landschaftserhaltungsverbands über den Fortgang des gemeinsam initiierten und aus Landesmitteln finanzierten Projekts.

 

Seit Sommer 2017 grasen die Schafe von Igor Braun unterhalb der Burg und helfen dabei, die ehemals verwilderten Flächen frei zu halten.

Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Artenvielfalt und Kulturlandschaft.

 

Mitte Juli begann der zweite Beweidungsgang mit ca. 130 Merinolandschafen.

Acht Wochen zuvor waren die Schafe bereits schon einmal auf den Wiesen unterhalb der Burg unterwegs, zu diesem Zeitpunkt noch mit Unterstützung einiger Ziegen, da diese auch vor Brombeersträuchern und Gebüsch nicht zurückschrecken.

Je nach Futterangebot werden die Schafe noch etwa 3 – 4 Wochen in der „Kirschenanlage“ am Steinsberg zu sehen sein, bevor sie wieder weiterziehen und sich neuen Flächen widmen.

 

Schäfer Igor Braun und seine Mitarbeiter rundeten den Ortstermin mit

Hintergrundinformationen aus dem Alltag eines Tierhalters ab, bevor die Gruppe den Rückweg antrat, und die Schafe sich wieder ungestört ans Werk machen konnten.



Justizminister Guido Wolf zu Gast in Sinsheim

Die Heimattage und die Tourismusentwicklung standen im Mittelpunkt des Gesprächs

 

Justizminister Guido Wolf, der Sinsheimer Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte und Oberbürgermeister Jörg Albrecht trafen sich zum Dialog im Sinsheimer Rathaus.

Die aktuellen Themen „Heimattage und Tourismusentwicklung“ standen dabei im Mittelpunkt des Gesprächs.

Hierbei wurden auch einige Knackpunkte angesprochen: Beispielsweise die hohen Auflagen bei der Durchführung von Festen, die das Engagement der Vereine immer mehr in den Hintergrund drängen, ganz abgesehen vom Kostenfaktor.

Auch die Bitte, im Bereich des Tourismus die Hürden einer Förderung zu überdenken, wurde an den Minister herangetragen.

Bei der Struktur von Sinsheim bzw. der Sinsheimer Erlebnisregion und seinen Potenzialen sei es schwierig an Fördermitteln zu gelangen.

Justizminister Wolf bedankte sich für die Anregungen, die er gerne weiterträgt und für die Einladung zu diesem Gespräch.

Zudem wünschte er den Heimattagen im nächsten Jahr einen erfolgreichen Verlauf.