Auf unseren Netzseiten setzen wir Cookies und andere Technologien ein, um Ihnen den vollen Funktionsumfang unseres Angebotes anzubieten. Unsere Partner für soziale Netzwerke, Werbung und Analysen führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren bei ihnen vorhandenen Daten zusammen. Durch die weitere Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen, auch zur Deaktivierung der Cookies, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

„Brot, Schokolade und eine Zeitreise“

5. Gochsheimer Museumstag mit abwechslungsreichem Programm

BU: Köstlich: Kleine Kunstwerke aus Marzipan entstanden beim Gochsheimer Museumstag im Ersten Deutschen Zuckerbäckermuseum.

Kraichtal (sn). Am vergangenen Sonntag, 19. Mai, hat sich der Kraichtaler Stadtteil Gochsheim bereits zum 5. Mal am internationalen Museumstag beteiligt.

Unter dem diesjährigen Motto „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ erwartete die Besucherinnen und Besucher wieder einmal ein gelungenes und buntes Programm für Jung und Alt.

Und das bei freiem Eintritt! Höhepunkte des Tages waren zweifelsohne die kulinarischen Angebote im Bäckerei- und Zuckerbäckermuseum.

Bereits die alten Römer wussten ihr Publikum mit „Brot und Spielen“ bei Laune zu halten

Hier in Gochsheim setzt man da gerne auf „Brot und Schokolade“.

So bot das Badische Bäckereimuseum leckeres und knuspriges Holzofenbrot, hergestellt nach alter Väter Sitte im historischen Ofen des ehemaligen Gemeindebackhauses.

Interessierte konnten live mit dabei sein und dem Bäcker bei der Ausführung traditioneller Handwerkskunst über die Schulter blicken. Im Anschluss durfte natürlich reichlich gekostet werden.

Wer es eher süß mag, für den war das Erste Deutsche Zuckerbäckermuseum die richtige Adresse.

Die Schokoladenmanufaktur Schell aus Gundelsheim zeigte nicht nur schokoladige Genüsse, sondern auch kleine Kunstwerke aus Marzipan.

Ebenfalls zur Verkostung und zum mit nach Hause nehmen, versteht sich. Übrigens können das ganze Jahr über in den Museen Sonderführungen mit erlesener, fair gehandelter Schokolade gebucht werden.

Führungen gab es auch am Sonntag den ganzen Tag über. Von der klassischen Schlossführung durch das Graf–Eberstein-Schloss bis hin zur Stadtführung durch das historische Gochsheim war für jeden Geschmack etwas dabei.

Außerdem lud die historische Gruppe „Fünf Schneeballen“ aus Flehingen zu einer Zeitreise ein. Im Schlosshof präsentierten sie mit einem eigens aufgebauten „Lager“ das „Leben im Kraichgau um 1500“.

Anlässlich des Jubiläums des kleinsten Kraichtaler Stadtteils zeigt das Schloss zudem gerade die Sonderausstellung „800 Jahre Bahnbrücken“. Auch der Spaß für die Kinder kam nicht zu kurz.

Sie konnten sich im Schloss unter der professionellen Anleitung von Museumspädagogin Eva Wick kreativ so richtig austoben. Außerdem sorgte Ballonkünstler Erol Calcali im Schlosshof für gute Laune.

Auch das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste kam nicht zu kurz. Für Speis und Trank war in der „Schloss-Schänke“ bestens gesorgt. Fazit: ein rundum gelungenes und „appetitliches“ Programm beim 5. Gochsheimer Museumstag.

 

 

Das Rätsel des achteckigen Turms“

Öffentliche Führung durch die Burg Steinsberg am 26. Mai

Das Wahrzeichen der Burg Steinsberg ist der achteckige Bergfried, 30 Meter hoch, gemauert aus hellen Sandstein-Buckelquadern, umgeben von der inneren Mantelmauer und zwei Zwingermauern.

Wer aber hat diesen Turm gebaut, ihn in Auftrag gegeben, ihn so als Achteck geplant?

Wer waren die Steinmetze, die ihre Zeichen überall auf den Steinblöcken hinterlassen haben?

Kamen sie tatsächlich aus Italien im Gefolge des Stauferkaisers Friedrich II.?

Hatten sie am Bau des Castel del Monte in Apulien mitgewirkt, oder war es vielleicht genau umgekehrt, der Steinsberg das Vorbild für den Bau in Italien?

Burgwächter Wolf wird all diese Fragen beantworten, wenn sich die interessierten Teilnehmer am Sonntag, 26. Mai umd 11:00 Uhr im Innenhof der Burg treffen.

Veranstalter ist der Förderverein Burg Steinsberg e.V..

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Erwachsene zahlen 4 €, Kinder 2 €.



Rad fahren mit dem Touren-Guide

Tour durch den Südlichen Kraichgau am 26. Mai

Die zweite Ausfahrt mit Bike- und Touren-Guide Johannes Lang startet am 26. Mai um 9:30 Uhr am Bahnhof in Sinsheim.

Von dort geht es auf dem Elsenztalradweg nach Eppingen, wo es Gelegenheit für eine Stadterkundung gibt.

Die nächste Station auf der Rundtour durch den Südlichen Kraichgau ist das Graf-Eberstein-Schloss in Gochsheim. Weitere geschichtsträchtige Orte schließen sich an.

Der Rückweg führt über Odenheim und durch ein großes Waldgebiet über die Hammerau nach Sinsheim. Insgesamt werden auf Rad-, Feld- und Waldwegen 65 km zurückgelegt.

Die Strecke enthält drei Steigungen und ist daher als mittelschwer eingestuft. Touren-Guide Johannes Lang freut sich über jeden Teilnehmer.

Wichtig ist vor allem, dass das Fahrrad verkehrstauglich ist und der Radfahrer einen Helm trägt.

Anmeldung unter Tel. 07261 3613, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kosten: Mitglieder des TV Sinsheim sind kostenfrei, Nichtmitglieder zahlen 2,00 €

 

Frieden“: Sechste Auflage des Wandelkonzerts in Kraichtal-Gochsheim am Samstag, 8. Juni, 19:30 Uhr.

Musikalisches Jahreshighlight mit Meisterchor „proVocal“ Münzesheim in Kirche und Schloss.

 

BU: Sichern Sie sich eine von insgesamt 180 Karten für das Wandelkonzert in Kraichtal-Gochsheim. Dabei sein lohnt sich!

 

Kraichtal (sn). Anfang Februar starteten die Gochsheimer Museen mit spannenden Wechselausstellungen und vielen Aktionen im Jahreslauf in die Saison 2019. 

Am Samstag, 8. Juni, 19:30 Uhr, folgt nun „der musikalische Jahreshöhepunkt schlechthin“ im Schloss: ein ungewöhnlich facettenreiches Wandelkonzert. Unter der Leitung von Matthias Böhringer werden der Meisterchor „proVocal“ Münzesheim und das Sinfonieorchester an der Dualen Hochschule Karlsruhe ein Konzert von großer musikalischer Bandbreite unter dem Motto „Frieden“ bieten.

Die Chor- und Orchesterwerke von Bach, Böhringer, Beatles, Mendelssohn, Wagner, Weber, Williams u. a. beleuchten das Thema in mehreren Sprachen über die Jahrhunderte und Kontinente bis ins Hier und Jetzt.

Im historischen Ambiente mit unterschiedlichen Akustiken (Kirche, Gassen, Schloss) werden den Gästen dabei von der Barockzeit über die Romantik, Folk, Pop und Filmmusik zahlreiche musikalische Leckerbissen geboten.

Konzertbeginn ist in der Kirche. Einlass ist ab 19 Uhr. Karten für das Konzert mit „proVocal“ Münzesheim kosten 18 € (Ermäßigt 15 €) und sind erhältlich bei der Stadt Kraichtal - Sachgebiet Steuerung & Marketing - Rathausstraße 30 - 76703 Kraichtal - Telefon: 07250 7744 - Fax: 07250 776644

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

sowie bei den Mitgliedern des Chores „proVocal“ Münzesheim.

Auch können vorab Karten reserviert werden.

Diese liegen am Veranstaltungsabend an der Kasse in der Kirche Gochsheim ab 19 Uhr für Sie bereit.

Eine kleine Bewirtung mit Häppchen und Getränken sowie der Eintritt in das Museum sind im Preis inbegriffen.

Das Konzert endet gegen 22 Uhr. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes im Schloss sind 180 Karten verfügbar.

Diese sollten sich Interessierte für diese ganz besondere Veranstaltung schnellstmöglich besorgen.

 

 

Zweiradshop Diewald in Kraichtal-Münzesheim steht seit 25-Jahren im Dienste seiner Kunden

Fachkundige Beratung als Aushängeschild

 

BU: Bürgermeister Ulrich Hintermayer (rechts) bei der Präsentübergabe an Jürgen Diewald, „umringt“ von E-Bikes.

Kraichtal (sn). Das Fahrradgeschäft Diewald in der Gottlieb-Daimler-Straße 12 in Münzesheim wurde im Jahr 1994 von Jürgen Diewald zunächst als Einmann-Betrieb gegründet.

Seit dieser Zeit wuchs der Betrieb stetig und beschäftigt inzwischen drei Vollzeitkräfte sowie vier teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter.

Neben dem Spezialgebiet „Zweirad mit Reparaturservice“ bietet das Unternehmen auch Autoteile und Zubehör an.

Gerade auf dem Zweiradmarkt hat sich in den vergangenen Jahren vieles verändert und es besteht heute eine große Nachfrage nach Pedelecs und E-Bikes.

Von der Vielfalt der angebotenen Modelle konnte sich Bürgermeister Ulrich Hintermayer bei seinem Jubiläumsbesuch am vergangenen Donnerstag, 16. Mai, überzeugen.

Schon seit einigen Jahren ist die Nachfrage nach ausschließlich über Muskelkraft betriebene Fahrräder stark zurückgegangen, so dass vorwiegend die elektrischen Modelle gefragt sind. Auch bei Mountainbikes, Trekkingrädern und Citybikes geht der Trend zur Elektrovariante.

Das umfassende Angebot bei Diewald lässt so gut wie keine Wünsche offen.

Diese Vielfalt und der gute Service haben sich im Lauf der Jahre herumgesprochen und so zählen heute auch viele Kunden außerhalb Kraichtals zum treuen Kundenstamm des Zweiradshops.

Dass die Nachfrage nach E-Varianten einmal so groß sein würde, hätte sich der E-Bike-Experte nie träumen lassen, da die Anschaffung eines solchen Fortbewegungsmittels nicht gerade billig ist und ein gutes Modell schon seinen Preis hat.

Das Konzept von Firmeninhaber Jürgen Diewald, das sich auf ein vielfältiges und stets aktuelles Angebot, professionelle Beratung und zuverlässigen Service stützt, hat sich somit bestens bewährt.

Bürgermeister Ulrich Hintermayer gratulierte dem Firmenchef bei seinem Besuch mit einem Präsent zu seiner 25-jährigen Erfolgsgeschichte und wünschte dem Betrieb auch für die Zukunft gute Geschäfte und viele zufriedene Kunden.

Weitere Informationen und die Kontaktdaten der Firma Diewald finden Sie im Internet unter: zweiradshop-diewald.de

 

 

Mein Vetter, der Räuber

Autorenlesung mit Werner Becker

Bildrechte: Stadtmuseum Sinsheim

Zwölf Einbrüche und Diebstähle, vier Straßenraube und ein Raubmord wurden Friedrich Philipp Schütz, besser bekannt als Mannefriedrich, zur Last gelegt.

Ein Räuberleben vor 200 Jahren war aber oft weit entfernt von der romantischen Vorstellung des schneidigen Räuberhauptmanns und seinen Kumpanen.

Wie wurde man zum Gesetzlosen und was bedeutete das Vagabundenleben?

Der Autor Werner Becker, ein entfernter Verwandter des armen Teufels, zeichnet nicht nur die Biographie eines einfachen Lebens im 19. Jahrhundert.

Ob Räubernamen, Steckbriefe oder Verhörprotokolle - mit viel Feingefühl und auch Humor nimmt er den Leser und Zuhörer auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit.

Veranstalter: Stadtmuseum Sinsheim und Buchhandlung Doll

Eintritt: Vorverkauf 6,00 € / Abendkasse 7,00 €

Vorverkauf: Buchhandlung Doll, Bücherland, Bürgerbüro der Stadtverwaltung

Oberbürgermeister Jörg Albrecht gratuliert Saskia Hummel.

 

Bild (Stadtmarketing): Anerkennende Worte und ein kleines Präsent hielt Oberbürgermeister Jörg Albrecht für Saskia Hummel bereit.

23 jährige aus Sinsheim-Ehrstädt wurde in Berlin für ehrenamtliche Arbeit als Sterbebegleiterin ausgezeichnet



Das Engagement Saskia Hummels als Sterbebegleiterin im Verein Kraichgau-Hospiz hat die Presse bereits ausführlich gewürdigt.

Dies gab Oberbürgermeister Jörg Albrecht Anlass, die junge 23 jährige Studentin der Medizin und Doktorandin am Bethanien Krankenhaus Heidelberg, die ihre familiären Wurzeln noch immer in Sinsheim-Ehrstädt hat, einzuladen.

Er wollte ihr persönlich seine Wertschätzung für ihre Arbeit als Hospizhelferin ausdrücken und ihr zur Auszeichnung durch Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gratulieren.

Unter dem Motto „Letzte Wege begleiten.

Mehr als ein Ehrenamt“ wurden in Berlin 95 Ehrenamtliche in der Hospizarbeit und Palliativversorgung ausgezeichnet, die alle jünger als 30 Jahre alt sind.

Darunter auch Saskia Hummel.

Bereits mit sieben Jahren stand mein Berufswunsch, Ärztin zu werden, fest“, verrät sie im Gespräch mit dem Oberbürgermeister.

„Meine Arbeit als Sterbebegleiterin im Verein Kraichgau-Hospiz mache ich, weil ich sie gut finde“, sagt sie über ihre persönliche Motivation.

Der Oberbürgermeister kocht im Katholischen Gemeindehaus St. Josef.

Einladung an Sinsheimer Senioren.

Oberbürgermeister Jörg Albrecht freut sich darauf, auch in diesem Jahr wieder für Sinsheimer Senioren zu kochen.

Wer ein paar schöne Stunden genießen und in geselliger Runde zusammensitzen möchte, ist am Donnerstag, 6. Juni ab 11.30 Uhr im Gemeindehaus der Katholischen Kirchengemeinde in der Werderstraße 1a herzlich willkommen.

Zum Mittagessen wird Filettopf mit Pilzen, Spätzle und Salat serviert. Nachmittags schließt sich Kaffee und Kuchen und ein kurzweiliges Programm an.

Im Foyer des Gemeindehauses werden interessante Informationsstände aufgebaut mit unter anderem der Fortuna-Apotheke aus Hoffenheim.

Die Verkehrswacht Kraichgau ist mit dem Thema „Verkehrsprävention für Senioren“ vor Ort.

Am Infostand der Stadt finden die Gäste neben der neu aufgelegten, komplett aktualisierten, städtischen Seniorenbroschüre zahlreiche weitere Informationsmaterialien und Tipps zu Angeboten für Senioren.

Oberbürgermeister Jörg Albrecht freut sich auf viele Gäste und bittet, um besser planen zu können, sich bis zum 24. Mai im Rathaus unter der Telefonnummer 07261/404-102 anzumelden.

Für die Senioren aus den Stadtteilen kann bei Bedarf ein Fahrdienst ab der jeweiligen Verwaltungsstelle organisiert werden.

Die Aktion wird unterstützt durch Ehrenamtliche der Kirchengemeinden und durch eine Spende der Initiative Sinsheimer Weihnachtsmarkt e.V. Spenden sind erwünscht, denn der Gesamterlös soll einem guten Zweck zugutekommen.

 

„KONKRET im Wasserschloss“

Ausstellung von Mitgliedern der Internationalen Vereinigung zur Förderung Neuer Konkreter Kunst

26.05. – 30.06.2019, Wasserschloss Bad Rappenau

Geöffnet jeden Sonntag von 13:00 – 18:00 Uhr

Werke der Konkreten Kunst werden vom 26.05. bis zum 30.06.2019 im Bad Rappenauer Wasserschloss gezeigt, zur Eröffnung am Sonntag, dem 26.05.2019 um 11:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Die Konkrete Kunst ist eine seit etwa hundert Jahren existierende Kunstrichtung, die seit ihrer Entstehung insbesondere in Europa durchgehend präsent ist. Es gibt heute viele Museen, die sich ihr besonders widmen - im hiesigen Raum z.B. in Würzburg, Ingolstadt, Reutlingen, Waldenbuch, oder Zürich.

 

Die im Wasserschloss ausstellende „Vereinigung zur Förderung neuer Konkreter Kunst“ ist noch jung und wird sich sicher schnell um Künstler aller Altersklassen und aus weiteren Ländern erweitern. Aber schon jetzt ist die Spannweite der Aktivitäten der in der Gruppe vertretenen Konkreten Künstlerinnen und Künstler beachtenswert: Ihre Werke erfordern aktive Interaktivität des Betrachters (Vesna Kovacic), mit Hilfe feinster Elektrotechnik provozierte, fast „passive“ Interaktivität (Rolf Schneebeli).

Sie verführen den Betrachter dazu, scheinbar leicht zu entdeckende Strukturen aufzuspüren, nutzen dazu aber für den Betrachter erschwerend, in der Literatur kaum bekannte Zahlenreihen (Gerhard Hotter). Sie lösen sich von Jahrzehnte alten Farb-Form-Traditionen auf eine auch für den Betrachter logisch nachvollziehbare Weise (Ingo Glass), malen auf eine sogar von den Altmeistern der Konkreten Kunst bisher nicht bekannte perfekte Weise (Laszlo Otto).

Sie erreichen durch den neuartigen Einsatz alter Gestaltungsprinzipien neue Seherlebnisse (Ilse Aberer), stellen die Unfähigkeit des Menschen, Zufälliges zu schaffen, ins Bild und führen ihn bewusst zu scheinbar bekannten Strukturen, die sich unverhofft zu ganz neuen Seherlebnissen weiten (Edgar Diehl, Werner Dorsch, Martin Vosswinkel).

 

Wie fast alle Künstler haben auch die Mitglieder dieser Vereinigung an vorderer Stelle das „ästhetische Wohlempfinden“ ihrer Betrachterinnen und Betrachter zum Ziel. Aber im Unterschied zu fast allen Vertretern anderer Stilrichtungen der zeitgenössischen Kunst regen sie darüber hinaus durch das Einbringen logisch nachvollziehbarer optischer Ausprägungen ihrer Gestaltungsprozesse zum Nachdenken über das Kunstwerk und seine innere Logik an und führen so neben dem ästhetischen zugleich zu einem geistigen Wohlempfinden.

 

Im Unterschied zu Werken aus anderen Kunstrichtungen stellen Konkrete Kunstwerke keine Dinge aus unserer Anschauung dar. Sie repräsentieren in Kunstwerke übertragene Gedanken und sind somit mit Hilfe des menschlichen Geistes – für den menschlichen Geist ihrer Betrachter - geschaffen.

 

Die Ausstellung KONKRET wird am Sonntag, dem 26.05.2019, um 11:00 Uhr eröffnet. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist anschließend bis zum 30.06.2019 an allen Sonntagen von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei.

 

 

„Bad-Rappenau-Tag“ auf der BUGA Heilbronn am 25.05.2019

Am Samstag, dem 25.05.2019, präsentiert sich die Stadt Bad Rappenau auf der BUGA in Heilbronn.

Zwischen 14:00 und 20:00 Uhr bieten verschiedene örtliche Musiker, Kapellen und Sportvereine ein buntes Programm auf der Bühne der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH. Mit dabei sind u.a. die Landjugend-Fanfarengilde, die Stadtkapelle und die Big Band des Musikvereins Grombach. Zudem sorgen Jan Vajs und Marco Floris für spektakulären Sound mit Violine und Gitarre.

 

Wer an diesem Tag die BUGA besucht, ist herzlich eingeladen, auch Bad Rappenau – zumindest auf der Bühne – kennen zu lernen.

 

Fotos: Stadt Bad Rappenau

. .
Impressum//Datenschutz
. . .