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Schaufel, Bagger & Co. – Stadtwerke erleben

Kids üben sich als künftige Bauhofmitarbeiter

BU: Abkühlung von innen beim Ferienprogramm der Stadt Kraichtal – hier auf dem Städt. Bauhof

(Kc.) Knapp 40 Kinder verbrachten einen Vormittag auf dem städtischen Bauhof und lernten dabei viele Tätigkeiten eines Bauhofmitarbeiters kennen. Nach der Begrüßung durch Sven Bornscheuer (Verwaltungsleiter der Eigenbetriebe) und einer kurzen Einweisung in den Ablauf des Vormittags von Carmen Krüger (Steuerung & Marketing)konnten die kleinen Besucher erstmals mit einem Fähnchen auf dem Kraichtaler Stadtplan markieren, wo ihr zu Hause ist. Aus nahezu allen Stadtteilen kamen die 6-12-jährigen auch in diesem Jahr wieder sehr gerne, denn auch heuer gab es eine lange Warteliste. Zunächst wurde sich mit Essen und Trinken gestärkt, danach wurden alle mit Taschen und Arbeitshandschuhen ausgestattet. Dann konnte es endlich losgehen. Bei Wassermeister Sven Oswald und seinen Mitarbeitern der Abteilung Wasserversorgung lernten die Kids vieles über den Wasserkreislauf, Trinkwasser, Schmutzwasser und den natürlichen Filter – unseren Erdboden. Eine kleine Abkühlung verschafften sich die Kinder, nach einem spannenden Bobbycar-Rennen, bei den Wasserspielen.

Riesige Erdhügel wurden bei Steffen Leuschel, Vorarbeiter Bereich Tiefbau und seinen Männern mit dem Bagger bewegt. Fischgrätverband, Blockverband, Halbverband oder Mittelverband waren Begriffe, die beim „Pflastern“ erklärt und auch praktisch gelernt wurden. „Dabei kommt es auf große Sorgfalt und ein korrektes Anlegen der Steine an. Auch der Untergrund muss immer glatt sein, sonst wird die gelegte Fläche (z. B. ein Gehweg) uneben“, so Steffen Leuschel. Begeistert wollten die Teilnehmer die Arbeitshandschuhe gar nicht mehr ausziehen.

Beim Grüntrupp-Team unter der Leitung von Vorarbeiter Jürgen Ehrlich merkte so manch einer erst danach, dass ein Laubbläser, wenn man ihn länger bedient, doch gar nicht so leicht ist, wie er aussieht. Des Weiteren wurde mit viel Spaß aber auch Respekt vor den großen Maschinen Aufsitzrasenmäher und Schlepper gefahren, wurde Mülltrennung erläutert und selbst durchgeführt.

Begleitet wurden die Kids in drei Gruppen von Ina Daubmann (Gemeindesozialarbeiterin), Sina Legler (Auszubildende) und Carmen Krüger (Steuerung & Marketing), die dafür sorgten, dass bei den sommerlichen Temperaturen, die Teilnehmer auch immer wieder mal eine kurze Pause einlegten. Pünktlich um 11:30 Uhr rollte der heiß-ersehnte Eis-Wagen dann auf das Bauhof Gelände. Bürgermeister Hintermayer ließ sich anhand eines „Laufzettels“ die „getane Arbeit“ erläutern und lud zum Abschluss alle Kids und alle am Ferienprogramm beteiligten Helfer (Mitarbeiter und Ferienjobbler) zu einem kühlen Eis ein. Glücklich und zufrieden gingen alle dann mit einer Kraichtaltasche (voll mit kleinen Geschenken wie Zollstock, Blumensamen, Wasser-Jojo usw.) um 12 Uhr in das wohlverdiente Wochenende bzw. die wohlverdienten Ferien. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen des Ferienprogramms beigetragen haben. Die „Männer von den Stadtwerken“, haben wieder einmal tolle Stationen auf dem städt. Bauhof vorbereitet.

 

Sinsheimer Unterwasserfreunde holten wieder hunderte Kilo Müll aus der Elsenz


Die Taucher der Unterwasserfreunde haben die Elsenz im Bereich der Kernstadt gesäubert.

Bei der Reinigungsaktion gelangte manch kurioser Fund an die Oberfläche.

Bei einer großen Reinigungsaktion haben Taucher Flaschen, Metallschrott, Sandsäcke und sogar eine Straßenbarke mit Blinklicht oder ein Tretroller aus der Elsenz gefischt.

Die Unterwasserfreunde haben bereits in den vergangenen Jahren schon die Elsenz im Auftrag der Stadt Sinsheim gereinigt.

„Wir danken dem Verein für diese dringend notwendige Aktion, leider werden immer wieder Gegenstände in die Elsenz geschmissen“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht.

Werner Notheis, Jugendleiter der Unterwasserfreunde, hat sofort wieder zugesagt, als der Anruf der Stadtverwaltung kam.

„Wir helfen gerne bei solchen Aktion.

Sie dienen ja der Allgemeinheit und vor allem der Sauberkeit der Stadt Sinsheim, unsere Heimatstadt.“

 

 

Dienstag, den 6. August kommen die STUTTGARTER SALONIKER nach Neckarbischofsheim und spielen auf dem Schloßweiher im Schatten der Schloßruine im Schloßpark auf.



Gegeben wir das geniale Klassik-open-Air: DIE WASSERMUSIK der STUTTGARTER SALONIKER

Mit Burgwächter Wolf ins Mittelalter“

 

Öffentliche Führung durch die Burg Steinsberg am 11. August

 

Ritter, Burgfräulein, Turniere und festliche Aufzüge, das Mittelalter gilt oft als farbenfroh und aufregend, während wir heutzutage auf den Burgen nur noch Steine als stumme Zeugen dieser Zeit sehen.

Burgwächter Wolf wird die Teilnehmer in dieses Mittelalter zurückbegleiten, er wird die Steine der Burg Steinsberg erklären, wird erklären, dass es nicht nur eine Art von Schießscharten gibt, dass Turm nicht gleich Turm ist und dass man mit einem Wurferker nicht wirft.

Er wird die Steine aber auch zum Sprechen bringen - wenn er von Adelsgeschlechtern erzählt, die in diesen Gemäuern gelebt haben, von Menschen, die mit dem Schicksal der Burg verbunden sind und von historischen Ereignissen, welche diese Menschen erlebt, aber auch erlitten haben.

 

Treffpunkt für diese Führung ist um 11:00 Uhr im Innenhof der Burg.

 

Veranstalter ist der Förderverein Burg Steinsberg e.V.. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Erwachsene zahlen 4 €, Kinder 2 €.

Benjamins Hüpfburgenland in der Fußgängerzone Bad Rappenau vom 9. bis 18. August 2019

Erstmals ist in der Fußgängerzone vor dem Rathaus in Bad Rappenau Benjamins Hüpfburgenland zu Gast.

Dies ist die beste Gelegenheit, besonders für Kindergarten- und Grundschulkinder, sich im Hüpfburgenland so richtig auszutoben.

Dazu stehen neben zahlreichen bunten Hüpfburgen in verschiedenen Ausführungen und Größen sowie Bobbycars auch als erweitertes Angebot zusätzlicher Unterhaltungsspaß mit Aqua-Spielen bereit ...

Hüpfburgen mit kleinem Wassergraben, Planschbecken, etc. Also die Badesachen einpacken und ab geht's ins Hüpfburgenland ins kühle Nass.

Für die Erwachsenen gibt es einen kleinen überdachten „Biergarten", bunte Sonnenliegen zum Relaxen.

Auch für das leibliche Wohl der Gäste aller Altersklassen ist bestens gesorgt.

Vom kleinen Imbiss über Kalt- und Warm-Getränke bis hin zu einem kleinen Süßwarenparadies ist alles vorhanden.

Öffnungszeiten: täglich 14 – 19 Uhr, Samstag / Sonntag 11 – 19 Uhr

Der Eintritt kostet für Kinder 8 € (Hüpfen ohne zeitliches Limit), Erwachsene zahlen die Hälfte.

Die Kinder werden vom Hüpfburgenteam betreut.

 

Schafe am Steinsberg

Erfolgreiches Landschaftspflegeprojekt bereits im dritten Sommer

Bild (Stadt Sinsheim): Schäfer Igor Braun und seine Mitarbeiter sowie Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Landschaftserhaltungsverbands informierten Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Mitglieder des Weilerer Ortschaftsrats über den Stand des Beweidungsprojekts am Steinsberg

 

Bei strahlender Abendsonne und bester Fernsicht informierten sich Oberbürgermeister Jörg Albrecht und der Ortschaftsrat Weiler über den Fortgang des Beweidungsprojekts am Steinsberg

Vor Ort berichteten Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Landschaftserhaltungsverbands über den Fortgang des gemeinsam initiierten und aus Landesmitteln finanzierten Projekts.

 

Seit Sommer 2017 grasen die Schafe von Igor Braun unterhalb der Burg und helfen dabei, die ehemals verwilderten Flächen frei zu halten.

Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Artenvielfalt und Kulturlandschaft.

 

Mitte Juli begann der zweite Beweidungsgang mit ca. 130 Merinolandschafen.

Acht Wochen zuvor waren die Schafe bereits schon einmal auf den Wiesen unterhalb der Burg unterwegs, zu diesem Zeitpunkt noch mit Unterstützung einiger Ziegen, da diese auch vor Brombeersträuchern und Gebüsch nicht zurückschrecken.

Je nach Futterangebot werden die Schafe noch etwa 3 – 4 Wochen in der „Kirschenanlage“ am Steinsberg zu sehen sein, bevor sie wieder weiterziehen und sich neuen Flächen widmen.

 

Schäfer Igor Braun und seine Mitarbeiter rundeten den Ortstermin mit

Hintergrundinformationen aus dem Alltag eines Tierhalters ab, bevor die Gruppe den Rückweg antrat, und die Schafe sich wieder ungestört ans Werk machen konnten.



Justizminister Guido Wolf zu Gast in Sinsheim

Die Heimattage und die Tourismusentwicklung standen im Mittelpunkt des Gesprächs

 

Justizminister Guido Wolf, der Sinsheimer Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte und Oberbürgermeister Jörg Albrecht trafen sich zum Dialog im Sinsheimer Rathaus.

Die aktuellen Themen „Heimattage und Tourismusentwicklung“ standen dabei im Mittelpunkt des Gesprächs.

Hierbei wurden auch einige Knackpunkte angesprochen: Beispielsweise die hohen Auflagen bei der Durchführung von Festen, die das Engagement der Vereine immer mehr in den Hintergrund drängen, ganz abgesehen vom Kostenfaktor.

Auch die Bitte, im Bereich des Tourismus die Hürden einer Förderung zu überdenken, wurde an den Minister herangetragen.

Bei der Struktur von Sinsheim bzw. der Sinsheimer Erlebnisregion und seinen Potenzialen sei es schwierig an Fördermitteln zu gelangen.

Justizminister Wolf bedankte sich für die Anregungen, die er gerne weiterträgt und für die Einladung zu diesem Gespräch.

Zudem wünschte er den Heimattagen im nächsten Jahr einen erfolgreichen Verlauf.

Öffentliche Stadtführung am 4. August um 14 Uhr

 

Von der Frühzeit zur Neuzeit“

Dieser Rundgang am ersten Sonntag im August ist schon zur Tradition geworden.

Seit den Anfängen der öffentlichen Stadtführungen vor 10 Jahren ist es für Heide-Marie Kaiser eine Herzensangelegenheit, die interessierten Teilnehmer an diesem Tag mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadt zu nehmen.

In ihren Erzählungen geht sie auf den Alltag unserer Vorfahren und die damaligen Handwerksberufe wie zum Beispiel Gerber, Pfister, Müller, Salzgeber ein.

Sie berichtet von berühmten Persönlichkeiten, die zu verschiedenen Anlässen in Sinsheim Station machten.

Seien es die Kriege der vergangenen Jahrhunderte, die badische Revolution oder das „Eisenbahnfieber“ im 19. und 20. Jahrhundert, alle Ereignisse, die sich hier bei uns abspielten zeugen vom Mikrokosmos der deutschen Geschichte.

Heide-Marie Kaiser geht bei ihrer Führung auch auf die beachtliche Anzahl von Skulpturen und Kunstgegenständen ein, die in den letzten 20 Jahre ins Stadtbild eingeflossen sind und Geschichten auf ihre Weise erzählen.

Treffpunkt für diese Führung ist am Sonntag, 4. August um 14 Uhr vor dem Stadtmuseum (Hauptstr. 92).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Erwachsene zahlen 4 €, Kinder ab 6 Jahren 2 €.

 

Veranstalter sind die Freunde Sinsheimer Geschichte e.V.

Erneut erhöhte Waldbrandgefahr durch Hitze und Trockenheit

Die Bevölkerung wird gebeten, die Brandgefahr zu beachten.

In den letzten Sommern ist die Waldbrandgefahr im Rhein-Neckar-Kreis immer wieder deutlich angestiegen.

Sperrungen von Grillplätzen und gekennzeichneten Feuerstellen (und ihre kurzfristigen Aufhebungen) häufen sich in den letzten Jahren.

Das Kreisforstamt des Rhein-Neckar-Kreises und die zuständigen städtischen Ämter bitten darum, sich auch abseits aktueller Gefahrenbrandmeldungen in langen Trockenperioden achtsam zu verhalten.

Achtlos weggeworfene Zigaretten können ebenso Brände entfachen wie herumliegende Glasscherben.

Diese wirken wie ein Brennglas. Desgleichen können am Wegesrand abgestellte Fahrzeuge mit ihren heiß gelaufenen Katalysatoren gefährliche Brände entzünden.

Die Stadtverwaltung Sinsheim bittet daher darum, wachsam und risikobewusst zu agieren und dankt der Bevölkerung für ihr vorausschauendes Verhalten.

„Augen AUF: Angewandte Kunst“ – Ausstellung der Künstlergruppe GEDOK aus Heidelberg

Noch bis zum 04.08.2019, Wasserschloss Bad Rappenau

Geöffnet jeden Sonntag von 13:00 – 18:00 Uhr

 

90 Jahre GEDOK, das ist Anlass für die Künstlerinnen, gemeinsam ihre Arbeiten zu präsentieren.

Der Zugang und die Förderung von Frauen in der Welt der Kunst war Anliegen von Ida Dehmel, in einer Zeit, als diese Domäne vornehmlich der Männerwelt angehörte.

Sie ist die Gründerin der „Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen“ - GEDOK.

2019 - ein Jubiläumsjahr, das in doppeltem Sinne das Interesse der Angewandten Künstlerinnen anspricht.

Das vor 100 Jahren gegründete Bauhaus brachte Handwerk und Kunst in einen engen Kontext.

Die Ausrichtung des Bauhauses auf das Zusammenspiel von Design und Funktionalität ist bis heute wegweisend für das Kunsthandwerk.

Die Schule des Bauhauses ermöglichte Männern und Frauen gleichberechtigten Zugang.

Folgende Künstlerinnen sind im Wasserschloss zu sehen:

 

Julia Jaramillo zeigt Objekte aus Keramik und Karton. Außerdem Druckgrafiken. „Ich untersuche die Absicht einer Linie, die rational und bewusst ist und auch die Linie von Gefühlen geleitet wird. Die Linie hilft, ein Objekt zu formen.

 

Susanne Schnaidt, Goldschmiedin, kreiert Schmuck, vornehmlich Ringe. „Ein großer Goldring – genauso Skulptur wie Ring - zeigt, wie Handwerk und Bildhauerkunst eine Synthese eingehen und gleichwertig nebeneinander stehen.“

 

Angelika Karoly mit Keramik und Objekten: „Der Raum – Ort zum Wohlfühlen und sammeln. Mit diesem Raum nehme ich Bezug zum Wasserschloss. Bei geöffnetem Fenster plätschert das Wasser – der Blick wandert in die Natur – Bäume – sattes Grün. Ein Ort der Ruhe. Ich nehme diese Bild auf und entscheide mich für einen naturgestalteten Raum - spärlich möbliert.“

 

Silke Prottung zeigt Schmuck – Objekte: „Die Baukunst soll ein Spiegel des Lebens und der Zeit sein“ (Walter Gropius).

„Ich präsentiere meine Schmuckstücke im Zusammenspiel mit den von Walter Gropius entworfenen und Rosenthal umgesetzten Porzellantellern in schlichtem Weiß.

Sie stehen im Gegensatz zu der Geschichte meiner bunten Arbeiten und spiegeln für mich den 'Bauhaus-Geist' wider. Meine Arbeiten beschäftigen sich mit denen, im Januar dieses Jahres, in La Paz/Bolivien fotografierten Dächern der Stadt.

Ich gab dieser Idee bei meinen Broschen eine konstruierte und trotzdem freie Form.“

 

Sabine Siegmeyer zeigt Textil, Zeichnung und Druck: „Das Thema meiner Arbeit umfasst die intensive Auseinandersetzung mit dem  Aufschwung und Niedergang der Kulturen in der am Beispiel „Zeche Zollverein“ entstanden Bilder hart strukturierter Wirklichkeit, die sich vor weiche, farbintensive Stoffe setzt und den Ton angibt.

Das seidige Material spielt mit Formen, Licht und Farbe. Dabei versuche ich, durch Kombination verschiedener Techniken, die marodierende Wirkung von Zeit vor Augen zu führen. In meinen Werken stelle ich mich der Herausforderung, Statik und Transparenz gegeneinander zu setzen.“

 

Ilsemarie Wülfing zeigt Keramik, Skulpturen und Objekte. Sie beschäftigt sich mit den Elementen und bringt diese mittels Formen und Farben in ihren Objekten zu zum Ausdruck.

 

 

Die Ausstellung „Augen AUF: Angewandte Kunst“ im 1. Stock des Wasserschlosses ist noch bis zum 04.08.2019 an allen Sonntagen von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Eintritt frei.